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SPENDENAUFRUF ! ! !

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Name ist Jan El Osrouti (18Jahre alt, aus Wuppertal) ich bin als Frühchen auf die Welt gekommen. Seit da an habe ich eine Spastik in den Beinen und kann kaum laufen. Aus diesem Grund sitze ich im Rollstuhl und bin im Alltag häufig auf fremde Hilfe angewiesen.

Doch ich bin keiner, der deswegen jammert. Stattdessen versuche ich die Behinderung zu vergessen und gerade Sport spielt für mich dabei eine unglaublich wichtige Rolle! Seit der 5 Klasse spiele ich in der Schule E-Hockey. Diese Sportart hat mich von Anfang an begeistert. Dieses Gefühl im Elektrischen Rollstuhl zu sitzen, den Schläger in der Hand zu halten und gegen Gleichgesinnte zu spielen ist einfach unbeschreiblich schön.

Diese Sportart ist natürlich nicht so bekannt wie z. B. Fußball, doch auch hier gibt es insgesamt 3 Ligen, internationale Turniere (ähnlich wie Champions League) und natürlich auch Welt- und Europameisterschaften. Insgesamt ist es eine sehr schnelle Sportart, bei der die richtige Taktik und die Technik oft sehr entscheidend sind.

Durch Elektrorollstuhl-Hockey können Menschen mit Behinderung unabhängig vom Grad ihrer körperlichen Beeinträchtigung sportlich aktiv werden. Ich kann mich so mit den besten Spielern in Deutschland und sogar international messen und bin als Spielmacher, ein wichtiger Bestandteil meines Teams. Nur so kann ich all die unbeschreiblichen Emotionen und Gefühle eines Sportlers erleben.

Doch leider ist diese Sportart auch mit vielen Kosten verbunden. Um sportlich konkurrenzfähig zu sein, braucht man unbedingt einen speziellen Sportrollstuhl, der ca. 15.000- 18.000€ kostet.

Da die Krankenkasse solche Sportrollstühle nicht bezahlt, sind Spender meine letzte Hoffnung, um es zu finanzieren. Nur mit so einem neuen Rollstuhl, kann ich meinen Traum verwirklichen und E-Hocky bei den “ Ruhr Rollers“ in Essen spielen zu können. Mir ist natürlich bewusst, dass es eine sehr große Summe an Geld ist, doch ich wäre Ihnen unglaublich dankbar, wenn Sie mir irgendwie (vielleicht auch teilweise) helfen könnten?

SPENDENKONTO : Jan El Osrouti
IBAN: DE32 3305 0000 0002 5942 57
Kreditinstitut: Sparkasse Wuppertal
Verwendungszweck: spenden

PayPal: jann18@outlook.de

Mit freundlichen Grüßen
El Osrouti Jan

http://m.wuppertaler-rundschau.de/…/ich-gebe-nicht-auf-aid-…

 

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Sein größter Traum

Jan El Osrouti und sein größter Traum

Hallo,

manche Träume, die muss man selbst in die Hand nehmen. Das hat Jan aus Wuppertal gemacht. Er sitzt von Geburt an im Rollstuhl. Sein größter Traum: E-Hockey spielen. Dazu braucht er einen Elektrorollstuhl. Das Geld dafür zusammen zu kriegen und sich seinen Traum zu erfüllen, das macht er jetzt auf eigene Faust.

hier ist ein Radio Wuppertal Beitrag von meinem Traum vom eigenen Sportrollstuhl.

Spenden?

Spendenkonto: Jan El Osrouti – DE32 3305 0000 0002 5942 57 (Stadtsparkasse Wuppertal)

PAYPAL : jann18@outlook.de

 

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WikiLeaks und die Macht der Banken oder Wer ist der Nächste?

Wer ist der Nächste?

Wer ist der Nächste?

WikiLeaks und lästige Wahrheiten über die Finanz-Industrie

Verbrechen? Nein!

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks ist nicht verurteilt worden.

Das amerikanische Justizministerium hat nicht einmal Anklage wegen Offenlegung vertraulicher Informationen des State Departements erhoben.

Dennoch versucht die Finanz-Industrie,
WikiLeaks (eine non-profit Media Organisation) schliessen zu lassen.

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Attacken gegen Wikileaks kein Einzelfall

American attorney David Boies speaking at the ...

