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Schlagwort-Archive: Weihnachten

Weihnachten

Dieser besondere Höhepunkt:

Dieses kurze Abtauchen in eine Traumwelt mit viel Licht und Zauber.
Die Luft voller Gesang. Irgendwie eine unwirkliche Welt, die uns heraushebt aus dem Alltäglichen, uns etwas erleben lässt wie ein wahr gewordenes Märchen. Unser Leben seit Kindertagen mitgeprägt von Weihnachtsbildern. Es hält etwas von dem fest, was weiter geflüstert wird alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit. Nichts geht verloren.kamin Da bleibt für alle Zeiten ein Funke Vertrauen, der uns trägt, eine Prise Glück, die uns leichter macht, ein inspirierender Blick heraus aus unserer Welt in eine andere. Momente der Erinnerung, des Anhaltens, des Staunens, eingebrannt in unser Leben wie kleine unauslöschliche Lichtpunkte.

In diesem Sinne allen schöne Festtage

babyelf4

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Auch in der Weihnachtszeit >Ordnung muss sein<

Recht und Ordnung in Bottrop oder wie schikaniert man einen obdachlosen Menschen!

Nicht einfach nur ein Obdachloser Mensch

Wie muss es sich anfühlen, wenn man nach knapp 20 Jahren in seine Heimatstadt zurückkehrt und gleich wieder vertrieben wird, nur, weil man nicht so leben möchte, wie die Gesellschaft es verlangt?
Seit ca. 14 Tagen hat Bottrop einen neuen/alten Mitbürger.
Nach 17 Jahren leben in Freiheit auf den Straßen Deutschlands, Schweiz etc. kam dieser Mitbürger (von vielen hier Burki genannt) wieder zurück in seine Heimatstadt Bottrop.
Man gewöhnt sich schnell an diesen kleinen Mann mit seiner roten Mütze und man muss ihn einfach ins Herz schließen. Alles was er möchte, ist glücklich sein und dieses auch mit den Mitmenschen teilen.
Burkhard hat sich an der Festwiese in Bottrop, nahe seinem Geburtshaus niedergelassen.
Bewusst hat er seinen Platz am „Altar“ der hl. Barbara gewählt (Festplatz Batenbrock – Funkestraße/Scharnhölzstraße), die er liebevoll dekoriert damit Menschen sich daran erfreuen, auch mal stehen bleiben und eine Kerze anzünden. Er hält in seinem momentanen kleinen Reich Ordnung, fegt Blätter von den Wegen, befreit die Randsteine von Unkraut, bringt Plastiktüten in die Abfalleimer, damit sie besser zu leeren sind, entfernt Hundekot von der Wiese etc. Jetzt in der Winterzeit, wo es früher dunkel wird, war immer wenig bis kein Betrieb in diesem „kleinen Park“, das hat sich allerdings geändert seit Burki dort ist. Es sind seitdem abends Spaziergänger unterwegs, die sich an dem Anblick des beleuchteten Altars erfreuen, ältere Menschen die eine Kerze anzünden um ihren Lieben zu gedenken, Gassigänger die sich jetzt wohler fühlen und ohne Angst ihre Runden drehen können oder einfach nur Menschen, die ihn ins Herz geschlossen haben und ihm Gesellschaft leisten wollen! Wer Burkhart kennenlernt, verliert schnell seine Vorurteile gegenüber „Obdachlose“, denn er ist äußerst intelligent, wortgewandt, harmoniebedürftig, immer nett und höflich. Vieles das, was einige, wenige Menschen „der Gesellschaft“ nicht vorweisen können!
Man muss ihn einfach kennenlernen, denn über diesen Menschen zu schreiben oder ihn zu beschreiben ist schier unmöglich!
Viele helfen ihm jetzt durch die kalte Jahreszeit, es werden Schlafsäcke gebracht, warme Mahlzeiten und Getränke, warme Kleidung, es wird dafür gesorgt das es ihm soweit „gut“ geht.

