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Schlagwort-Archive: Essen

Arme sterben früher

Arme sterben früher-Gefahr wächst immer stärker

Die Lebenserwartung von Geringverdienern sinkt nach jüngsten Zahlen.

Vor dem Problem warnt der Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert schon lange – er sieht ärmere Menschen zunehmend in Gefahr.

Der Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert sieht für ärmere Menschen in Deutschland ein wachsendes Risiko für eine geringere Lebenserwartung.
„Armut bedeutet hier in Europa, in Deutschland nicht, dass ich auf Konsumgüter verzichte, sondern Armut bedeutet, dass ich früher sterbe“,
sagte der Vorsitzende des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland am Montag. „Dieser Trend hat in der letzten Zeit zugenommen.“

Der Obdachlosenarzt warf der Bundesregierung vor, das Problem zu ignorieren. „Ich spüre eine Beratungsresistenz der Politik sondergleichen“, sagte Trabert.

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Bundes-Mafia als Geisterfahrer der Atompolitik.

Sigmar Gabriel (SPD), German Federal Minister ...

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel (SPD) hatte es  im Bundestag auf den Punkt gebracht:

“UNION und FDP sind Geisterfahrer der Atompolitik.”

Ob die Kanzlerin den Versuch gestartet hat, den Energiekonzernen durch die “rechtlich” fragwürdige Vorgehensweise erneut Milliarden in die Taschen zu spülen, ist  aufgrund der Vorgehensweise anzunehmen. In den regierungsnahen Medien ist jedenfalls schon zu hören, dass EnBW auf Schadenersatz klagen dürfte. Und Merkel & Westerwelle werden den Energiekonzernen dann gerne die Milliarden in die Taschen schaufeln.

Man könnte sogar darüber nachdenken, ob die Vorgehensweise einmal mehr “heimlich” mit den Vertretern der Energiekonzerne schon abgestimmt wurde, um sich den Ausstieg vergolden zu lassen?! Bekanntlich hatte ja die Bundeskanzlerin schon mehrfach in trauter Runde die Politik mit ihrer Klientel abgestimmt, sei es die Finanzwelt oder die Energiewirtschaft.

Zuletzt wurde von der Politmafia in Hinterzimmern Menschenwürde in einer Art neu definiert das selbst die größten „Paten“ noch als human und sozial gerecht erscheinen lässt.

Anzunehmen, dass die Taugenichtse der UNION und der FDP solche “rechtlichen Überlegungen” zu Gunsten ihrer Klientel nicht anstellen, wäre reichlich naiv. Jedenfalls haben UNION und FDP kein Interesse daran, durch eine rechtlich saubere Lösung über eine neu zu schaffende Gesetzeslage, wie es die Opposition verlangt hatte, solche Risiken für den Steuerzahler auszuschließen. Auch deshalb kann man die Vorgehensweise nur so verstehen, dass man den Gierigen und Abzockern auf jeden Fall die Milliarden an Euro sichern will!

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Hartz-IV-Reform ist noch längst nicht abgeschlossen

Ausgerechnet die SPD schlägt Alarm.

Ein weiterer Akt im schier endlosen Polittheaterstück mit dem TitelHartz-IV-Reform“ hat begonnen:

Die SPD schlägt Alarm wegen der Finanzierung des erst vor zwei Wochen beschlossenen Bildungspaket für Kinder aus Hartz-IV-Familien. Denn von der Leyens Scheinlösung ist so bequem wie widersinnig.

Was hat die SPD getönt von einem flächendeckenden Mindestlohn, und von einer besseren Berechnung der Hartz-IV-Sätze, als sie in die Verhandlungen einstieg. Die drei Euro mehr fußen aber nicht auf einer besseren Berechnung, sondern auf einem Inflationsausgleich. Die Grünen haben sich aus Frust zurückgezogen und hoffen, beim nächsten Verfassungsgerichts Urteil als die Guten da zu stehen, die schon immer Recht hatten.