Menschenrechtler häufig Ziele im Cyber-Krieg

Mit ihren Online-Präsenzen sind Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten permanenten Attacken ausgesetzt. Die Offensive gegen Wikileaks ist dabei alles andere als ein Einzelfall. Wie das Berkman Center for Internet and Society an der Harvard University aufzeigt, sind Personen und Organisationen, die kontroverses Material ins Web stellen, besonders starken Angriffen ausgesetzt. Gegenwind bekommen sie in erster Linie von jenen, die anderer Meinung sind als sie.

Hitzige Debatte um Informationsfreiheit

Die Wikileaks-Affäre hat in den vergangenen Wochen für eine anhaltende und hitzig geführte Debatte über Rede-, Meinungs- und Informationsfreiheit gesorgt. Read the rest of this entry »

 
 

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WikiLeaks-App: Apple gibt Stellungnahme ab

Image representing Apple as depicted in CrunchBase

Image via CrunchBase

Die inoffizielle WikiLeaks App des Entwicklers Igor Barinov sollte sämtliche Dokumente und Tweets des Informationsportals auch auf dem iPhone und dem iPad zugänglich machen. Nach nur drei Tagen wurde die App von Apple wieder aus dem App Store genommen. Dies geschah zunächst ohne Begründung, was nicht groß verwunderte, äußert sich Apple doch allgemein ungern zu Gerüchten und Vorgehensweisen aller Art. Zu der WikiLeaks-App hat sich der Konzern allerdings nun – wenn auch nur sehr knapp – geäußert.

“Da Apple dicke Geschäfte, unter anderem mit dem US-Amerikanischen Militär macht,
ist diese Reaktion nicht verwunderlich.”

Warum Apple die WikiLeaks App drei Tage nach ihrer Zulassung doch wieder aus dem App Store entfernte, dazu äußerte sich nun Trudy Muller, Pressesprecherin bei Apple. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 23. Dezember 2010 in Gesellschaft, Internet, Mix, Wikileak

 

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Wikileaks-Gründer Assange-Deutsche Stiftung zahlt Gehalt

MasterCard

Image via Wikipedia

Deutsche Stiftung zahlt Gehalt für
Wikileaks-Gründer Assange

Interview: Matthias Benirschke, dpa

Bielefeld (dpa) Mastercard, Visa, Paypal und die Bank of America lehnen es ab, Zahlungen an die Enthüllungsplattform Wikileaks abzuwickeln. Dennoch fließen über die deutsche Wau Holland Stiftung weiterhin Spenden an Wikileaks und auch an den Gründer der Plattform, Julian Assange. Es würden aber keine Gelder für die Kaution oder die Anwaltskosten von Assange ausgezahlt, sagte der Vorsitzende der Stiftung, Winfried Motzkus, der Nachrichtenagentur dpa in Bielefeld. Schwedens Staatsanwaltschaft verdächtigt Assange des sexuellen Missbrauchs zweier Frauen und verlangt von England seine Auslieferung. Er wurde gegen eine hohe Kaution und unter strengen Auflagen auf freien Fuß gesetzt.

Wovon lebt Julian Assange?

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Reporter ohne Grenzen- für Wikileaks

A segment of a social network

Image via Wikipedia

Reporter ohne Grenzen (ROG/RSF) werden  die Webseite der Internetplattform Wikileaks spiegeln. Die Seite ist unter der Adresse wikileaks.rsf.org zu finden. „Wikileaks hat das Recht, Informationen ungehindert zu verbreiten. Unsere Aktion ist eine Geste der Unterstützung dieser Meinungsfreiheit“, begründete die Organisation ihre Entscheidung in einer Aussendung. Eine langfristige Kooperation werde von Wikileaks‘ weiteren Aktivitäten und zukünftigen Inhalten abhängen.

„Wir kämpfen für den freien Informationsfluss, aber auch für den Schutz der Quellen, ohne die investigativer Journalismus nicht existieren könnte“, betonte RSF. Mit der Veröffentlichung der US-Depeschen habe Wikileaks eine große Menge bisher unveröffentlichter Daten an international führende Zeitungen sowie der Öffentlichkeit bereitgestellt. Die Bedrohungen und die Versuche, Wikileaks zu schließen, seien als Angriff auf Artikel 10 (Freiheit der Meinungsäußerung) der Europäischen Menschenrechtskonvention zu werten.

Es soll ein Signal gesetzt werden. „Wenn etwa internationale Unternehmen uns in unserer Handlungsfähigkeit und Meinungsäußerung einschränken, indem sie unsere Spenden an Wikileaks einfrieren, dann herrscht tatsächlich Alarmstufe Rot“, heißt es.

 

 
 

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