RSS

Schlagwort-Archive: Drogen

Was sind Obdachlose und Wohnungslose für Menschen?

Obdachlosen Situation in Deutschland

In Deutschland gibt es ca. 860.000 Obdachlose. Diese Zahl setzt sich aus 591.000 Menschen ohne mietvertraglich abgesicherten Wohnraum und 269.000 wohnungslosen Aussiedlern zusammen. Allerdings sind diese Zahlen in keiner Bundesstatistik erfasst (lediglich Nordrhein-Westfalen führt seit den 60er Jahren eine Obdachlosenstatistik). Es sind nur  Schätzungen, die von Wohlfahrtsverbänden aufgestellt wurden.
Angesichts dieses Befundes stellt sich die Frage, wer sich hinter diesen abstrakten, mehr oder minder sicher geschätzten Zahlen verbirgt. Die nüchterne Antwort: Etwa ein Drittel derjenigen, die auf der Straße leben, stellen die Frauen. Knapp 30 Prozent sind Kinder und Jugendliche. Männliche Obdachlose kommen in Deutschland auf 39 Prozent. Darüber hinaus ist eine weitere Million Menschen akut von Obdachlosigkeit bedroht. Die Ursachen sind vielfältig – Armut, soziale Probleme, Krankheit, Drogen.

Familienleben im Obdachlosenasyl lesen mit einem klick

Aus Sorge um ihr Stadtbild schieben viele Kommunen Obdachlose in Randgebiete, aber um sie dauerhaft von der Straße zu holen, fehlen ja immer die finanziellen Mittel. Dieses  Argument der Städte ist aber „nur vorgeschoben“. In Wahrheit verfolge sie die „Politik des Saubermachens“. Kommunalpolitiker benutzen einfach das von den Medien bewusst immer wieder suggerierte Bild und sagen, „Es sehe „einfach schlecht aus, wenn überall die Penner rumhängen. Ihnen geht es aber nur ums Image und sie fürchten den Zorn der Geschäftsleute im feinen Zentrum. Obdachlose sind für sie nur die „Nutzlose“ außerhalb ihrer Welt.

Familienleben im Obdachlosenasyl_Pdf

Werbeanzeigen
 

Schlagwörter: , , , , ,

Menowin Fröhlich sein Ex-Manager und die Zukunft

Jeder kennt das Bild aus dem Supermarkt, du stehst in der Schlange an der Kasse und schaust dich um weil es mal wieder nicht vorwärts geht. Kinder rennen zwischen den Kunden herum und sind fleißig damit beschäftigt ihren Müttern mitzuteilen dass sie das was sie gerade in den geschickt aufgestellten Auslagen gefunden haben, ganz dringend brauchen. Im Allgemeinen endet es damit dass mehr oder weniger genervte Mütter sie vom Gegenteil überzeugen müssen. Die meisten Kinder sind zwar zu tiefst enttäuscht und bringen das wichtige Teil zurück um dann wenig später mit einem anderen einen neuen Anlauf zu probieren. Irgendwann kommt dann ein energischer Stopp der Mütter, leider nicht immer nur mit Worten, und der Supermarktbesuch hat mehr oder wenig lautstarke beleidigte Kinder erzeugt.
Es gibt aber auch Kinder, so eines ist wohl der kleine Helmut gewesen, die haben gelernt ihre Mütter dermaßen unter Druck zu setzen das diese lieber nachgeben als sich durch ihre kleinen Teufel nerven zu lassen.
Der kleine Helmut hatte also schon früh gelernt, wen ich richtig Stress mache bekomme ich was ich will.
Viele Jahre später macht er das immer noch schaut euch das Video an

Natürlich beschränkt sich seine ausgeprägte „ich will das haben Lebensauffassung“  nicht nur auf seine engste Umgebung. Seine dadurch entstehenden Finanziellen Probleme sollen wie immer andere lösen und das musste nun auch Menowin Fröhlich bitter erfahren.

