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Schlagwort-Archive: Financial Times Deutschland

Karl-Theodor zu Guttenberg – Volker Pispers sagt was normale Deutsche denken

„Ja, wir stehen zu Guttenberg“, schreit es von „Bild“-Titelseiten.

Dass die „Bild“ ein sehr, sehr großes Herz für Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat, ist bekannt. Täglich versucht das Boulevardblatt, die Plagiatsaffäre herunterzuspielen und seinem Schützling Rückendeckung zu geben. Es ist trotzdem natürlich nur Zufall, dass ein Verwandter des Verteidigungsministers in der Redaktionsleitung sitzt. Ausweislich des Impressums ist Karl Ludwig von Guttenberg stellvertretender Chef vom Dienst. Auf Nachfrage von stern.de, ob er auch in die aktuelle Berichterstattung über „KT“ eingebunden gewesen sei, schreibt „KL“ in einer Mail: „Selbstverständlich.“ Die Frage, wie sich journalistische Unabhängigkeit in Familienangelegenheiten wahren lasse, beantwortet „KL“ zunächst ironisch, dann barsch: „Sie glauben doch nicht ernsthaft, aus einer Verwandtschaft redaktionelle Beeinflussung ableiten zu können? Falls doch, ist dies ein sehr dünner Strohhalm, an dem Sie sich in der Guttenberg-Debatte festhalten wollen. Lassen Sie es doch einfach sein.“
Dieser Ton kommt einem bekannt vor: Auch der von der Plagiatsaffäre gebeutelte KT empfahl immer wieder, sich doch um Wichtigeres zu kümmern. Gebracht hat’s ihm nichts.

Nachtrag

Es wird ein Zufall sein, dass die Bundeswehr eine große Werbekampange in der „Bild“ plant. Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, will die Truppe exklusiv in den Springer-Medien „Bild“, „Bild am Sonntag“ und auf „bild.de“ Anzeigen schalten, um Rekruten anzuwerben.

Quelle: www.stern.de

Nur um Verwechslungen auszuschließen:
zu Guttenberg ist „nicht“ das Plagiat von Gutenberg

Copy & Paste

Gutenberg erfand den Buchdruck

mit beweglichen Lettern,

zu Guttenberg erfand die

beweglichen Absätze …

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Guttenberg-Affäre-KANZLERIN MERKEL VERHÖHNT DIE WISSENSCHAFT

Guttenberg-Affäre-KANZLERIN MERKEL VERHÖHNT DIE WISSENSCHAFT

Promovierte und Doktoranden haben

einen offenen Brief an die Kanzlerin geschrieben.

Ihr Verhalten in der Guttenberg-Affäre verhöhne die Wissenschaft

Am Sonntagabend wurde der Brief übergeben. Tobias Bunde hat ihn zum Kanzleramt gebracht. Ohne alle Unterschriften – die stehen im Netz, es sind bislang mehr als 20.000. Bunde hat an der Freien Universität, an der Humboldt-Universität und an der Universität Potsdam studiert und arbeitet seit einem Jahr in Konstanz an seiner Dissertation im Fach Politikwissenschaft. Bunde hat auf der Blog-Plattform Posterous einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin eingestellt. Wer den Brief virtuell unterzeichnen möchte, kann das mit wenigen Mausklicks tun.

Guttenberg und Merkel im Bundestag

Die Motivation für das Unterzeichnen wird abgefragt – „Ich bin gegenwärtig Doktorand“, „Ich habe selbst einmal eine Doktorarbeit verfasst“ oder einfach „Unterstützer“. Zudem soll man seinen akademischen Titel und Namen eintragen sowie die Institution, an der oder für die man tätig ist. Dass die Angaben stimmen oder tatsächlich diejenigen unterzeichnet haben, deren Name da steht, wird nicht überprüft. Am Sonntagabend standen nach Angaben der Initiatoren mehr als 20.000 virtuelle Unterschriften unter dem offenen Brief

Das Schreiben an die „sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin“ beginnt damit, dass die Verfasser mit „großer Erschütterung und noch größerem Unverständnis“ die Debatte um die Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verfolgen. „Wir haben den Eindruck, dass Sie mit aller Macht versuchen, einen Minister zu halten, der trotz massiver Gegenbeweise immer noch die Behauptung aufrecht erhält, er habe in seiner Doktorarbeit nicht bewusst getäuscht“, heißt es weiter.

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Cyberwar um Wikileaks geht weiter

United Kingdom

Image by disneyandy via Flickr

London (Vereinigtes Königreich),– Nachdem in den vergangenen Tagen Hacker die Websites der Schweizer Postfinance und von Mastercard lahmgelegt hatten, führte die sich als „Anonymous“ bezeichnende Hackergruppe am Donnerstag auch Denial-of-Service-Attacken auf Visa sowie die Staatsanwaltschaft in Stockholm und den Anwalt der beiden schwedischen Frauen aus, die Julian Assange, dem Gründer von Wikileaks sexuelle Nötigung vorwerfen. Nachdem es den Hackern gelungen war, die Website von Mastercard zum Absturz zu bringen, hatten sie ihre Aktion gegen Visa angekündigt. Diese war am Mittwoch, dem 8. Dezember und am frühen Donnerstagmorgen nicht erreichbar. Solche DoS-Attacken sind in den meisten Staaten rechtswidrig. In den Niederlanden wurde inzwischen ein 16-Jähriger, der sich an den Attacken beteiligte, verhaftet. Der Teenager soll nach Polizeiangaben die Tat gestanden haben. Read the rest of this entry »

 

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