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Arme sterben früher

Arme sterben früher-Gefahr wächst immer stärker

Die Lebenserwartung von Geringverdienern sinkt nach jüngsten Zahlen.

Vor dem Problem warnt der Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert schon lange – er sieht ärmere Menschen zunehmend in Gefahr.

Der Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert sieht für ärmere Menschen in Deutschland ein wachsendes Risiko für eine geringere Lebenserwartung.
„Armut bedeutet hier in Europa, in Deutschland nicht, dass ich auf Konsumgüter verzichte, sondern Armut bedeutet, dass ich früher sterbe“,
sagte der Vorsitzende des Vereins Armut und Gesundheit in Deutschland am Montag. „Dieser Trend hat in der letzten Zeit zugenommen.“

Der Obdachlosenarzt warf der Bundesregierung vor, das Problem zu ignorieren. „Ich spüre eine Beratungsresistenz der Politik sondergleichen“, sagte Trabert.

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Weihnachten, was ist das?

 

Pressemitteilung Sozialen Netzwerk “Buergergemeinschaft gegen Sozialabbau”
Auch wir vom Sozialen Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” möchten uns zum Thema Weihnachten äußern.

Weihnachten, was ist das?

Da war doch etwas,
wir können uns kaum noch erinnern.
Ach ja, da gibt es in den Suppenküchen Gänsebraten mit Rotkohl.
Unser soziales Netzwerk
Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
lässt Weihnachten ausfallen.
Wir wollen nämlich keine Almosen.
Außerdem wollen wir keine Geschenke aus der Kleiderkammer.

Wir haben ganz andere Wünsche,
wir wollen unsere Menschenwürde zurück haben.

Wer ist wir?

Das sind Menschen wie Du und ich, die mit Hartz IV versuchen zu überleben, das sind Arbeitnehmer die mit ihrer Arbeit nicht ihre Familie ernähren können und das sind Rentner, die sich teilweise schon den Tod wünschen.

Unser soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” klagt die Regierung an, eine ganze Bevölkerungsschicht entmündigt zu haben.
Durch Hartz IV wurden Millionen von Menschen in den offenen Strafvollzug geschickt.
Arbeitnehmer werden mit Lohndumping unter Druck gesetzt und Rentner müssen für Sozialhilfe betteln gehen.

Das sind die Geschenke, die wir von der Bundesregierung bekommen werden. Auf solche Geschenke pfeifen wir. Das alles ist eine Schande!

Wir wollen ein Leben in Ehre und mit Würde ohne Spaltung der Bevölkerung. Bürger in ganz Deutschland wacht auf und benutzt die Kerzen um endlich die Regierenden Feuer unterm Hintern zu machen.

Soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
i.A. Birgit Kühr

Anmerkung von Michael Posse:

oder besser noch Müll für die Armen.

 

Tragt die Wünsche ins ganze Land ob auf euren Seiten oder per E-Mail an Bekannte Verwandte, Freunde, Politiker, Abgeordnete, Bürgermeister, Presse oder Argen. Sie alle sollen wissen was wir uns zu Weihnachten wünschen.
Passend zu der Nachricht auch
Was das Schwein nicht essen darf das frisst der Mensch oder tafeln wie in Deutschland!“  

 

 

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Bei Schwarz-Gelbe Lobbyisten PKW-Maut im Gespräch

LKW Maut Deutschland Messbruecke Detail

PKW-Maut?

ist schon klar
Verkehrsminister plagen Geldsorgen

Das Verkehrsministerium ist chronisch unterfinanziert und Bundesverkehrsminister Ramsauer muss über neue Geldquellen nachdenken.

Und„DIE DEPPEN“der Nation sollen  wieder Zahlen

Die Einführung einer Autobahn-Vignette oder einer PKW-Maut könnten helfen. Eine Autobahnvignette in Höhe von 100 Euro im Jahr würde drei  Milliarden Euro in die Kasse des Ministers spülen.

Im Etat von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) klafft ein Loch.
Um Geld in die Kassen des Ministeriums zu spülen denkt die schwarz-gelbe Bundesregierung über die Einführung einer Autobahn-Vignette oder einer PKW-Maut nach.
„Wenn wir die Probleme bei der Finanzierung des Straßenverkehrs langfristig lösen wollen, müssen wir über eine PKW-Maut nachdenken“, sagte Ramsauers Partei- und Länderkollege, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dem „Focus“.

FDP-Fraktionsvize Patrick Döring ergänzte mit Blick auf die KFZ-Steuer: „Hunderte Brücken und viele Streckenabschnitte sind in einem katastrophalen Zustand.“ Die Verkehrswege würden seit Jahrzehnten vernachlässigt, „obwohl aus dem Verkehr jährlich über 50 Milliarden in den Staatshaushalt fließen.“

ADACPräsident Peter Meyer erläuterte, 2010 habe seine Organisation 185.000 Staus registriert, 45.000 mehr als im Vorjahr. Die gemeldeten Staus hätten sich auf eine Länge von 400.000 Kilometer summiert. Jedes Jahr müssten eigentlich sieben Milliarden Euro in Ausbau und Erhalt der Bundesstraßen investiert werden. Zur Verfügung stünden aber nur fünf Milliarden.

Vignette könnte 100 Euro pro Jahr kosten

Herrmann schlug eine Autobahnvignette in Höhe von 100 Euro im Jahr vor. Die könne dann drei Milliarden Euro bringen. Allerdings solle im Gegenzug die KFZ-Steuer gesenkt und langfristig abgeschafft werden. Es gehe vor allem darum, auch ausländische Verkehrsteilnehmer an den Kosten für das deutsche Straßennetz zu beteiligen, sagte Herrmann dem „Focus“. Außerdem solle die LKW-Maut auf kleinere Lastwagen ausgeweitet werden. „Wir brauchen ein neues umfassendes Finanzierungskonzept für die Verkehrsinfrastruktur.“

Quelle: www.n-tv.de
 
 

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