Leider gibt es aber Menschen, die (ver)urteilen über (ihn), ohne ihn zu kennen, denen er ein Dorn im Auge ist:
„Weil er Freude bereitet?
Weil er nach so kurzer Zeit, die er hier „lebt“, Menschen miteinander vereint, die sich vorher nicht mal zu den Tageszeiten begrüßt haben?
Weil sie einfach Lust haben, einen Menschen den sie nicht kennen, zu schikanieren?
Weil es ein tolles Gefühl ist, einen Menschen zu treten, der eh schon am Boden liegt?“
Weil.. Ja, WARUM?


So ist es geschehen, dass die Ordnungshüter der Stadt Bottrop bzw. 2 dieser Mitarbeiter, ihm all die Dinge genommen haben, die ihm im Moment Kraft geben. Dinge, die Menschen ihm geschenkt haben, Dinge mit denen er sich und seinen Mitmenschen glücklich machen wollte. Keine Erklärung warum sie ihm und uns, all diese Dinge genommen haben. Es ist ja „nur“ ein Obdachloser, da brauchen sich die Ordnungshüter der Stadt Bottrop nicht an Rechte zu halten?
Er ist kein Mensch, der Unfrieden stiftet, der böse wird (es sei denn man verurteilt ihn dafür, dass er all diese Dinge tut und/oder bohrt in seiner Vergangenheit) er hat es einfach zugelassen, dass ihm all das woran sein Herz gerade hängt, genommen wird.
Mit welchem Recht wurden ihm diese Dinge genommen?
Mit welchem Recht, wird ihm kein Respekt entgegengebracht? Read the rest of this entry »

 

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Wir sehen schon das Neue Jahr

Wir nehmen Zuversicht und Glück

Von Nächstenliebe auch ein Stück

Ein Schuss Vertrauen und Humor

Für andere stets ein offnes Ohr

Ein hohes Maß an Lebensmut –

Dann wird das nächste Jahr auch gut.

Ich wünsche allen Menschen dieser Erde einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2012.

 
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Verfasst von - 31. Dezember 2011 in düsseldorf, Gesellschaft, Mix, News

 

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Hartz IV lässt Weihnachten ausfallen

Hartz IV lässt Weihnachten kaum zu / Erschrocken über Respektlosigkeit gegenüber Hartz IV-Beziehenden

Das Erwerbslosen Forum Deutschland erinnert daran, dass Hartz IV-Beziehende mittlerweile seit Jahren ein Weihnachtsfest in absoluter Bescheidenheit verbringen müssen, da im Hartz IV-Regelsatz solche Anlässe nicht vorgesehen sind. „Während Erwachsene sich eventuell damit arrangieren können, wird den Kindern aus Hartz IV-Haushalten besonders drastisch gezeigt, was sie unserem Staat wert sind“, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. Während der Vermittlungsausschuss im Februar Erwachsenen fünf Euro mehr Hartz IV zubilligte, wurde der Regelsatz für Kinder und Jugendliche nicht erhöht. „Auch bei der längst fälligen Anpassung des Hartz IV-Satzes zum 1. Januar gehen Kinder und Jugendliche erneut leer aus“, so Behrsing weiter. Mit der sogenannten Hartz IV-Reform wurden gleichzeitig zahlreiche Positionen aus dem Regelsatz herausgestrichen, die angeblich nicht „existenzsichernd“ seien.

So auch das Symbol von Weihnachten:

Der Weihnachtsbaum.Gehörte er noch bis 2010 zu den Positionen „Schnittblumen und Zimmerpflanzen“ der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) wurde mit der Neuberechnung wurde ab 2011 den Hartz IV-Leistungsbeziehern diese Position aberkannt. Die Gesetzesbegründung lautete: „Die Position Schnittblumen und Zimmerpflanzen gehören nicht zum erforderlichen Grundbedarf und sind nicht existenzsichernd. Sie werden deshalb auch nicht mehr für den Regelbedarf berücksichtigt.“