Es ist ein  Alarm von  der richtigen Stelle, haben sich doch die Väter der Volksverarmung  kaufen lassen mit Geld für ihre herunter gewirtschafteten Kommunen. Da wollen uns die Rot-Grünen Lügner ihre,  in die Hartz-IV-Reform hinein interpretierte Forderung nach einem  Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche, als großen Erfolg in Richtung Mindestlohn unterjubeln.So positiv wie ein Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche  für die Arbeitssklaven erster Klasse auch ist bleibt es doch nur eine Erfüllung der Forderungen der Zeitarbeitsunternehmen.

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RTL hat die Reißleine gezogen-Nina Richel raus

Nina Richel verlässt

„Deutschland sucht den Superstar“.

Wegen gesundheitlicher Bedenken darf die 17-Jährige nicht weiter an der RTL-Castingshow teilnehmen. Der dramatische Zickenkrieg mit Konkurrentin Anna-Carina Woitschack, die fiese Kritik vonDieter Bohlen, ihre darauf folgenden Zusammenbrüche und selbst die Sorge ihrer Eltern konnten die Kandidatin nicht von ihrem Ziel abbringen. Sie wollte unbedingt in der nächsten Mottoshow am Samstag wieder dabei sein. RTL hat jetzt die Reißleine gezogen und nimmt Nina zu ihrem eigenen Schutz aus dem Wettbewerb, wie auf der Sender-Homepage zu lesen ist.

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HARTZ 4-ARBEITSWILLE LOHNT SICH NICHT

ARBEITSWILLE LOHNT SICH NICHT

Riesenstrafe für Minifehler

Den Einsatz für „Essen auf Rädern“ büßt eine Schweinfurterin mit dem Verlust des Arbeitslosengeldes

Letzten Sommer hat die Arbeitslose Hildegard Cimander für den Dienst „Essen auf Rädern“ des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) ein wenig zu lang Essen ausgefahren – genau 4,5 Stunden. Dafür fordert die Arbeitsagentur Schweinfurt nun 2145 Euro Arbeitslosengeld von ihr zurück. Die Arbeitsagentur sagt, sie habe kein Ermessen, diese Folge wenigstens abzumildern.

Hildegard Cimander ist 56. Von 1971 bis 2009 war sie bis auf eine vierjährige Kinderpause bei verschiedenen Unternehmen fast durchgängig als kaufmännische Angestellte beschäftigt – einmal sogar als Assistentin der Geschäftsleitung und stets sozialversicherungspflichtig. Ihre letzte Station war bei Schaeffler von 2006 bis Oktober 2009. Dann lief der befristete Vertrag aus, es war noch Krise, er wurde nicht verlängert.

Seither ist die Frau arbeitslos. Auf etwa zehn Stellen hat sie sich seither beworben – vergeblich. Seit November 2011 bekommt sie 984 Euro Arbeitslosengeld im Monat. Rumsitzen und Nichtstun ist nichts für mich, sagt Hildegard Cimander, „das macht mich wahnsinnig“.

Beim BRK Schweinfurt fragt sie nach wegen einer ehrenamtlichen Tätigkeit – und ist dort gern gesehen. Ab Juni letzten Jahres hilft sie zunächst zweimal die Woche in der Kleiderkammer und manchmal bei Blutspendeterminen. Dann wird sie angesprochen, ob sie nicht stundenweise auch „Essen auf Rädern“ ausfahren würde, da gebe es immer Personalmangel.

Die 56-Jährige ist sofort dabei: „Ich war froh, dass ich wieder etwas Beschäftigung hatte.“ Mit 5,50 Euro pro Stunde wird die Tätigkeit honoriert. Hildegard Cimander meldet dies pflichtgemäß der Arbeitsagentur und achtet darauf, dass sie den zulässigen Höchstverdienst von 165 Euro/Monat nicht überschreitet.

