RSS

Schlagwort-Archive: Manfred Schoof

J.Gauck Mord an Zivilisten im Irak ist „eine kulturelle Tat“.

IMG_6870 "Joachim Gauck"

Joachim Gauck

Für Joachim Gauck ein evangelischer deutscher Publizist und Pastor, ist

Mord an Zivilisten im Irak „eine kulturelle Tat“

„eine kulturelle Tat“ ??

Und in einer Demokratie sei die Veröffentlichung von Geheimdokumenten nur dann zulässig, „wenn eine demokratische Regierung gegen Gesetze verstößt, die sie selber achten und schützen soll“.

Klartext: Wir Filtern die Informationen und bleiben damit die Guten

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

J.Gauck Mord an Zivilisten im Irak ist "eine kulturelle Tat".

IMG_6870 "Joachim Gauck"

Joachim Gauck

Für Joachim Gauck ein evangelischer deutscher Publizist und Pastor, ist

Mord an Zivilisten im Irak „eine kulturelle Tat“

„eine kulturelle Tat“ ??

Und in einer Demokratie sei die Veröffentlichung von Geheimdokumenten nur dann zulässig, „wenn eine demokratische Regierung gegen Gesetze verstößt, die sie selber achten und schützen soll“.

Klartext: Wir Filtern die Informationen und bleiben damit die Guten

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

„Mindestlöhne für Deutschland“

Drei Euro brutto die Stunde

Auf dem Podium der Veranstaltung von der Friedrich-Ebert-Stiftung „Mindestlöhne für Deutschland“ berichtet Journalist und Buchautor Markus Breitscheidel über seine Erlebnisse als Hartz IV-Empfänger und Arbeiter im Niedriglohnsektor.

18 Monate war er Undercover als Leiharbeiter bei namhaften Konzernen wie Opel und Bayer und in der Landwirtschaft tätig. Die Erdbeerernte in Brandenburg bringt ihm 3 Euro brutto die Stunde ein, der Job wird ihm von der Agentur für Arbeit vermittelt. Bei Ablehnung droht ihm die Kürzung seiner Bezüge um 30 Prozent.

Ein Kollege aus Dänemark ist schockiert über die Schilderungen der Zustände auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Erdbeerernte für drei Euro brutto die Stunde, Schichtdienst bei Opel für 650 Euro im Monat. Mitglied ohne Tarif nennen sich die Arbeitgeber, eine Grenze nach unten setzen sie nicht. Deutschland braucht den Mindestlohn, doch reicht das längst nicht mehr aus. Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Guido Westerwelle – und seine Biberalen

Die Westerwelle sprach das eine,alle haben artig geklatscht und gejubelt und  er (vielleicht) träumte von

Einer Rede , wie sie sich viele  wohl

vom König Guido gewünscht hätten

Liebe 3-4 Prozent

Das Aussortieren der nicht bedürftigen, aber faulen Erwerbslosen hat eine lange Tradition. Gegen Ende des Mittelalters unterschied man würdige Arme, die eine Lizenz(Niedriglohn) zum Betteln erhielten, und unwürdige Arme, die in Arbeitshäusern(ARGE) diszipliniert wurden.

Das Problem ist doch, dass wir neoliberalen  sehr daran interessiert sind, dass ein „Bodensatz“ der Bevölkerung im Allimentationsstatus oder im Prekariats leben. Denn diese drücken das gesamte Niveau (Löhne) nach unten. Insofern haben wir auch kein Interesse, tatsächlich die Menschen aus diesem Milieu heraus zu holen – das war der Ursprungsansatz von Hatz 4 und wir sagen „Hartz IV ist im Ansatz richtig, es muss nur modernisiert werde.

Dazu ist der Schulterschluss der politischen und wirtschaftlichen Eliten erforderlich, um sich hemmungslos als Lobbyisten in den Ministerien breit zu machen. Der Staat  ist dann in der Lage, die Löhne, Steuern und Abgaben niedrig zu halten und möglichst wenig Umverteilung zu organisieren.

Spenden nach Gutsherren-Art sollten endlich den Sozialstaat ersetzen!“

Für Steuern zahlen gibt es keine Dankbarkeit in Deutschland und erst recht keine schicken Boni. Deshalb ist Steuern zahlen auch so Spaß frei, viel schöner wäre es doch, wenn wir den Sozialbeitrag direkt selbst an die persönlich bevorzugten Lieblingsempfänger geben könnten. Das Auge spendet schließlich mit!
Je nach Geschmack, strahlen uns dann glückliche Kinderaugen an oder HIV-positive Künstler verewigen ihre Gönner in Popart-Grafiken a la Andy Warhol.
Damit dankbare Gemeinden ihre schönsten Parkbänke nach mir benennen dürfen, müssen wir lediglich die Gewerbesteuer abschaffen. Aus unversteuerten Millionenerbe kauft man sich selbstlos zum Beispiel eine neue Uhr denn vom Kaufpreis geht garantiert ein Cent an die Regenwald-Stiftung oder so.