Erwerbslosen Forum Deutschland kritisiert blinde Sanktionswut der Jobcenter

In seinem diesjährigen Weihnachtsrundbrief * zeigte sich das Forum über die drastische Zunahme von Sanktionen gegenüber Hartz IV-Beziehenden erschrocken. Kletterte die Zahl der Sanktionen 2010 auf 800.000 hoch, so erwartet die Bundesagentur für Arbeit für 2011 noch mal einen Anstieg von 100.000 zusätzlich. „Wir sind darüber erschrocken, welchen Druck inzwischen die Jobcenter ausüben können. 2011 Jahr können wir zu Recht als das Jahr der blinden Sanktionswut bezeichnen“ heißt es in dem Weihnachtsrundbrief. Besonders junge Menschen, Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund seien davon besonders scharf betroffen. Die Sanktionswut mache auch nicht vor werdenden Müttern halt. Das Erwerbslosen Forum Deutschland sei 2011 immer wieder damit konfrontiert gewesen sein, dass selbst jungen schwangeren Frauen von Jobcentern auf Null sanktioniert wurden. In allen Fällen, wo die Initiative rechtliche Hilfe organisierte mussten die Jobcenter die Sanktionen ganz zurück nehmen.

Es wurden sich aber auch Beschwerden von jungen Schwangeren häufen, wonach es den Mitarbeitern in Jobcentern an der notwendigen Sensibilität und Respekt gegenüber werdenden Müttern mangelt, so das Resümee des Forums.

„Auf Grund dieser erschreckenden Fälle und Zahlen fordern wir die Politik auf, ein sofortiges Sanktionsmoratorium durch zusetzen, denn wenn Menschen sich rechtlich gegenüber Sanktionen wehren, sind die Jobcenter kaum erfolgreich und das darf nicht ignoriert werden“, so Behrsing in Bonn.

Quelle: erwerbslosenforum.de
 
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Verfasst von - 24. Dezember 2011 in Hartz IV, Layen, Menschenwürde, News

 

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Weihnachten kann kommen

Meinen Gästen
einen besinnlichen 4 Advent und ein schönes Weihnachtsfest

Deutsch: Schöckingen, Schloßstraße, mit Weihna...

 
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Verfasst von - 18. Dezember 2011 in Menowin Fröhlich

 

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Weihnachten, was ist das?

 

Pressemitteilung Sozialen Netzwerk “Buergergemeinschaft gegen Sozialabbau”
Auch wir vom Sozialen Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” möchten uns zum Thema Weihnachten äußern.

Weihnachten, was ist das?

Da war doch etwas,
wir können uns kaum noch erinnern.
Ach ja, da gibt es in den Suppenküchen Gänsebraten mit Rotkohl.
Unser soziales Netzwerk
Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
lässt Weihnachten ausfallen.
Wir wollen nämlich keine Almosen.
Außerdem wollen wir keine Geschenke aus der Kleiderkammer.

Wir haben ganz andere Wünsche,
wir wollen unsere Menschenwürde zurück haben.

Wer ist wir?

Das sind Menschen wie Du und ich, die mit Hartz IV versuchen zu überleben, das sind Arbeitnehmer die mit ihrer Arbeit nicht ihre Familie ernähren können und das sind Rentner, die sich teilweise schon den Tod wünschen.

Unser soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” klagt die Regierung an, eine ganze Bevölkerungsschicht entmündigt zu haben.
Durch Hartz IV wurden Millionen von Menschen in den offenen Strafvollzug geschickt.
Arbeitnehmer werden mit Lohndumping unter Druck gesetzt und Rentner müssen für Sozialhilfe betteln gehen.

Das sind die Geschenke, die wir von der Bundesregierung bekommen werden. Auf solche Geschenke pfeifen wir. Das alles ist eine Schande!

Wir wollen ein Leben in Ehre und mit Würde ohne Spaltung der Bevölkerung. Bürger in ganz Deutschland wacht auf und benutzt die Kerzen um endlich die Regierenden Feuer unterm Hintern zu machen.

Soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
i.A. Birgit Kühr

Anmerkung von Michael Posse:

oder besser noch Müll für die Armen.

 

Tragt die Wünsche ins ganze Land ob auf euren Seiten oder per E-Mail an Bekannte Verwandte, Freunde, Politiker, Abgeordnete, Bürgermeister, Presse oder Argen. Sie alle sollen wissen was wir uns zu Weihnachten wünschen.
Passend zu der Nachricht auch
Was das Schwein nicht essen darf das frisst der Mensch oder tafeln wie in Deutschland!“  

 

 

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