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Joachim Gauck – Die sozialen Kälte wird Bundespräsident

Kandidat der Herzen? oder  ein Theologe der Herzlosigkeit

Ein „Kandidat der Herzen“, wie es bereits  im Frühsommer 2010 von den Medien hieß soll nach Auffassung der Politik, Wulffs Nachfolge antreten:

Na was für ein Zufall

Na was für ein Zufall

Schwarz-Gelb schlägt gemeinsam mit SPD und Grünen Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten vor….Die Mitglieder der Bundesversammlung müssen nur noch anreisen.Sie haben beim Wählen aber  keine Wahl. Gauck ist von den Parteien bereits „ausgewählt“. Die sogenannte „Wahl des Bundespräsidenten“ ist nur noch eine Farce….

Tatsächlich „Kandidat der Herzen“? Wäre Joachim Gauck ein solcher Bundespräsident? Wäre Gauck eine der arte Lichtgestalt? Wäre Gauck der Kandidat der Herzen, der Präsident aller, wäre er der aufrechte, lautere, zutiefst menschliche Mensch weit über allem Partei Gezänk?

Nein, Joachim Gauck ist ein solcher Bundespräsident nicht.

Was Christian Wulff nicht zuwege brachte, das wird  Joachim Gauck bei vielen Menschen hierzulande durchaus glücken: sozialspalterisches Gedankengut hineintragen in unser Land, zutiefst verrohenden Denken, eine Propaganda völliger Mitleidlosigkeit.

Als der  „wahren Demokratielehrer“…

wird  er die Bürgerinnen und Bürger davon „überzeugen“ wollen, dass der Abbau unseres Sozialstaates, dass insbesondere Hartz-IV, diese staatlich betriebene Verelendung von Millionen Menschen in der Bundesrepublik, doch eigentlich eine prima Sache sei.

Dazu einige Beispiele, mit welch Segenssprüchen Ex-Pfarrer Gauck diese alltäglich praktizierte Menschenverachtung namens Hartz-IV seit Jahren verbreitet: Read the rest of this entry »

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Neues Gutachten zu Wulff-Kredit: „Grenze der Strafbarkeit eindeutig überschritten“

Die Vorteilsnahme

Deutsch: Christian Wulff, niedersächsischer Mi...

Beides, das Vorliegen eines Geschenkes und den Bezug zum Amt lasse Wulff zwar durch seine Anwälte bestreiten. Das erscheine aber „nicht nachvollziehbar“, heißt es in dem Gutachten. Als belastende Indizien zählt das Gutachten auf:

  • Den „engen zeitlichen Zusammenhang“ zwischen Hauskauf, Auslandsreise und Kreditvereinbarung;
  • Die „Höhe“ des etwa durch Grundstücks-Hypotheken „ungesicherten Kredits von 500.000 Euro“ und der „erhebliche Umfang des daraus für Wulff fließenden Vorteils von mindestens 20.000 Euro“;
  • Das „intensive Bemühen Wulffs, den Kredit zu verheimlichen“, wofür er „sogar eine unvollständige, möglicherweise verfassungswidrige Aussage vor dem Landtag in Kauf nahm“, und später den „einem Amt des Bundespräsidenten völlig unadäquaten Versuch unternahm, die Veröffentlichung des Geerkens-Kredits durch die „Bild„-Zeitung zu stoppen oder zu modifizieren, der möglicherweise sogar eine versuchte Nötigung darstellte“.

Damit werde auch deutlich, warum Wulff den Geerkens-Kredit „mit so großer Energie lange zu verheimlichen suchte“, warum er dann „die Tatsachen nur scheibchenweise einräumte“, warum er bei der „Bild“-Zeitung intervenierte, warum er sich lange nicht selbst äußerte, sondern nur über seine Anwälte: Denn die „rechtliche Beurteilung“ des jetzt dennoch bekannt gewordenen Kredits und der Umstände, unter denen er gewährt wurde, förderten „den dringenden Verdacht“ sowohl einer Verletzung des Ministergesetzes als auch einer strafbaren Handlung; damit trete „derart Schlimmes zu Tage“, dass Wulff diese Tatsachen „freiwillig gar nicht offenlegen konnte, ohne Gefahr zu laufen, sich für sein Amt zu disqualifizieren und dessen Fortführung unmöglich zu machen“.

Quelle: „Grenze der Strafbarkeit eindeutig überschritten
 

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