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Was wünschen sich die Wähler?

Zenit der Macht überschritten

Der amerikanische Publizist Christopher Caldwell beschreibt die drei ungleichen transatlantischen Paare Merkel-Bush, Merkel-Obama und Merkel-Trump. Mit Trump
werde es Merkel schwer haben, meint der Autor. Ironischerweise ist die Kanzlerin an seiner Wahl nicht ganz unschuldig, Stichwort Flüchtlingspolitik. Merkel war im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2016 wiederholt als Negativfaktor präsent. Trump warnte, seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton wolle »Amerikas Angela Merkel« sein und das Land mit Fremden fluten.
Nicht wenige Medien haben Obamas Abschiedsbesuch in Berlin im Januar 2017 wie eine Staffelübergabe des scheidenden »Führers der freien Welt« an seine Nachfolgerin beschrieben. Aber es ist eine Illusion, dass Merkel eine Weltführerin sein könnte, gar die »letzte Verteidigerin des liberalen Westens«, schreibt General Erich Vad, der mehrere Jahre lang der führende sicherheitspolitische Berater im Kanzleramt war. Dafür sei Deutschland militärisch und außenpolitisch viel zu schwach. Auch wenn er die Kanzlerin selbst als erstaunlich kaltblütig erlebt hat, etwa als ihr Hubschrauber einmal im afghanischen Grenzgebiet von Taliban mit Raketen beschossen wurde. Damals sei die Kanzlerin »vollkommen ruhig und gefasst« geblieben.

Die Kontrolle über ihre Emotionen hat Merkel lange genutzt. In zentralen politischen Krisen hat sie die Kontrolle jedoch verloren und kopflos gehandelt. Die Kanzlerin wird diese kritische Bilanz vermutlich »nicht hilfreich« finden. Das Bild, das die Autoren und Autorinnen dieses Bandes zeichnen, ist das einer überschätzten Politikerin, die gravierende Fehler gemacht hat.

Bislang hat Merkel genutzt, dass die SPD stets eher schwache Herausforderer aufgestellt hat. Der kurze Medien-Hype um den SPD-Kandidaten Martin Schulz vom Februar und März 2017 ist längst verpufft, sein »Schulz-Zug« entgleist. Die CDU hat bei den drei Landtagswahlen im Frühjahr 2017 Siege eingefahren. Merkel dürfte die Bundestagswahl im September abermals gewinnen.
Den Zenit ihrer Macht hat Sie aber überschritten. In der Endphase ihrer Kanzlerschaft werden die Konflikte zunehmen, auch in ihrer Partei. Zunehmend dringlich wird die Frage diskutiert, wer nach ihr kommt. Denn nichts und niemand ist alternativlos.

Zum Buch

Frankfurt, im Mai 2017
Philip Plickert

Leseprobe(Pdf)

 

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SPENDENAUFRUF ! ! !

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist Jan El Osrouti (18Jahre alt, aus Wuppertal) ich bin als Frühchen auf die Welt gekommen. Seit da an habe ich eine Spastik in den Beinen und kann kaum laufen. Aus diesem Grund sitze ich im Rollstuhl und bin im Alltag häufig auf fremde Hilfe angewiesen.

Doch ich bin keiner, der deswegen jammert. Stattdessen versuche ich die Behinderung zu vergessen und gerade Sport spielt für mich dabei eine unglaublich wichtige Rolle! Seit der 5 Klasse spiele ich in der Schule E-Hockey. Diese Sportart hat mich von Anfang an begeistert. Dieses Gefühl im Elektrischen Rollstuhl zu sitzen, den Schläger in der Hand zu halten und gegen Gleichgesinnte zu spielen ist einfach unbeschreiblich schön.

Diese Sportart ist natürlich nicht so bekannt wie z. B. Fußball, doch auch hier gibt es insgesamt 3 Ligen, internationale Turniere (ähnlich wie Champions League) und natürlich auch Welt- und Europameisterschaften. Insgesamt ist es eine sehr schnelle Sportart, bei der die richtige Taktik und die Technik oft sehr entscheidend sind.

Durch Elektrorollstuhl-Hockey können Menschen mit Behinderung unabhängig vom Grad ihrer körperlichen Beeinträchtigung sportlich aktiv werden. Ich kann mich so mit den besten Spielern in Deutschland und sogar international messen und bin als Spielmacher, ein wichtiger Bestandteil meines Teams. Nur so kann ich all die unbeschreiblichen Emotionen und Gefühle eines Sportlers erleben.

Doch leider ist diese Sportart auch mit vielen Kosten verbunden. Um sportlich konkurrenzfähig zu sein, braucht man unbedingt einen speziellen Sportrollstuhl, der ca. 15.000- 18.000€ kostet.

Da die Krankenkasse solche Sportrollstühle nicht bezahlt, sind Spender meine letzte Hoffnung, um es zu finanzieren. Nur mit so einem neuen Rollstuhl, kann ich meinen Traum verwirklichen und E-Hocky bei den “ Ruhr Rollers“ in Essen spielen zu können. Mir ist natürlich bewusst, dass es eine sehr große Summe an Geld ist, doch ich wäre Ihnen unglaublich dankbar, wenn Sie mir irgendwie (vielleicht auch teilweise) helfen könnten?

SPENDENKONTO : Jan El Osrouti
IBAN: DE32 3305 0000 0002 5942 57
Kreditinstitut: Sparkasse Wuppertal
Verwendungszweck: spenden

PayPal: jann18@outlook.de

Mit freundlichen Grüßen
El Osrouti Jan

http://m.wuppertaler-rundschau.de/…/ich-gebe-nicht-auf-aid-…

 

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