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Kindern ohne Zukunft „DANK LOBBYPOLITIK“

SPD-IMAGE DURCH HARTZ-IV-REFORMEN BESCHÄDIGT

Umfrage: SPD hat durch die Einführung von Hartz IV viel Glaubwürdigkeit verloren

Die SPD bekommt das Image als „Hartz IV Partei“ nicht los. Meinungsumfragen zufolge kommt die SPD weiterhin auf nicht viel mehr als 25 Prozent der Wählerstimmen. Die Prestigeprojekte Mindestlohn, Rente mit 63 und Frauenquote haben offenbar nicht zur Verbesserung des Parteiimage beitragen. Laut einer Analyse von TNS Infratest im Auftrag der Parteispitze haben die Hartz IV-Reformen die Glaubwürdigkeit der Partei stark beschädigt. Über die noch nicht veröffentlichten Ergebnisse berichtete die „Süddeutsche Zeitung“.

SPD: Herber Image-Verlust durch Hartz IV-Reformen

Der Zeitung zufolge misst die Parteispitze der TNS Infratest-Analyse „Die arbeitende Mitte in Ost- und Westdeutschland“ große Bedeutung bei. Die Ergebnisse sind aber wenig erfreulich für die SPD. So sei die Partei „im Hinblick auf ihre politischen Inhalte prinzipiell gut aufgestellt“, ihr „Imageproblem“ verhindere jedoch, dass Wähler sich über die Parteigrenzen hinaus mit ihr beschäftigten und die SPD dann tatsächlich auch wählten. Die Hartz-IV-Reformen, eine fehlenden Zielgruppenpolitik, zu wenig ersichtliches „wertegeleitetes Handeln“ und „gefühltes Desinteresse an der Lebenswirklichkeit der arbeitenden Mitte“ hätten das Image erheblich beschädigt. Die Studienautoren raten der SPD, „wieder erkennbar zu werden“, auch wenn das Konflikte mit der Union zur Folge hat.

Die Partei hatte unter der Führung von Gerhard Schröder die Hartz IV Reformen in die Wege geleitet. Erstmals wurde ein System der Drangsalierung, Entmündigung und Armut aufgebaut.
Zusätzlich sind die Löhne gesunken, es entstanden immer mehr Zeitarbeitsstellen.

Quelle: gegen-hartz.de 09.03.2015
klaus_hartz_4 (63)

scheinbar doch Genossen

 

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Joachim Gauck – Die sozialen Kälte wird Bundespräsident

Kandidat der Herzen? oder  ein Theologe der Herzlosigkeit

Ein „Kandidat der Herzen“, wie es bereits  im Frühsommer 2010 von den Medien hieß soll nach Auffassung der Politik, Wulffs Nachfolge antreten:

Na was für ein Zufall

Na was für ein Zufall

Schwarz-Gelb schlägt gemeinsam mit SPD und Grünen Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten vor….Die Mitglieder der Bundesversammlung müssen nur noch anreisen.Sie haben beim Wählen aber  keine Wahl. Gauck ist von den Parteien bereits „ausgewählt“. Die sogenannte „Wahl des Bundespräsidenten“ ist nur noch eine Farce….

Tatsächlich „Kandidat der Herzen“? Wäre Joachim Gauck ein solcher Bundespräsident? Wäre Gauck eine der arte Lichtgestalt? Wäre Gauck der Kandidat der Herzen, der Präsident aller, wäre er der aufrechte, lautere, zutiefst menschliche Mensch weit über allem Partei Gezänk?

Nein, Joachim Gauck ist ein solcher Bundespräsident nicht.

Was Christian Wulff nicht zuwege brachte, das wird  Joachim Gauck bei vielen Menschen hierzulande durchaus glücken: sozialspalterisches Gedankengut hineintragen in unser Land, zutiefst verrohenden Denken, eine Propaganda völliger Mitleidlosigkeit.

Als der  „wahren Demokratielehrer“…

wird  er die Bürgerinnen und Bürger davon „überzeugen“ wollen, dass der Abbau unseres Sozialstaates, dass insbesondere Hartz-IV, diese staatlich betriebene Verelendung von Millionen Menschen in der Bundesrepublik, doch eigentlich eine prima Sache sei.

