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Schlagwort-Archive: MasterCard

WikiLeaks und die Macht der Banken oder Wer ist der Nächste?

Wer ist der Nächste?

Wer ist der Nächste?

WikiLeaks und lästige Wahrheiten über die Finanz-Industrie

Verbrechen? Nein!

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks ist nicht verurteilt worden.

Das amerikanische Justizministerium hat nicht einmal Anklage wegen Offenlegung vertraulicher Informationen des State Departements erhoben.

Dennoch versucht die Finanz-Industrie,
WikiLeaks (eine non-profit Media Organisation) schliessen zu lassen.

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Assange-Interview

„Ich bin mental sehr robust“

 

WikiLeaks-Gründer Assange: „Es ist alles eine Frage des politischen Willens“

Julian Assange trägt eine Fußfessel und darf den Landsitz eines Freundes in England nicht verlassen – doch reden darf er: Im Interview attackiert der WikiLeaks-Chef seine Gegner, erläutert die Folgen seines Rechtsstreits auf die Spenden für WikiLeaks und gibt sich kämpferisch.

Die Enthüllung der US-Botschaftsdepeschen hat Julian Assange weltberühmt gemacht. Wegen Vergewaltigungsvorwürfen zweier Schwedinnen war derWikiLeaks-Chef zeitweilig in Großbritannien in Haft – nun muss er sich auf dem Landsitz eines Freundes in der ostenglischen Grafschaft Suffolk aufhalten und eine Fußfessel tragen. In Ellingham Hall stellte Assange sich jetzt den Fragen des britischen „Guardian“ und der französischen „Le Monde„, die neben dem SPIEGEL von Beginn an an der Analyse der diplomatischen Botschaften beteiligt waren: Read the rest of this entry »

 
 

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Wikileaks-Gründer Assange-Deutsche Stiftung zahlt Gehalt

MasterCard

Image via Wikipedia

Deutsche Stiftung zahlt Gehalt für
Wikileaks-Gründer Assange

Interview: Matthias Benirschke, dpa

Bielefeld (dpa) Mastercard, Visa, Paypal und die Bank of America lehnen es ab, Zahlungen an die Enthüllungsplattform Wikileaks abzuwickeln. Dennoch fließen über die deutsche Wau Holland Stiftung weiterhin Spenden an Wikileaks und auch an den Gründer der Plattform, Julian Assange. Es würden aber keine Gelder für die Kaution oder die Anwaltskosten von Assange ausgezahlt, sagte der Vorsitzende der Stiftung, Winfried Motzkus, der Nachrichtenagentur dpa in Bielefeld. Schwedens Staatsanwaltschaft verdächtigt Assange des sexuellen Missbrauchs zweier Frauen und verlangt von England seine Auslieferung. Er wurde gegen eine hohe Kaution und unter strengen Auflagen auf freien Fuß gesetzt.

Wovon lebt Julian Assange?

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Reporter ohne Grenzen- für Wikileaks

A segment of a social network

Image via Wikipedia

Reporter ohne Grenzen (ROG/RSF) werden  die Webseite der Internetplattform Wikileaks spiegeln. Die Seite ist unter der Adresse wikileaks.rsf.org zu finden. „Wikileaks hat das Recht, Informationen ungehindert zu verbreiten. Unsere Aktion ist eine Geste der Unterstützung dieser Meinungsfreiheit“, begründete die Organisation ihre Entscheidung in einer Aussendung. Eine langfristige Kooperation werde von Wikileaks‘ weiteren Aktivitäten und zukünftigen Inhalten abhängen.

„Wir kämpfen für den freien Informationsfluss, aber auch für den Schutz der Quellen, ohne die investigativer Journalismus nicht existieren könnte“, betonte RSF. Mit der Veröffentlichung der US-Depeschen habe Wikileaks eine große Menge bisher unveröffentlichter Daten an international führende Zeitungen sowie der Öffentlichkeit bereitgestellt. Die Bedrohungen und die Versuche, Wikileaks zu schließen, seien als Angriff auf Artikel 10 (Freiheit der Meinungsäußerung) der Europäischen Menschenrechtskonvention zu werten.

Es soll ein Signal gesetzt werden. „Wenn etwa internationale Unternehmen uns in unserer Handlungsfähigkeit und Meinungsäußerung einschränken, indem sie unsere Spenden an Wikileaks einfrieren, dann herrscht tatsächlich Alarmstufe Rot“, heißt es.

 

 
 

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Cyberwar um Wikileaks geht weiter

United Kingdom

Image by disneyandy via Flickr

London (Vereinigtes Königreich),– Nachdem in den vergangenen Tagen Hacker die Websites der Schweizer Postfinance und von Mastercard lahmgelegt hatten, führte die sich als „Anonymous“ bezeichnende Hackergruppe am Donnerstag auch Denial-of-Service-Attacken auf Visa sowie die Staatsanwaltschaft in Stockholm und den Anwalt der beiden schwedischen Frauen aus, die Julian Assange, dem Gründer von Wikileaks sexuelle Nötigung vorwerfen. Nachdem es den Hackern gelungen war, die Website von Mastercard zum Absturz zu bringen, hatten sie ihre Aktion gegen Visa angekündigt. Diese war am Mittwoch, dem 8. Dezember und am frühen Donnerstagmorgen nicht erreichbar. Solche DoS-Attacken sind in den meisten Staaten rechtswidrig. In den Niederlanden wurde inzwischen ein 16-Jähriger, der sich an den Attacken beteiligte, verhaftet. Der Teenager soll nach Polizeiangaben die Tat gestanden haben. Read the rest of this entry »

 

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Wikileaks:Wer hat hier vor wem und was Angst

Julian Assange

Image by Poster Boy NYC via Flickr

Wikileaks: Erste Verhaftungen von Anonymous-Mitgliedern

Das Enthüllungs-Portal Wikileaks, dass bekanntlich von Julian Assange ins Leben gerufen wurde, sorgt derzeit in allen Medien für Furore: Spenden-Konten wurden gesperrt, Klagen eingereicht und Assange wurde vor kurzem gar verhaftet. Besonders der letzte Punkt sorgte in den letzten Tagen für einige virtuelle Übergriffe von Hackern, die Wikileaks nahe stehen. Dabei handelt es sich um die sogenannte Anonymous-Gruppe und einer dieser vermeintlichen Anonymous-Hacker wurde jetzt ebenfalls verhaftet.

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APPELL FÜR WIKILEAKS

Die Frankfurter Rundschau, der Freitag, die tageszeitung und andere Medien veröffentlichen zeitgleich diesen Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks und fordern ihre Leser zum Handeln auf.

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Foto: AFP

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen / Artikel 19: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Die Frankfurter Rundschau, die Berliner Zeitung, die Wochenzeitung Der Freitag, der Tagesspiegel und die tageszeitung(Berlin), unterstützt von der europäischen Menschenrechtsorganisation ECCHR und dem Perlentaucher, veröffentlichen zeitgleich diesen Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks.

Wir fordern alle Bürger auf, sich an dem Appell für die Medienfreiheit zu beteiligen.

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