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Weihnachten, was ist das?

 

Pressemitteilung Sozialen Netzwerk “Buergergemeinschaft gegen Sozialabbau”
Auch wir vom Sozialen Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” möchten uns zum Thema Weihnachten äußern.

Weihnachten, was ist das?

Da war doch etwas,
wir können uns kaum noch erinnern.
Ach ja, da gibt es in den Suppenküchen Gänsebraten mit Rotkohl.
Unser soziales Netzwerk
Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
lässt Weihnachten ausfallen.
Wir wollen nämlich keine Almosen.
Außerdem wollen wir keine Geschenke aus der Kleiderkammer.

Wir haben ganz andere Wünsche,
wir wollen unsere Menschenwürde zurück haben.

Wer ist wir?

Das sind Menschen wie Du und ich, die mit Hartz IV versuchen zu überleben, das sind Arbeitnehmer die mit ihrer Arbeit nicht ihre Familie ernähren können und das sind Rentner, die sich teilweise schon den Tod wünschen.

Unser soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” klagt die Regierung an, eine ganze Bevölkerungsschicht entmündigt zu haben.
Durch Hartz IV wurden Millionen von Menschen in den offenen Strafvollzug geschickt.
Arbeitnehmer werden mit Lohndumping unter Druck gesetzt und Rentner müssen für Sozialhilfe betteln gehen.

Das sind die Geschenke, die wir von der Bundesregierung bekommen werden. Auf solche Geschenke pfeifen wir. Das alles ist eine Schande!

Wir wollen ein Leben in Ehre und mit Würde ohne Spaltung der Bevölkerung. Bürger in ganz Deutschland wacht auf und benutzt die Kerzen um endlich die Regierenden Feuer unterm Hintern zu machen.

Soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
i.A. Birgit Kühr

Anmerkung von Michael Posse:

oder besser noch Müll für die Armen.

 

Tragt die Wünsche ins ganze Land ob auf euren Seiten oder per E-Mail an Bekannte Verwandte, Freunde, Politiker, Abgeordnete, Bürgermeister, Presse oder Argen. Sie alle sollen wissen was wir uns zu Weihnachten wünschen.
Passend zu der Nachricht auch
Was das Schwein nicht essen darf das frisst der Mensch oder tafeln wie in Deutschland!“  

 

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Droht Hartz4-Empfängern eine finanzielle Katastrophe?

Droht Hartz4-Empfängern ab Anfang Januar unter Umständen eine finanzielle Katastrophe?

Mit dem Jahreswechsel verlieren sie nämlich den Pfändungsschutz für ihre Bezüge. Das bedeutet,

Überleben

jeder der von einer Pfändung bedroht ist und sich bisher darauf verlassen hat, dass sein Hartz4-Geld vor Pfändungen sicher ist, kann am 2.Januar 2012 damit rechnen, dass sein Konto leer geräumt ist.

Einzigen Schutz bietet dann noch das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) das jeder bei seinem Geldinstitut beantragen kann. Da die Einrichtung dieses Kontos bei den Geldinstituten einige Tage dauert, wird es dazu nun höchste Zeit.
Auf eine Besonderheit muss noch hingewiesen werden: Bei Bedarfsgemeinschaften, die ein gemeinsames Konto führen wird der schutzwürdige Betrag nicht auf die Anzahl der Personen hoch gerechnet. Da ist dann zu überlegen, ob es sich lohnt mehrere Konten anzulegen und dem Amt mitzuteilen.

 

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