Dazu einige Beispiele, mit welch Segenssprüchen Ex-Pfarrer Gauck diese alltäglich praktizierte Menschenverachtung namens Hartz-IV seit Jahren verbreitet: Read the rest of this entry »

 

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1,3 Milliarden Euro für sozialen Arbeitsmarkt weniger!

Die Jobcenter sollen dafür sorgen, dass deutlich mehr Hartz-IV-Empfänger erwerbstätig werden oder sich ausbilden lassen. So will die Regierung etliche Millionen Euro sparen. Demnach sollen die Jobcenter 2011 dafür sorgen, dass im Vergleich zum Vorjahr sieben Prozent mehr der Hartz-IV-Empfänger erwerbstätig werden oder eine Ausbildung aufnehmen. Aber es gibt

Kein Geld für einen sozialen Arbeitsmarkt!

Das Geld haben die „Banken“, die den Staat um über
900 Milliar-den Euro Steuergelder erpresst haben!
Unser Geld!
Klar, daß für andere Dinge kein Geld mehr da ist, den die „Banken“ haben alles!

Die Bundesagentur für Arbeit würde chancenlose Hartz-IV-Empfänger gerne auf einem eigenen Arbeitsmarkt vermitteln. Ansätze gibt es bereits, doch es fehlt das Geld.

Für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) ab kommendem Jahr 1,3 Milliarden Euro und damit ein Fünftel der Gesamtmittel weniger in ihrer Kasse. Die Kürzung geht auf das drastische Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung zurück, das manche daher auch als unsozial bezeichnen. BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt muss also überlegen, wie er mit den knapperen Mitteln umgehen kann.

Er möchte künftig die Zahl der Ein-Euro-Jobber unter den Arbeitslosen verringern, wie er in einem Interview der Welt sagte. Schon länger gibt es schließlich Hinweise, dass diese subventionierte Beschäftigungsmaßnahme für Langzeitarbeitslose nicht effektiv ist und ihnen zumeist nicht hilft, wieder einen Job zu finden.

Daher will der BA-Vorstand künftig das wenige Geld lieber in die Vermittlung von Arbeitslosen auf den ersten Arbeitsmarkt stecken. Schließlich zieht die Konjunktur an, die Chancen auf neue Arbeitsplätze stehen auch wegen des zunehmenden Fachkräftemangels nicht schlecht.

Doch gibt es in Deutschland auch rund 200.000 bis 300.000 Menschen, die wegen ihrer geringen Qualifizierung, gesundheitlichen oder psychischen Probleme oder aus familiären Gründen keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt haben. Für sie soll es  einen zweiten sozialen, also aus öffentlichen Mitteln geförderten Arbeitsmarkt geben.

Aus dem Bundesarbeitsministerium heißt es, ein sozialer Arbeitsmarkt stehe derzeit nicht auf der Tagesordnung. Dass schwer qualifizierbare Arbeitslose längerfristige Perspektiven brauchen, ist aber offenbar auch im Ministerium klar. So wurde dort das Konzept der Bürgerarbeit entwickelt, bei dem Hartz-IV-Empfänger künftig für Arbeiten in öffentlichen Gärten oder Begleitung von älteren Menschen bei Arztbesuchen bis zu vier Jahre sozialversicherungspflichtig angestellt werden können.

Ein Schritt in die richtige Richtung, findet Olaf Struck, Professor für Arbeitswissenschaft in Bamberg. „Die Instrumente zu einer besseren Förderung der Langzeitarbeitslosen sind definitiv da. Sie werden nur nicht richtig umgesetzt.“ Auch der Experte des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Wilhelm Adamy, verweist auf bereits funktionierende Eingliederungsmöglichkeiten: „Der Beschäftigungszuschuss ist beispielsweise eine sehr sinnvolle Form des sozialen Arbeitsmarktes. Arbeitgeber, die eine neue Stelle für Geringqualifizierte schaffen, bekommen heute schon bis zu 75 Prozent des Entgelts, das sie ihrem neuen Mitarbeiter zahlen, ersetzt. Doch wegen des Sparpakets wurden auch hier bereits die Gelder eingestampft.“

 

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