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DSDS-Jurymitglied Kay One outet sich als Mega-Fan

 Kay One

DSDS-Jurymitglied Kay One

hat sich in einem Interview als Fan von Sänger Menowin Fröhlich zu erkennen gegeben

Wer hätte das gedacht:

menowin-froehlich

Menowin Fröhlich hat es Kay One angetan

Der Rapper ist erst seit kurzem bei der RTL-Castingshow DSDS als Juror mit dabei. Mit saloppem Auftreten und markigen Sprüchen sorgt er stets für Aufmerksamkeit – wenn auch nicht immer für Zustimmung.

Mit Zuspruch seitens der Fan-Community von Ex-Teilnehmer Menowin Fröhlich kann der TV-Protagonist allerdings fortan sehr wohl rechnen. In einem Interview mit Deutschlands größtem Boulevardblatt outete sich der Musiker nämlich als Bewunderer des Castingshow-Zweiten von 2010.

Im Wortlaut war in der ‚Bild‘-Ausgabe vom vergangenen Mittwoch das folgende Statement von Kay One zu lesen: „Mein Favorit der vergangenen Ausgaben war Menowin Fröhlich.“ Die Äußerung überrascht, ist es doch in letzter Zeit mächtig still geworden um den einstigen Publikumsliebling.

Auch gehört zu einer solchen Äußerung eine gehörige Portion Mut. An allen Ecken und Kanten finden sich nämlich leider im Internet Menschen, die ihre Zeit am liebsten damit verbringen, Hasstiraden über den damaligen DSDS-Finalisten zu verbreiten. Über ihre Beweggründe ist wenig bekannt.

Sollte sich der über Menowin Fröhlich mit schöner Regelmäßigkeit hereinbrechende Spott nun also auch im Verband mit Kay One bemerkbar machen, ist es sicherlich interessant zu beobachten, wie der begeisterte Jogginghosenträger reagiert. Wie kontert er auf einen möglichen Shitstorm?

Um eine Antwort wäre der Rapper sicher nicht verlegen. Satire

Quelle: europolitan.de

 

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An wen erinnert mich das?

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte.
Weil ihm diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine Reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: „Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden bald verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr in die Welt hinaus geht und dort Eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst.“
Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen hinaus in die Welt.

Der Ältere begann sogleich eifrig damit, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen.
Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern.
Da wurde der ältere Sohn zornig und dachte bei sich: „Ich arbeite die ganze Zeit und hinterlasse meine Zeichen, mein Bruder aber tut nichts.“

Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück.
Der nahm dann gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte und beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen.
Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet.
Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, liefen Kinder und Erwachsene auf den jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wiedersahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein.
Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: „Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer, hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen.

Du,mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen.

M_Sand

 

Diese bleiben und leben weiter.

 
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Verfasst von - 22. September 2013 in Gesellschaft, Menowin Fröhlich

 

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