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Archiv der Kategorie: Wikileak

Osama bin Laden ist Tot- wird jetzt jeder zum Verdächtigen?

Mit der aktuellen Osama bin Laden Debatte will die CSU
die Vorratsspeicherung von Telefon-, E-Mail- und Internetdaten
aller Bürger/innen durchsetzen:  

JEDER wird zum Verdächtigen. Kein Recht auf

ein selbst bestimmtes und privates Leben für aller Bürger/innen.

GELERNT IST GELERNT

mit der Debatte um die Festnahme dreier mutmaßlicher Al-Qaida-Terroristen in NRW und den Tod Osama bin Ladens sieht die CSU Chancen, endlich die Vorratsdatenspeicherung durchzusetzen. Sechs Monate lang will Innenminister Friedrich speichern, wer mit wem, wo und wann telefoniert, E-Mails verschickt oder das Internet genutzt hat. Bei Telefonaten per Handy oder SMS-Kontakten soll auch der Standort des Benutzers festgehalten werden. Mit der Vorratsdatenspeicherung können von nahezu allen Menschen Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Bekanntschaften identifiziert werden.

Damit würden wir Bürger/innen unter Generalverdacht gestellt. In unsere Persönlichkeitsrechte würde massiv eingegriffen. Bisher wehrte sich die FDP in der Regierung dagegen, doch sie droht einzuknicken: In den nächsten Tagen will Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger einen Gesetzentwurf vorlegen.

Jetzt kommt es auf unseren Protest an! Read the rest of this entry »

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„Digitale Gesellschaft“ fordert Bürgerrechte fürs Internet

Mahnwache Netzzensur 2009 04

Zugangserschwerungsgesetz

Wir leben mit dem Netz, wir leben teils im Netz. Für uns ist das Netz als Teil des Alltags nicht mehr wegzudenken. Es hat das Leben angenehmer gemacht, es hat viele Dinge vereinfacht und ist für uns eines: wichtig. Für uns ist das Internet als Teil unserer Lebenswirklichkeit eine überaus ernste Angelegenheit, eine, die nicht für politischen Aktionismus oder Schnellschüsse missbraucht werden darf.

Das Netz hält der Gesellschaft an vielen Stellen einen Spiegel vor. Kinderpornographie, Terrorismus und Datenschutzprobleme gibt es nicht erst, seit sich Politiker vorgeblich mit dem Netz beschäftigen. Diese Probleme sind real. Sie sind kein Netzproblem.

Digitale Gesellschaft

fordert Bürgerrechte fürs Internet

Eine schlechte Idee scheint dies nicht zu sein! was aber nie vergessen werden darf, der beste Schutz für die Freiheit des Netzes ist die Masse der User! vielleicht hilft dieser verband dabei besser zu koordinieren und die Masse bei entsprechenden Problemstellungen darauf aufmerksam zu machen! allerdings ist eines unabdingbar, demokratische Strukturen! dieser geplante verband ist meines Erachtens nämlich überhaupt nicht mit Greenpeace oder dem Bund zu vergleichen, denn die vertreten die rechte der Tiere, welche sich bekanntermaßen mit der persönlichen Feststellung ihrer Wünsche und Vorstellungen etwas schwerer tun! bei Usern ist dies nun wiederum eine völlig andere Sache, die haben nämlich durchaus einen Kopf um zu denken und, was sie von den Klienten von Greenpeace fundamental unterscheidet, einen Mund um diese Gedanken auch kundzutun! was keiner braucht ist eine selbsternannte Dachorganisation! also zeigt euch, werbt Mitglieder und veranstaltet eine Wahl wer diese Vertretung übernehmen soll! ich würde da auf jeden Fall erstmals mitmachen, da ich es momentan für sehr wichtig halte sich zu organisieren, denn die Freiheit des Netzes zu bewahren wird ein harter Kampf, Regierungen genauso wie große Konzerne strecken doch schon ihre gierigen krallen nach dem Netz aus, denn hier gibt es etwas, was für sie ungeheuer wertvoll ist, persönliche Informationen! um diese Plattform so zu erhalten muß jegliche Einflussnahme bekämpft werden! denn geschenkt Gäbs Freiheit noch nie. Autor:Strahlemann,politbarometer.zdf.de

Auf der am Mittwoch ans Netz gegangenen Seite www.digitale-gesellschaft.de läuft bereits eine Mitmachaktion:
Nutzer werden aufgefordert, in kurzen Fragen „Warum…“
Kritik an der bestehenden Netzpolitik zugespitzt auf den Punkt zu bringen.

Markus Beckedahl, hat schon mal Druck ausgeübt:  Da ging es gegen das von der damaligen Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) erarbeitete Zugangserschwerungsgesetz.

Nun will er über einen Verein die Lobby-Arbeit für Internetnutzer besser organisieren.Die „Digitale Gesellschaft“ will die Relevanz von Netzthemen für breite Bevölkerungsschichten übersetzen.

Braucht Netzpolitik eine eigene Organisation?
Muss eine Lobby her, um die Interessen der Nutzer in der digitalen Gesellschaft durchzusetzen?

Warum interessieren sich so viele Menschen nicht für ihre Rechte, bzw. erst genau dann wenn sie selbst von deren Beschneidung betroffen sind?

 

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Die gewaltige Zahl COPY&PASTE GUTTENBERG-SYMPATHISANTEN bei Facebook:

Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg - eine deutsche...

COPY&PASTE

Die gewaltige Zahl

COPY&PASTE GUTTENBERG-SYMPATHISANTEN

bei Facebook:

Gegen den eigenen Willen wirst du Guttenberg-Sympathisant bei Facebook:

400.000 Facebook-Fans wollen Guttenberg zurück, titeln die Medien. Dabei existieren erdrückende Indizien, dass die Fans genauso gefakt sind wie Doktorarbeit des früheren Verteidigungsministers.

„Hunderttausende?“ wollen sich mit dem Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nicht abfinden: Im Netz entsteht derzeit eine neue außerparlamentarische Opposition.

Ein solcher Vorgang ist einmalig in der deutschen Demokratie-Geschichte: Read the rest of this entry »

 

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Karl-Theodor zu Guttenberg geht- der Schaden bleibt

Karl-Theodor zu Guttenberg geht- der Schaden bleibt

Die Rücktrittserklärung im Wortlaut (Auszug)

Ich habe die Bundeskanzlerin in einem freundschaftlichen Gespräch informiert, dass ich mich von meinen politischen Ämtern zurückziehen werde – und um meine Entlassung gebeten. Es ist der schmerzlichste Schritt meines Lebens. Ich gehe ihn nicht allein wegen meiner so fehlerhaften Doktorarbeit – wiewohl ich verstehe, dass dies für große Teile der Wissenschaft ein Anlass wäre. Der Grund liegt im Besonderen in der Frage, ob ich den höchsten Ansprüchen, die ich selbst an meine Verantwortung anlege, noch nachkommen kann.

Ich trage bis zur Stunde Verantwortung in einem fordernden Amt. Verantwortung, die möglichst ungeteilte Konzentration und fehlerfreie Arbeit verlangt: Mit Blick auf die größte Bundeswehrreform in ihrer Geschichte, die ich angestoßen habe und mit Blick auf eine gestärkte Bundeswehr mit großartigen Truppen im Einsatz, die mir engstens ans Herz gewachsen sind.

Wenn allerdings – wie in den letzten Wochen geschehen – die öffentliche und mediale Betrachtung fast ausschließlich auf die Person Guttenberg und seine Dissertation statt beispielsweise auf den Tod und die Verwundung von 13 Soldaten abzielt, so findet eine dramatische Verschiebung der Aufmerksamkeit zu Lasten der mir Anvertrauten statt. Unter umgekehrten Vorzeichen gilt Gleiches für den Umstand, dass wochenlang meine Maßnahmen bezüglich der Gorch Fock die weltbewegenden Ereignisse in Nordafrika zu überlagern schienen.

Wenn es auf dem Rücken der Soldaten nur noch um meine Person gehen soll, kann ich dies nicht mehr verantworten. Und deswegen ziehe ich – da das Amt, die Bundeswehr, die Wissenschaft und auch die mich tragenden Parteien Schaden zu nehmen drohen – die Konsequenz, die ich auch von anderen verlangt habe und verlangt hätte.

Guttenberg lobte sich noch in seiner Rücktrittserklärung dafür,

dass er sein Haus bestellt und die Bundeswehrreform bestens vorbereitet habe.

Tatsächlich hinterlässt er einen gewaltigen Scherbenhaufen, zu dem die Kanzlerin mit ihren machttaktisch motivierten Manövern in der Plagiatsaffäre selbst mit beigetragen hat.

Wer geistigen Diebstahl wie die Kanzlerin zur Bagatelle erklärt hat, vergeht sich an den Grundfesten von Rechtsstaat und Demokratie. Wenn sie schon nicht von der Opposition den Spiegel vorgehalten bekommen will, sollte sie wenigstens den Zorn des Wissenschaftsbetriebs ernst nehmen. Die Union hat für die Hoffnung, die Zipfel der Macht in den Händen zu behalten, Bildungsrepublik und Wissenschaftsstandort Deutschland in die Tonne getreten.

Dass sie dabei im Verein mit der Bild-Zeitung intellektuelle Leistung herabwürdigte und an niedrigste Instinkte appellierte, war mehr als ein Kollateralschaden – es war ein Anschlag auf die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens.“     Quellewww.sozialticker.com

Verloren hat in der Guttenberg-Affäre auch, und das ist mehr als eine, haha, Fußnote, die „Bild“-Zeitung. Es galt ja schon lange als empirisch belegt, dass die  Gruppe des Springer-Verlags trotz allen Anscheins nicht die Macht hat, mit einer Kampagne Wahlen zu gewinnen. Die Plagiatsaffäre hat dies eindrucksvoll bestätigt. Selbst wenn die Zeitung einem mit heißem Atem „ihre Wahrheiten“ mit erschreckender Lautstärke ins Gesicht brüllt, erlangen die Parolen dadurch keine größere Schlagkraft.

Obgleich Guttenberg die „Bild“-Print-Abstimmung gewann, musste er ein paar Tage später gehen.
Das ist, wiederum, ein gutes Zeichen für die nachhaltige Stärke dieser Demokratie.

Neu für die MeinungsBILDer war wohl,

dass ihre Medien diesmal nicht

die Meinung der Mehrheit geprägt haben

bis zuletzt sei Guttenberg beliebt gewesen.

Der Leidenschaft der Vielen, die sich in den Pro-Guttenberg-Umfragen widerspiegelte,
stellten unzählige Internetnutzer die Intelligenz der Vielen entgegen.

Diese Intelligenz schaffte binnen kürzester Zeit nicht nur Meisterwerke der politischen Satire, sondern auch ein beachtliches Werk der akademischen Kontrolle: Guttenplag Wiki
Diesem eindeutigen Beweis der Guttenbergschen Unzulänglichkeit hatte selbst die „Bild“-Zeitung nicht`s entgegen zu setzen.

Damit erreicht die Bedeutung des Netzes in der politischen Kultur der Bundesrepublik eine neue Stufe:

Denn es war nicht die Geschwindigkeit und die Streubreite, mit der Information zugänglich gemacht wurde, sondern es war die Qualität dieser Information.

Kein Mensch, kein Team, keine Arbeitsgemeinschaft hätte so schnell die Dimension des Plagiats entlarven können.

Und so bleibt am vorläufigen  Ende dieser Affäre doch etwas Positives:

In dieser Demokratie gibt es eine neue, kontrollierende Macht:

Bürger, deren Medium das Internet mit all seinen Möglichkeiten ist.

Ungefilterte und  nicht Manipulierte Informationen für jeden,

ein freies Internet

was die Machthaber allzu gerne unter ihre Kontrolle bringen wollen


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Großbritannien in Aufruhr-DER USA „DIEKMANN“ KOMMT

Rupert Murdoch, Chairman and Chief Executive O...

Rupert Murdoch stoppen

Großbritannien in Aufruhr

Der USA „Diekmann“ kommt

In 48 Stunden könnten fast die Hälfte der britischen Medien

in die Hände eines der gefährlichsten Medienmogule der Welt fallen.

Rupert Murdoch nutzte sein gewaltiges Medienimperium, um den Irak-Krieg voranzutreiben, die Wahl von George W Bush zu sichern, Ressentiments gegen Muslime und Einwanderer zu schüren und weltweite Maßnahmen beim Klimaschutz zu verhindern.

Indem er die britischen Medien kontrolliert, vergrössert er seinen Einfluss auf praktisch alle Themen, die uns nahe stehen: Von den Menschenrechten bis zum Umweltschutz. Murdochs Absichten versetzten Großbritannien in Aufruhr und selbst die mit seiner Hilfe gewählte Regierung ist tief gespalten und muss noch diese Woche eine Entscheidung treffen. Globale Solidarität stärkte die Demokratie-Proteste in Ägypten — und kann jetzt auch in Großbritannien helfen. Lassen Sie uns Rupert Murdoch mit einem weltweiten Aufschrei stoppen. Unterzeichnen Sie die Petition an Premierminister Cameron und den stellvertretenden Premierminister Clegg!

Rupert Murdoch stoppen→ http://www.avaaz.org/de/stop_rupert_murdoch_3/?vl

Murdoch untergräbt Demokratien auf der ganzen Welt, indem er gewählte Politiker solange mit einseitiger Berichterstattung erpresst, bis sie seinen Willen erfüllen. Read the rest of this entry »

 

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