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Schlagwort-Archive: London

Das Versagen der EU Staaten


Die fürchterlichen Szenen, die sich derzeit an der griechisch-mazedonischen Grenze abspielen, zeigen das Versagen der Europäischen Union in der Flüchtlingskrise. „Ohne Solidarität kein Europa“  Es ist traurig und nicht nachvollziehbar, dass sich die Mitgliedstaaten der EU auf eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen nicht einigen können.

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Freihandelsfalle TTIP

Worum geht es?

TTIPMit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die Bürger in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und Arbeitnehmerrechte, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.

Quelle – www.attac.de.

 

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Datenkrake Facebook So fordern Sie Ihre Daten an (Update)

Datenkrake Facebook  So fordern Sie Ihre Daten an

Im schwer durchschaubaren Filz sozialer Netzwerke ist es ein erster  Schritt für mehr Transparenz, dass Facebook den „Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten“ anbietet. Schade, dass es doch noch immer so umständlich ist, tatsächlich an die Daten zu kommen. Noch schlimmer, dass es bislang unmöglich ist, nachweisbar alle persönlich im Netzwerk hinterlegten Daten zu löschen.

Auf der Internetseite der Initiative Europe versus Facebook finden Sie eine Liste mit Daten, die Facebook über seine Nutzer speichert. Neben Geburtsdatum, Adresse, E-Mail und Telefonnummer gehören auch Bildungsstand, Familienstand, religiöse Ansichten und vieles mehr dazu.

Welche Informationen und Daten das Social Network bislang wirklich von Ihnen gesammelt hat, erfahren Sie, wenn Sie den „Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten“ von Facebook online ausfüllen und absenden.

Dafür sollten Sie

  1. der hier verlinkten Web-App folgen. (Sieht so aus)
  2. Füllen Sie den „Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten“ von Facebook mit Ihren echten Daten und
  3. geben Sie diese auch bei Facebook selbst wahrheitsgemäß an, falls Sie bislang einen Alias oder falsche Geburtsdaten verwendet haben sollten.
  4. Achten Sie darauf, im Feld „Deine Anschrift“ auch tatsächlich die komplette Anschrift inklusive Straße, Hausnummer, Postleitzahl usw. anzugeben.
  5. Unter Punkt „Bitte zitiere das Gesetz, wonach du Daten beanspruchst:“ geben Sie folgende Artikel an: Section 4 DPA oder Art. 12 Directive 95/46/EG !!
  6. Abschließend einen Scan oder ein Foto der Vorderseite des Personalausweises anfügen!!
  7. Setzen Sie einen Haken bei „Stimme zu„, mit dem Sie eidesstattlich erklären, dass all Ihre Angaben wahrheitsgemäß sind.

Haben Sie alle Schritte „Facebook-Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten“ korrekt befolgt und Ihre Angaben sich als korrekt erwiesen, erhalten Sie nach einigen Tagen eine E-Mail-Bestätigung von Facebook. In frühestens 40 Tagen werden Sie dann eine CD mit (fast) allen Daten, die Facebook über Sie gespeichert hat, zugeschickt bekommen.

 

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Verfassungsgericht stärkt Demonstrationsrecht

Demonstrationen auf Flughäfen und Bahnhöfen

Karlsruhe (RPO).
Das Bundesverfassungsgericht hat Demonstrationen im Frankfurter Flughafen erlaubt. Diese Versammlungsfreiheit gilt auch für Bahnhöfe, Häfen oder kommunale Einkaufszentren, wenn sich diese öffentlich genutzten Räume mehrheitlich in staatlichem Besitz befinden, heißt es in einem am Dienstag in Karlsruhe verkündeten Urteil.

Ob Bürger nun auch etwa in privat geführten Einkaufszentren demonstrieren können, ließ das Gericht offen. Damit erhielt eine Bürgerin Recht, die 2003 gegen aus ihrer Sicht menschenunwürdige Abschiebungen vom Frankfurter Flughafen demonstriert und dabei in der Abflughalle Handzettel verteilt hatte. Die Fraport AG untersagte ihr das unter Berufung auf ihr Hausrecht und verhängte ein unbefristetes „Flughafenverbot“.