Menowin Fröhlich, einer der umstrittensten Teilnehmer der je bei DSDS war.
Chef-Juror Dieter Bohlen (nicht nur er)war  auf Anhieb von seiner außergewöhnlich und  gefühlvollen Stimme begeistert. Dennoch wurde er wenig später gnadenlos von den Medien mit seiner Vergangenheit verprügelt.
In seiner Biografie „Ich musste verlieren, um zu gewinnen“, die am 6. Mai 2011 im Driediger Verlag erschien ist kann man ein wenig  über diese Vergangenheit  erfahren.
Ja, seine Leben war geprägt und Chaos, Angst und schlimmen Erlebnissen. Vieles hat er auch selber verbockt, dass gibt er auch offen zu. Er war meist auf sich alleine gestellt und hat sicherlich oft die falschen Entscheidungen getroffen. Auch die Tour mit den Lugners wurde beleuchtet mit all seinen schönen und weniger guten Ereignissen.Wie er die Erfahrungen  mit seinem Ex-Manager Helmut Werner macht beschreibt er in seinem Buch so.

Nach dem Auftritt kam Mikel zu mir und meinte nur: „Jetzt bloß nicht ausflippen!“ Er hielt die Eintrittskarte für ein Meet & Greet in der Hand, die 120 Euro gekostet hatte. überlegt euch das mal! So viel Kohle für eine Autogrammstunde! Das war verdammt viel Geld. Helmut hatte die Fans über den Tisch gezogen, mir von dem Meet & Greet auch überhaupt nichts gesagt. Und ich hab es auch nicht glauben wollen.

Ich habe damals beschlossen, ich mach das nicht mit. Ich wollte in mein Hotel.Werner hat auf mich eingeredet: „Nur zwanzig Minuten! Ich geb dir Dreitausend, wenn du das jetzt durchziehst.“ Aber ich habe gar nicht mehr zugehört. Ich fand das vom Helmut dermaßen mies und abgebrüht.
Ich habe die ganze Zeit nur darauf bestanden: „Ich will in mein Hotel.“
Helmut hat mich dann auch gefahren, während ich ihm eine Standpauke hielt. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihm vertraut habe, aber er stattdessen eine echt fiese Nummer mit mir und den Fans abzog. Ich habe ihm erzählt, dass ich ihn für hinterhältig und geldgeil halte, dass ich echt enttäuscht war von ihm. Er hat mich ausreden lassen, erst im Hotel wieder damit angefangen.

Wir könnten das ja alles regeln, aber zuerst müsste ich dieses Meet & Greet über die Bühne bekommen. Ich blieb stur. Wenn ich keinen Bock mehr habe, dann habe ich einfach keinen Bock mehr. Ich bin so ein Typ, da können sonst was für hohe Tiere kommen, ist mir alles egal. Wenn ich nicht will, will ich nicht. Und für den Helmut schon gar nicht. Irgendwann ist er vor mir wortwörtlich auf den Knien rumgerutscht, wirklich, und hat gebettelt: „Bitte, bitte, bitte, Menowin, du musst da hingehen!“ Wie gesagt, ich bin bockstur geblieben. Sollte er doch sehen, wo er mit seinem Geschäft bleibt. Ich konnte nicht zulassen, dass er solche Dinge über meinen Kopf hinweg entschied.

Inzwischen hatte der Mörtel Helmut angerufen und gemeint, er solle sich schleunigst was einfallen lassen, sonst wäre der liebe Schwiegersohn längste Zeit Booking-Manager gewesen. Das hat Helmut auch prompt gemacht. Er ist aus dem Hotelzimmer raus und hat mit dem Veranstalter telefoniert. Ich saß nur eine Wand weiter, und er hat dreiste Lügen über mich erzählt. Ich wäre schon wieder voll auf Drogen, könnte keinesfalls zum Meet & Greet. Konnte man ja sagen, das passte wunderbar ins Bild.

Ich hatte komplett die Schnauze voll. In St. Gallen wäre ich gar nicht mehr aufgetreten, aber Helmut hat mir gedroht, hat gesagt, wenn ich nicht auf die Bühne gehe, würde er mich fertigmachen, würde dafür sorgen, dass ich in den Knast gehe. Da gingen bei mir die Alarmglocken los. Helmut hatte mich an meiner empfindlichsten Stelle gepackt. Es fällt mir schwer, dass zu sagen, aber in dem Augenblick habe ich klein beigegeben. Ich wollte nicht noch einmal da rein. Knast war für mich ein rotes Tuch. Ich war auf Bewährung, es hätte Helmut nicht viel Aufwand gekostet. mir irgendwas anzuhängen, was meinen Auflagen widersprach. Also bin ich aufgetreten.

