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Effektiver als Zyklon B

Aufstand des Gewissens

Jean Ziegler sagt,

es werden genug Lebensmittel für 12 Milliarden Menschen produziert, aber die Zerschlagung regionaler Märkte durch Konzerne und durch Spekulation lässt die Zahl der Hungertoten explodieren. Weltweit nimmt die Armut nicht ab, sondern zu. Das Großkapital legt sogar Hamsterlager für Grundnahrungsmittel an (Reis, Mais, Getreide), um die Preise durch künstliche Verknappung nach oben zu treiben und an den Waren-Terminbörsen Milliarden abzusahnen. Da Hunger offensichtlich nichts mit Mangel zu tun hat, kann auch die Gentechnik nicht der Bekämpfung des Hungers dienen; vielmehr geht es darum, die Nahrungsmittelversorgung der Welt unter die Kontrolle der Konzerne zu bringen, um die Profite einer winzigen Minderheit auf Kosten der gesamten Menschheit immer weiter zu steigern.

Diese Methode ist viel effektiver als Zyklon B!

6 Millionen Tote werden bei 37.000 Hungertoten pro Tag alle 162 Tage „geschafft“. Auf die Dauer des Zweiten Weltkrieges hochgerechnet,
wären das rund 80 Millionen Tote, d.h.

dieser Hunger-Holocaust ist viel „effektiver“ als alle bis 1945 bekannten Kriegswaffen zusammengenommen!

Die Milliarden Menschen, die noch nicht verreckt sind, aber an permanenter Unterernährung leiden, sind wahrscheinlich die nächsten Opfer für diese malthusianische Ausrottung.

Aber danach wird es weitergehen, denn die Herren des Geldes, also die selbsternannte „Elite“ spricht ganz unverhohlen über ihr Ziel, die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren. Die reichlich vorhandenen unmissverständlichen Äußerungen von wirtschaftlichen und politischen Machthabern legen den Schluss nahe, dass dies kein „Zufall“ sein kann:

 

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