Was ihr entgeht: Arbeitslose, die mehr als 14,99 Stunden pro Woche arbeiten, werden nicht nur etwa mit einer Sanktion belegt, sondern gelten ab der ersten Zeitüberschreitung nicht mehr als arbeitslos – und verlieren ab diesem Zeitpunkt ihren kompletten Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Mit Schreiben vom 10. Januar teilt ihr ein/e nicht namentlich genannte/r Mitarbeiter/in der Arbeitsagentur mit, „nach meinen Erkenntnissen wurde Ihnen Arbeitslosengeld vom 22.07. bis 10.08.2010 und vom 01.09. – 29.09.2010 in Höhe von 1574,40 Euro zu Unrecht gezahlt“. Sie sei beim Roten Kreuz in einem Arbeitsverhältnis von „mindestens 15 Stunden wöchentlich tätig“ und deshalb „nicht mehr arbeitslos“ gewesen. Sie hätte das Wissen oder erkennen müssen. Es folgt ein Hinweis auf ein Merkblatt für Arbeitslose „Ihre Rechte – Ihre Pflichten“.

„Es wird nur nach Gesetzestext gehandelt, Menschlichkeit ist wohl ein Fremdwort.“

Die 56-Jährige Arbeitslose Hildegard Cimander antwortet, Read the rest of this entry »

 

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Guttenbergs Doktorvater geht auf Distanz

Peter Häberle

Jura-Professor Peter Häberle

Guttenbergs Doktorvater geht auf Distanz

Der Jura-Professor Peter Häberle

lässt kein gutes Haar an der Promotion

seines ehemaligen Schützlings.

In der Plagiatsaffäre um Verteidigungsminister zu Guttenberg hat sich im Grunde jeder schon geäußert – nur einer hielt sich zurück: der Doktorvater. Dabei ist Professor Peter Häberle derjenige, der den Minister bei seiner Promotion betreut hat. Nach tagelangem Schweigen hat er sich nun mit einer persönlichen Erklärung zu Wort gemeldet.

Der 76-Jährige distanziert sich mit deutlichen Worten von seinem ehemaligen Schützling: „Die in der Promotionsschrift von Herrn zu Guttenberg entdeckten, mir unvorstellbaren Mängel sind schwerwiegend und nicht akzeptabel“, schreibt er. „Sie widersprechen dem, was ich als gute wissenschaftliche Praxis seit Jahrzehnten vorzuleben und auch gegenüber meinen Doktoranden zu vermitteln bemüht war.“ Die Aberkennung des Doktortitels sei die notwendige Folge gewesen.

Der mittlerweile emeritierte Bayreuther Professor geht in der Erklärung auch auf seine erste Reaktion in der Affäre ein. Einen Tag, nachdem die Vorwürfe bekannt geworden waren, hatte er der „Bild„-Zeitung gesagt: „Die Arbeit ist kein Plagiat.“ Vorschnell sei das gewesen, sagt Häberle nun. Er habe zu diesem Zeitpunkt das Ausmaß nicht absehen können.

Quelle: www.stern.de

 

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HARTZ 4-DIE AB NICK ORGANISATIONEN HABEN DAS PLAGIAT DURCH GEWINKT

Hartz 4-Die Ab Nick Organisationen haben das Plagiat durch gewinkt.

Dem durchwinken war ein wochenlang

abstoßendes  Schauspiel vorangegangen.

Das Bundesverfassungsgericht hatte vor über einem Jahr durch sein Urteil vom Gesetzgeber eine Neuregelung der Sätze bis Ende 2010 verlangt. Die willkürliche Festsetzung der Regelsätze für Erwachsene und insbesondere für Kinder, die bislang als prozentualer Anteil vom Regelsatz der Erwachsenen errechnet wurde, sei verfassungswidrig und müsse einer transparenten und nachvollziehbaren Berechnung weichen.

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) verpflichtet den Staat, einen Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Mittel zur Verfügung zu stellen, die zur Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums unbedingt erforderlich sind. Dieser verfassungsrechtliche Leistungsanspruch gewährleistet sowohl die physische Existenz des Menschen als auch ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.

SPD und Bundesregierung haben sich

drauf geeinigt, genau das nicht zu tun.


Der jetzt gefundene „Plagiat-Kompromiss“ ist nicht das Ergebnis einer fundierten und realen Ermittlung des Existenzminimums, sondern des ausdrücklichen Willens aller Lobby-Parteien, die Sozialleistungen für die Ärmsten zusammenstreichen.
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