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Schlagwort-Archive: Social Networking

Facebook: Eine Pinnwand für 15.000 Euro

Disney's Donald Duck

Image via Wikipedia

Urheberrechtsverletzungen bei Facebook:
Sorglose Nutzer sozialer Netzwerke sind sich oft nicht bewusst, dass sie massiv Urheberrechte verletzen. Medienrechtsexperten fürchten bereits die nächste Abmahnwelle.

Die Idee war ganz putzig. Doch wer ihr folgte, konnte sich strafbar machen. Vor einigen Monaten verabredeten sich tausende Facebook-Nutzer dazu, ihr Profilbild gegen eine geliebte Comicfigur auszutauschen, um so ihre Kindheit wieder aufleben zu lassen. Fortan wimmelte das Netzwerk nur so vor gezeichneten Konterfeis von Donald Duck bis Supermann. Und es wären wohl noch mehr Nutzer auf den Zug aufgesprungen, wenn nicht schon damals heftig darüber diskutiert worden wäre, ob diese Aktion überhaupt legal ist. Sie ist es nicht.

Die von einigen Nutzern befürchtete Welle von Abmahnungen wegen Urheberrechtsverstößen blieb zwar aus. Doch Medienrechtler sind in Sorge, dass spezialisierte Anwälte schon bald gezielt Jagd auf solche Rechtsbrüche machen werden. Mit Schrecken registrieren sie, wie unbekümmert sich Internetnutzer im Netz bewegen und dabei täglich Rechtsverstöße und – wenn Vorsatz nachgewiesen werden kann – sogar Straftaten begehen. „Eine typische Facebook-Pinnwand ist für Abmahnanwälte bis zu 15.000 Euro wert“, sagt Christian Solmecke, Rechtsanwalt der Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke. Read the rest of this entry »

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Verfasst von - 10. August 2011 in Gastbeitrag, Internet, Mix, News

 

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Menowin Fröhlich-FAKE-ACCOUNT auf FB!(+Video)

Liebe Fans! Ich brauche eure Hilfe!

Auf FB treibt ein falscher“Menowin Fröhlich“ sein Unwesen und er stellt
Behauptungen auf…
Hier
seine neuesten Lügen! Das hat er heute morgen geschrieben!

Menowin Froehlich

Bitte
tut mir den gefallen und verschont mich mit den fragen was ich mache
und wann ein Album kommt, da ich ja nun echt oft genug gesagt habe das
ich die Musik an den Hacken gehangen habe und jetzt mal nach neuen
Sachen suche[(_!_)]

Guten Morgen ich sage doch
auch gar nicht das ich aufgebe, nur gibt das Du mich scheinbar besser
kennst als ich mich selbst pailinchen.
Wie ja auch alle wissen sitz ich bereits in Haft und bin nur
ab und an über mein Iphone hier und wenn

ch e…ntlassen werde ist es einfach an der zeit mal etwas neues
auszuprobieren

Der ist doch echt zum Kotzen…sorry diese Wortwahl!

Wir müssen was gegen den Account tun!
Hier…das ist er…der falsche MENO!
http://www.facebook.com/profile.php?id=1…3196224&sk=wall

Bitte meldet ALLE diese Seite damit dieser Fake bald von der Bildfläche verschwindet!!!!
Zusammen sind wir stark!!!
LG…Barbara

Hier nun  was erfreuliches für die Menowin Fröhlich Fans:

 
 

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Wikileaks und der unsichtbare Teil des Internets

Julian Assange

Es gibt keine Geheimnisse

„Nie zuvor ist das Vertrauen von Amerikas Partnern in aller Welt so erschüttert worden.“

Mit diesen Worten kündigt „Spiegel Online“ Ende November die Veröffentlichung der US-amerikanischen Depeschen an.

Tatsächlich reagieren einige Diplomaten gereizt darauf, doch das liegt nicht allein am Inhalt der Dokumente. Was amerikanische Politiker über Regierungsmitglieder anderer Länder denken, ist zwar wenig schmeichelhaft, aber nicht überraschend oder gar schockierend. Die Aufregung um Wikileaks und seine Enthüllungen hat andere Gründe.

Da ist zum einen die Person des Wikileaks-Gründers Julian Assange, der sich als Kämpfer für eine aufgeklärte, bessere Welt inszeniert. Und der auf viele exzentrisch wirkt. Die Anhänger des Mannes mit den schlohweißen Haaren demonstrierten nach seiner Verhaftung in London auf der Straße für ihn und legten aus Protest die Internetseiten großer Unternehmen lahm. Assange ist für sie der Heilsbringer einer neuen Welt, in der das Geheime keinen Platz mehr hat. Read the rest of this entry »

 

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Assange löst in Schweden eine Sex-Debatte aus

Julian Assange

Image by Poster Boy NYC via Flickr

Schweden erlebt seine zweite sexuelle Revolution:

Plötzlich offenbaren sich bislang

anonyme Opfer von sexueller Gewalt.

Schweden erlebt seine zweite sexuelle Revolution. Ausgerechnet der Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange, dem die schwedische Staatsanwaltschaft sexuelle Belästigung zweier Frauen zur Last legt, hat es vermocht, eine nationale Debatte loszutreten.

Bekannte und unbekannte Schwedinnen und Schweden bekennen plötzlich, sexuell ausgenutzt worden zu sein. Auf Twitter, im Internet und den großen Medien erzählen sie, was sie bisher verschwiegen haben. Unter dem Stichwort „Prataomdet“ (Sprichdrüber) hat sich eine Kampagne entwickelt, vergleichbar der Aktion „Wir haben abgetrieben“, die 1971 Titel der deutschen Illustrierten „stern“ war und letztlich zur Legalisierung der Abtreibung beitrug.

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