Wir haben uns mit Lugner darauf geeinigt, dass ich die letzten vertraglich vereinbarten Auftritte noch über die Bühne bringe und dann jeder seines Weges gehen darf. Ab Ende Juli waren wir getrennte Leute. Helmut hat mir dennoch die Sache mit der Kopfnuss angehängt. Hat später sogar behauptet, ich würde rumrennen und die Jugend wissentlich mit HIV infizieren. Das eine konnte ich mit einem Aidstest widerlegen, das andere nicht.

Trotzdem kam der alte Lugner wenige Tage später wieder an und wollte mit mir eine Tour für September auf die Beine stellen. Er hat wohl eher mir als seinem eigenen Schwiegersohn getraut.

Doch es kam noch dicker. Weil ich während der Tournee mehrere Termine mit meiner Bewährungshelferin hatte platzen lassen, wurde meine Bewährung Mitte September widerrufen. Das hieß für mich, für die nähere Zukunft, ab in den Bau. Dabei hatte ich doch nur meine Arbeit machen wollen.

Um es vorweg zu nehmen Gewalt ist grundsätzlich kein Mittel, für was auch immer,
aber ein wenig wünsche ich mir doch dass vor vielen Jahren der kleine Helmut im Supermarkt ein paar auf die Finger bekommen hätte anstatt immer seinen Willen.Vielen wären die, für sie bitteren, Erfahrungen mit ihm erspart geblieben.

Wenn Ex-Manager Helmut Werner, sich jetzt  hinstellte und sagte:

Er hoffe, der Sänger erhalte eine Bewährungsstrafe, um Schulden bei mir abarbeiten zu können.Bei den Schulden meinte er wohl dass seine Schulden dadurch weniger werden sollen.

Ist es doch nur wieder seine Art ich „will das haben“ Lebensauffassung.
Für ihn war es ein leichtes Menowin durch Provokation und Erpressung zu demütigen so dass der  wohl  einen Fehler gemacht hat. Ob und wie wissen nur, wie im Fall Kachelmann; die beiden allein.

So lange Provokation, Erpressung und Demütigung von Menschen mit all seinen möglichen Folgen völlig legal sogar von der Politik angewandt wird wie im Fall der Namenlose Frau  im Jobcenters Frankfurt, kann der Ex-Manager Helmut Werner, Insolvenz-König von Österreich ungeschoren sich weitere Opfer suchen.

Dass Menowin Fröhlich bereits einen neuen Weg eingeschlagen hat, beweist er trotz  Aufenthalt in der JVA

Am 8. April 2011 erschien seine Debüt-Single „If you stayed im Handel und erreichte trotz fehlender Promotion auf Anhieb  Platz 21 in den Charts.  (Inoffizielles Musikvideo If You Stayed Trailer)


Auch wen man mit allen Mitteln ihm den Weg schwerer macht als wohl jedem anderen kann  er wieder mit seinem  außergewöhnlichen Talent  sogar Musikfreunde überzeugen die sonst eher nicht zu seinen Fans gehören.

Hier ein paar Zitate:

„Also das sage ich selbst als großer Mehrzad Fan…………das Teil hat was
Und man kann ja über Menowin denken was man will, Fakt ist……er hat eine Wahnsinnsstimme“

„Also ich finde den Song super und ja ich sage so Menowin macht mehr Geld als Mehrzad weil ich denke mir so Menowin sitzt im Gefängnis bringt eine Single auf dem Markt schafft es in die Charts und bringt dann noch eine Autobiographie raus.   Einfach ein Wahnsinn“

„Das Buch – Biografie..Ich musste verlieren um zu gewinnen…..liest sich recht spannend, er erzählt von seiner Kindheit, von seinen Strafen (da geht er recht schonungslos mit sich um) und von DSDS wobei er nicht über seine Mitspieler herzieht, sondern wie RTL diese Wohngemeinschaften pusht, um Interesse zu wecken.
Auch über MM verliert er kein böses Wort…..wollte ich nur mal klarstellen. Es ist keine Abrechnung mit DSDS.“

Was man sonst noch schreibt hier

Ich selbst kann nur jeden raten sein Buch zu lesen. Es ist ein Einblick in eine Welt die wohl nur wenige kennen.Er schreibt ehrlich und so schonungslos das es wohl auch manchem Fan sehr weh getan hat was er da lesen musste.