Statt „Reichensteuer“ abzuführen, werden „die Befreiten“  lieber quartalsweise für Frau Merkel ein geschmackvolles Kostüm aus dem Sammelcontainer suchen lassen. Das wird nicht nur unser gequältes Auge erfreuen, sondern schützt auch die Arbeitsplätze in den Nähereien West-Afrikas vor Billigimporten und die Frau Kanzler vor der sozialen Kälte.

Um schließlich das politische Klima nachhaltig im Land zu verwässern, schenke ich extrafreiwillig meine Bonus-Meilen der Opposition. Vielleicht klappt es ja mit einer Reise nach Teheran, aber die Gewerkschaften müssen die mitnehmen. Die Rückflugtickets erhalten unsere Soldaten.

Also Schluss mit den sozialen Spinnereien des 20. Jahrhunderts und zurück zum Feudalismus oder glauben sie ernsthaft, der Pöbel hätte der Welt Versailles gebaut oder Mozart bezuschusst?

Arbeit vergeben muß sich wieder Lohnen,
hier muss es hingehen Deutschland!

Was König Guido so „träumt“ ist der Alptraum für……..

 

Schlagwörter: , , ,

Wikileaks und die Probleme der USA

Die USA wollen den Julian Assange – am liebsten tot oder lebendig? Nun diese Zeiten des Wilden Westens sind vorbei – wobei viele Amerikaner sich immer noch so aufführen!

Was den Julian Assange angeht, da beschäftigen sie viel Denkfabriken, sie sollen nach Gesetzen suchen, gegen die Julian angeblich verstoßen hat und dann wollen sie ihr verurteilen und in einen Hochsicherheitstrakt stecken.

Die von den Schweden konstruierten Vorwürfe wegen Vergewaltigung, die glauben sie wohl selbst nicht Also müssen andere Gesetze her, die Julian verletzt hat Angeblich!

Wie wäre es mit einem Gesetz aus dem Jahr 1917, das ist zwar schon etwas angegraut, aber vielleicht lässt es sich auf den Soldaten Bradley Manning anwenden? Der soll ja seine Infos an Wikileaks geschickt haben? Und wenn er „gesteht“, dass Julian ihn dazu angestiftet hat, dann kann Julian angeklagt werden. Und dass Bradley so etwas „gesteht“, ein amerikanischer Verhörspezialist schafft das schon … Und wenn nicht, dann schaut er in das Handbuch(Engl.) für Guantánamo.

Aber auch hier in Deutschland hat sich etwas getan, im positiven Sinn: Unter anderem die taz, die Tageszeitung, „Frankfurter Rundschau“ „Der Freitag“, „Der Tagesspiegel„, perlentaucher.de und die Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights haben einen Appell unterzeichnet und wenden sich gegen die Kriminalisierung von Wikileaks!

Ich hoffe, dass sich noch mehr Medien anschließen.

Diese Medien sollten wir Leser und Leserinnen belohnen und bei der Auswahl unseres Lesestoffes bevorzugen_ Und die anderen, die im vorauseilenden Gehorsam alles, was die USA machen, für gut heißen, ja, diese Medien sollten wir meiden! Genauso wie die mit dem amerikanischen Kapital kooperierenden Internet-Konzerne, die bekommen die ersten Auswirkungen des Boykotts der Verbraucher schon zu spüren. Und das ist gut so!

 

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 17. Dezember 2010 in Gesellschaft, Mix, Politik, Wikileak

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Im eigenen Interessen – Freiraum verteidigen

Scheme of an IRC-Network with normal clients (...

Image via Wikipedia

Wikileaks: Das Internet schlägt zurück

Egal wie man zu Wikileaks steht und ob man die ganze Aktion der letzten Tage als Spiel von Geheimdiensten betrachtet, sieht es gegenwärtig so aus, daß ein Großteil der Internetgemeinde aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und bemerkt, daß es mit Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie nicht weit her ist, wenn jemand zumindest einige der dreckigen Machenschaften der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft aufdeckt. Auch wenn der Großteil dieser Menschen noch lethargisch dem Treiben zuschaut, setzt doch langsam aber sicher ein Umdenkungsprozess ein, daß das derzeit etablierte System nicht das Maß aller Dinge ist uns es in Kürze sogar zu einem gänzlichen Systemwandel kommen könnte. Dafür spricht nicht nur der Umgang mit tatsächlichen oder vermeintlichen Dissidenten, sondern auch die nicht kontrollierbare Wirtschaftskrise, und daß die Volksvertreter immer augenscheinlicher nicht das Volk sondern nur ihre eigenen Interessen vertreten.

Read the rest of this entry »

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 12. Dezember 2010 in Gesellschaft, Mix, Politik, Wikileak

 

Schlagwörter: , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: