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Die FDP bleibt konsequent inkonsequent

Welch ein umfassender Personalwechsel!
Donnerwetter, da hat sich aber wirklich was verändert in der FDP!

Der bisherige Parteichef geht, aber auch nicht so  wirklich.
Der bisherige Gesundheitsminister Philipp Rösler, genau so ein neolliberaler Ignorant der Wirklichkeit wie sein Vorgänger Guido Westerwelle , wird quasi aus Versehen neuer Parteichef .
Und sonst? Nichts und sonst.

Das war’s.

Alle  verharren auf ihren Plätzen. Alle sind unverzichtbar und so richtig weiß keiner, wie es weitergehen soll.
Damit wird ein System fortgesetzt, das bisher schon nicht funktioniert hat. Die  Strategen an der Parteispitze müssten nur noch erklären, warum sie das einen Neuanfang nennen.Aber zunächst müssen die Bänker gerettet werden, der Euro, die Atomkonzerne entschädigt werden, wenn sie abschalten müssen etc.

Die Ära von CDU und FDP neigt sich ihrem Ende entgegen. Es ist einfach genug.

Wenn Angela Merkel (ohne Helm und ohne Gurt, aber mit Krücken auf der Baustelle) ihre Minister im Kabinett um sich schart, wird sie gar nichts merken. Sind alle noch da. Irgendwann im Mai wird dann Philipp Rösler neben ihr Platz nehmen als Vizekanzler. Und Guido Westerwelle sitzt ihr dann womöglich gegenüber. Mehr ändert sich nicht. Diese Regierung wird weiter regieren wie bisher. Das ist eine Kontinuität, die keine gute Verheißung bedeutet,

sondern eine Drohung.

Der Zerfall der Bundesregierung geht also weiter: Merkel und Westerwelle galten als Achse von Schwarz-Gelb. Sie ist gebrochen. Westerwelles Rücktritt löst nicht die Dauerkrise der schwarz-gelben Koalition, sondern beschleunigt den Bankrott der Regierung Merkel.Die Krise der Liberalen ist längst auch eine Krise der Kanzlerin.

 

nicht nur im übertragenen Sinne

 

Die Regierung geht

mittlerweile an Krücken.

 

Die Kanzlerin symbolisiert das momentan

 

     

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    Fukushima Kontrollen unterlassen! und bei uns Prüfkatalog Geheim!

    TEPCO SCHWÄNZTE INSPEKTIONEN

    Knapp zwei Wochen vor dem schweren Erdbeben räumte Tepco in einem jetzt bekanntgewordenen Schreiben an die Aufsichtsbehörde ein, am AKW Fukushima regelmäßige Kontrollen unterlassen zu haben. Insgesamt 33 Ausrüstungsgegenstände seien nicht untersucht worden, teilte Tokyo Electric Power Co am 28. Februar in einem Bericht an die Aufseher mit, der auf der Internetseite des Unternehmens einzusehen war. Zu den nicht inspizierten Teilen gehörten unter anderem ein Motor und ein Notstromaggregat im Reaktorblock 1 der Anlage. Der Ausfall der Notstromversorgung gilt als Ursache für das Reaktor-Unglück.

    Die Atomaufsicht gab Tepco bis zum 2. Juni Zeit, einen Korrekturplan auszuarbeiten. In ihrem Schreiben vom 2. März äußerte sich die Behörde überzeugt, dass die ausgefallenen Inspektionen kein unmittelbares Risiko für die Sicherheit des Atomkraftwerks haben würde. Die Firma habe versichert, dass die Untersuchungen in Kürze nachgeholt würden.

    Quelle:de.reuters.com

    die Realitäten in Deutschland

    Mit Selbstbetrug und getürkten Prüfberichten

    ist keine Sicherheit herzustellen – das hat Fukuchima bewiesen

     

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