Zum Buch

Das Buch war einer der wichtigen Schritte in sein Zukunft und ich bin mir sicher auch ohne Konflikte mit dem Gesetz wird die verdammt Spannend   

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Menowin Fröhlichs Buch bereits vergriffen-die 2. Auflage in Arbeit

Bestellen

Nur drei Tage nach Erscheinen seiner Biografie mit dem Titel “Ich musste verlieren, um zu gewinnen” am 6. Mai 2011 ist diese bereits vergriffen. Wie der Driediger Verlag mitteilte, ist die erste Auflage von 3000 Exemplaren seit dem 9. Mai ausverkauft. Eigenen Angaben zufolge war man sich von Beginn an über „die Ausstrahlung und Anziehungskraft Menowin Fröhlichs“ bewusst. Demnach seien die Menschen von seiner „schillernden Persönlichkeit“ einfach fasziniert. Man habe dennoch mit einem derartigen Interesse nicht gerechnet. Das könnte auch daran liegen, dass Menowin seine Biografie aus bekannten Gründen gegenwärtig nicht vermarkten kann. Wie der Verlag weiter mitteilte, ist die 2. Auflage  derzeit in Arbeit. (Hier bestellen)
Allerdings wird es noch einige Tage dauern, bis das Buch wieder lieferbar sei. Quelle: www.promispion.de

Wenn man das Buch liest fühlt man sich in seiner Lage versetzt. Seine Leben war geprägt und Chaos, Angst und schlimmen Erlebnissen. Vieles hat er auch selber verbockt, dass gibt er auf offen zu. Er war meist auf sich alleine gestellt und hat sicherlich oft die falschen Entscheidungen getroffen. Auch die Tour mit den Lugners wurde beleuchtet.

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , , ,

DÜSSELDORF-MORDOPFER FLEHTE UM HILFE

Fatiha (42): „Mein Ex-Mann will mich töten“

Ein bärtiger Mann lief im Januar durch Eller,

suchte mit einem Foto eine Frau und deren Wohnung.

Wenige Meter von ihrer  Frauen-WG in Eller auf der Posener Straße hat „vermutlich  ihr Ex-Mann“ sie angesprochen und es kam zu einem lautstarken Streit.
Warum half ihr keiner rechtzeitig und rief die Polizei?

Von  ihrer  Frauen-WG und den Bewohnern(Man wusste von dem Problem.) konnte  keiner so schnell Hilfe rufen den dort sind, von der Stadt Düsseldorf als Eigentümer dieser Stadtwohnheime, Telefonanschlüsse VERBOTEN und teure Prepaid -Handys können sich die wenigsten Bewohner leisten.
Sie musste hoffen dass ein Passant die Situation erkannte  und Hilfe herbeirief.

Keiner weiß wie lange es dauerte aber vielleicht ist es die Zeit die ihr hätte helfen können.

EXPRESS.DE(Düsseldorf)
Die 42-jährige Fatiha El Q., die am Freitagabend auf offener Straße in Eller erstochen wurde (Wir berichteten), fürchtete schon lange um ihr Leben. Einen Landsmann bat sie vor zwei Wochen um Hilfe: „Mein Ex-Mann will mich töten!“ Angehörige in Nordspanien erklärten gegenüber unserer Zeitung: „Sie ließ sich scheiden, weil er mit Drogen handelte. Ihr Ex-Mann Hussein (Name geändert) verfolgte sie schon an ihrem früheren spanischen Wohnort. Um nicht erkannt zu werden, verkleidete er sich, benutzte dazu sogar Perücken und Schminke.“

Ex-Mann Hassan in Spanien festgenommen

 
Kommentare deaktiviert für DÜSSELDORF-MORDOPFER FLEHTE UM HILFE

Verfasst von - 23. Februar 2011 in düsseldorf, Gesellschaft, Hartz IV, Menschenwürde, Muslime & Globalisierung, Politik, Song Contests

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: