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Schlagwort-Archive: Nobel Peace Prize

Wikileaks: Staatsfeind oder Geheimdienst des Volkes?

Visualization of the various routes through a ...

Transparenz?

Ist Wikileaks die Zukunft

des investigativen Journalismus –

oder die gefährlichste Seite im Internet?

Die Chronik der Wikileaks-Affäre liest sich wie ein Hackerkrimi aus der Cyberwelt. Geheime Dokumente lösen internationale Verwicklungen aus, der Kopf des Ganzen wird in undurchsichtige Anklagen wegen sexueller Belästigung verwickelt, die Großmächte versuchen verunsichert und hilflos auf die Angriffe aus dem Netz zu reagieren. Und doch ist Wikileaks keine Science-Fiction, sondern ganz und gar real. Wikileaks ist ein Internetphänomen, das zu groß und zu präsent ist, um es zu reglementieren, geschweige denn zu verbieten. Die Affäre begann im November 2010, als die ersten von über einer Viertelmillion vertraulicher Depeschen US-amerikanischer Botschaften ins Internet gestellt wurden. Wer bis dato nichts von Wikileaks wusste, weiß nun: Irgendwo in den Weiten des Netzes gibt es eine Seite, vor der selbst die Regierungsmannschaften der Weltmächte zittern.

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„Muslime & Globalisierung“-Das Ende einer Idee?

Dr. Muhammad Yunus, Nobel peace prize, 2006

Image via Wikipedia

Jenseits aktueller Vorwürfe gibt es auch grundlegende Kritik an der viel gerühmten „Mikrofinanz“.Von Sulaiman Wilms

Die Suche nach globalen Auswegen in der Armutsbekämpfung hat die Institutionen für so genannte „Mikrokredite“ seit Jahren zu einem Hoffnungsträger gemacht. Seit geraumer Zeit häuft sich aber die Kritik an dem Konzept.

Die Muslime, wie alle Menschen, sehnen sich nach modernen Helden. Da kam es gelegen, dass Muhammad Yunus, der Begründer der so genannten „Mikrofinanz“ und seine Bank, die Grameen Bank, 2006 gemeinsam mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden. Insbesondere in Südasien, aber auch in vielen anderen armen Teilen der Welt, gilt dieses vermeintlich alternative Finanzwesen nach Ansicht des kritischen Journalisten Patrick Bond als „neues Evangelium“ mit Yunus als messianisch verklärter Gestalt.

Sein Modell für die Armen der Welt, hier vor allem Frauen, sieht die Versorgung mit so genannten „Mikrokrediten“ vor. Read the rest of this entry »

 

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"Muslime & Globalisierung"-Das Ende einer Idee?

Dr. Muhammad Yunus, Nobel peace prize, 2006

Image via Wikipedia

Jenseits aktueller Vorwürfe gibt es auch grundlegende Kritik an der viel gerühmten „Mikrofinanz“.Von Sulaiman Wilms

Die Suche nach globalen Auswegen in der Armutsbekämpfung hat die Institutionen für so genannte „Mikrokredite“ seit Jahren zu einem Hoffnungsträger gemacht. Seit geraumer Zeit häuft sich aber die Kritik an dem Konzept.

Die Muslime, wie alle Menschen, sehnen sich nach modernen Helden. Da kam es gelegen, dass Muhammad Yunus, der Begründer der so genannten „Mikrofinanz“ und seine Bank, die Grameen Bank, 2006 gemeinsam mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden. Insbesondere in Südasien, aber auch in vielen anderen armen Teilen der Welt, gilt dieses vermeintlich alternative Finanzwesen nach Ansicht des kritischen Journalisten Patrick Bond als „neues Evangelium“ mit Yunus als messianisch verklärter Gestalt.

Sein Modell für die Armen der Welt, hier vor allem Frauen, sieht die Versorgung mit so genannten „Mikrokrediten“ vor. Read the rest of this entry »

 

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