Die Verfassungshüter begründeten nun die Stärkung der Versammlungsfreiheit damit, dass nicht nur der Staat an die Grundrechte und ihre Umsetzung „gebunden“ sei. Dies gelte auch für alle Unternehmen, die von der öffentlichen Hand mehrheitlich beherrscht werden.

Da die Frankfurter Flughafenbetreiberin Fraport AG zu 52 Prozent dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt gehöre, müsse sich auch die Fraport AG an die Grundrechtsbindung etwa zur Versammlungsfreiheit halten und Demonstrationen auf ihrem Betriebsgelände zulassen.

 

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Menowin Fröhlich: zwischen Berlin und London

Promis Inside hat neue Details zur ersten Single von Menowin Fröhlich.

Menowin hat einen unterschriebenen Plattenvertrag und schon bald gibt es die erste käufliche CD im Handel, die Arbeiten zur Single müssen für Menowin aber ziemlich stressig gewesen sein, denn der Sänger musste dafür zwischen Berlin und London pendeln.

Laut Menowin Fröhlich wird die erste Single des DSDS -Vize Gewinners von 2010 ein echter Kracher, laut einem Interview mit “in” hat er mit dem Produzenten von Britney Spears und Whitney Houston zusammengearbeitet. Das klingt ja schon mal extrem professionell, denn viele so genannte “Hater” hatten ja behauptet, dass Menowin Fröhlich kein Plattenvertrag bei einem größeren Plattenlabel erhalten würde und auch die Produktion der Single alles andere als professionell ablaufen würde. Hier scheint wohl Menowin nun garantiert in den richtigen Händen zu sein.

Der Kampf von Menowin Fröhlich und der Fans wird nun offenbar belohnt, auf das Ergebnis der Studio arbeiten in London können wir gespannt sein.

Quelle: Promis Inside

 

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Das Internet bedeutet Freiheit, Offenheit, Diskurs.

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Bertolt Brecht

Das Internet bedeutet Freiheit, Offenheit, Diskurs.

Aber es hat auch noch nie ein so schrecklich effizientes Instrument der üblen Nachrede und der Verleumdung. Doch: Je mehr im Internet publiziert wird, desto weniger Leute interessiert das.

Lebte Bertolt Brecht noch, müsste ihm das Internet gefallen. Er nämlich hatte Ende der zwanziger Jahre in diversen Aufsätzen darüber nachgedacht, was denn wäre, wenn das Radio, das damals modernste Medium, nicht nur einseitig funktionieren, die Menschen also nicht nur beschallen würde. „Der Rundfunk“, forderte Brecht, „ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln“. Er müsste dazu „aus dem Lieferantentum herausgehen und den Hörer als Lieferanten organisieren“. Gelänge dies, würde aus dem eigentlichen passiv machenden Radio „ein ungeheures Kanalsystem“ werden, der „denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens“.

Julian Assange hat die Interpretation von Informationsfreiheit auf einen neuen Höhepunkt getrieben.

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Wikileaks-„Ein Gentleman erzählt nicht“

Julian Assange (1)

Image by bbwbryant via Flickr

Wikileaks-Boss Assange äußert sich zu seinem Sexual-Leben und kritisiert die schwedische Justiz

LONDON – In mehreren Interviews hat sich Wikileaks-Boss Julian Assange erstmals detailliert zu den Sex-Vorwürfen gegen ihn geäußert. Die beiden Schwedinnen, die den 39-Jährigen der sexuellen Nötigung beschuldigen, hätten sich aus Angst vor einer Geschlechtskrankheit „in eine Aufregung hineingesteigert“. Als „widerlich“ kritisierte Assange die Veröffentlichung von Details aus der Ermittlungsakte der schwedischen Staatsanwaltschaft: Dies stelle einen Bruch seiner Privatsphäre dar.

Damit nahm der Gründer der Enthüllungs-Website Bezug auf einen Artikel der Tageszeitung „The Guardian“ – also ausgerechnet jenes Blattes, das seit Wochen auch die Wikileaks-Akten veröffentlicht. Read the rest of this entry »

 
 

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