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Schlagwort-Archive: Bundestag

Hartz IV ist psychische Vergewaltigung

Hansi ist tot

Die KEAs e. V. – Kölner Erwerbslose in Aktion.

 

zerbrechen

Testament eines Hartz IV`lers (link)

Liste der Opfer der Agenda 2010
Die Anzahl der (aufgelisteten) Opfer liegt weit höher,
wobei die reale Dunkelziffer niemand zu benennen vermag.
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Arbeitslose haben von Hartz IV die Nase voll

Unter dem Motto

Auf RECHT bestehen

planen Erwerbslosengruppen um den 16. April herum rund 20 Aktionen gegen die Missstände in den Jobcentern und das Hartz-IV-Gesetz, das seit über zehn Jahren Ausgrenzung und Niedriglohn fördert.

Während Wirtschaft und mehrheitlich die politischen Parteien in Deutschland die Hartz-Reformen als Erfolgsmodell feiern und die Grundprinzipien des „Fördern und Forderns“ bereits als Exportschlager für südeuropäische Krisenstaaten preisen, wollen Vertreter/innen von Erwerbslosengruppen auf die verheerenden Folgen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aufmerksam machen, die mit dem Namen Hartz IV verbunden ist. „Vielerorts wird es Kundgebungen und andere kreative Protestaktionen geben, z.B. Straßentheater, öffentliche Sozialberatung oder Diskussions- und Informationsveranstaltungen auf öffentlichen Plätzen, vor Jobcentern, Rathäusern oder Parteibüros“, erklärt Martin Künkler von der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen, KOS. „Wir fordern, die skandalösen Verhältnisse in den Jobcentern abzustellen und die fehlgeleitete Sozialpolitik der letzten Dekade grundlegend zu korrigieren.“

Die zunehmende Verarmung und gesellschaftliche Ausgrenzung von Erwerbslosen, die als Alleinstehende mit 399 Euro im Monat über die Runden kommen müssen, und die immer schwieriger werdende Wohnsituation der Menschen, die dauerhaft von Sozialleistungen leben müssen, sind nur eine Seite der Entwicklung. Die Kampagne richtet sich auch gegen den Zwang, jede Arbeit und jede noch so sinnlose Maßnahme annehmen zu müssen, und gegen die drakonischen Strafen im Hartz-IV-Sanktionssystem.

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Quelle:

 

Link zur Terminübersicht (PDF)

Link zur Terminübersicht (PDF)

 

 
 

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Gegen Armut jeder Art im reichen Deutschland! – Online Petition

Gegen Armut jeder Art im reichen Deutschland! – Online Petition.

Armut ist in Deutschland politisch gewollt

 

 

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Nimm mit,halts maul und fress dei suppen

Nimm mit,halts maul und fress dei suppen

Rund um Hartz IV haben sich alle möglichen Nutznießer der sozialen Misere in diesem Lande breitgemacht: Fortbildungseinrichtungen, private Arbeitsvermittler, Jobcenters, etwa 18.000 Leiharbeitsfirmen, Rechtsanwälte und Wohlfahrtsunternehmen. Es gibt Hartz-IV-Supermärkte, Hartz-IV-Kleiderkammern und Hartz-IV-Tafeln.

In den Medien wird viel über die Helfer und Initiatoren von Tafeln berichtet. Der Blick aus Perspektive der Nutzer ist relativ neu. Svenja Fischbach hat sich im Dezember 2013 und Januar 2014 von sechs Frauen und vier Männern im Alter von 35 bis 65 Jahren erzählen lassen, wie sie den Gang zur Tafel erleben. Eine wollte das nach Leitfaden geführte Interview nicht in ihrer Wohnung führen, aus Angst, die Nachbarn hörten zu.

Anlass für das Empfinden sozialer Scham sei die „Bedürftigkeitsprüfung“, sagt Fischbach. Nutzer müssen ihren Hartz-IV- oder Rentenbescheid vorlegen, um Essen zu bekommen.

„Es ist etwas ganz anderes als im Supermarkt einkaufen zu gehen“, berichtet Fischbach. Die Menschen müssen meistens in der Warteschlange anstehen, mal eine halbe Stunde, mal bis zu zweieinhalb Stunden lang. Dabei kann es vorkommen, dass sie im Regen stehen oder auf Toilette müssen.

Die Reihenfolge werde mit Nummern geregelt. Kommen die Tafel-Besucher dann an die Reihe, dürften sie nicht selbst auswählen, sondern bekämen von den Helfern Nahrungsmittel in die Tasche gepackt.

Das ginge „nicht immer nur unbedingt feinfühlig zu“, die Sachen würden „dir reingeworfen, du kannst gar nicht fragen oder irgendwie gucken“, berichtete man Fischbach. Es wären schon mal Dinge dabei, die sie aus gesundheitlichen Gründen nicht essen können, oder es gebe drei Wochen nur Wirsingkohl.

Die Helfer könnten auch bestimmen, wer wie viele Lebensmittel erhält, berichten die Nutzer. Einer hatte den Eindruck, er werde nicht gemocht und bekomme deshalb weniger. Ein anderer berichtet, er bekomme „mal einen Joghurt mehr“. Von den Nutzern werde „Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit erwartet“.

Die Ehrenamtlichen wurden Fischbach teilweise als reserviert und unfreundlich beschrieben. Und als eine Nutzerin eine Tafel aufsuchte, die die Vergabe anders handhabt, und dort selbst Obst und Brot aus Körben auswählen durfte, spricht sie vom „Schlaraffenland“.

 

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BRD-Wegsehen- Verschweigen- Im Stich gelassen- Zukunft Keine

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Freihandelsfalle TTIP

Worum geht es?

TTIPMit einem umfassenden Pakt wollen EU und USA eine transatlantische Freihandelszone erschaffen. Verkauft wird uns die geplante Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) als gigantisches Wachstumsprogramm – bezahlen müssen es die Bürger in EU und USA mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und Arbeitnehmerrechte, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ würden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.

Quelle – www.attac.de.

 

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2015 hat Deutschland den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat

zerbrechen2015 hat Deutschland den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat inne. Gleichzeitig ist der sog. A-Status des Deutschen Instituts für Menschenrechte gefährdet, der diesem auf internationaler Ebene eine Reihe von Rechten, wie z.B. das Rederecht beim UN-Menschenrechtsrat, gewährt, wenn das Institut nicht bis spätestens Mitte März dem zuständigen Akkreditierungsausschuss die geforderte gesetzliche Grundlage für seine Arbeit nachweist. Bis heute konnten sich die Koalitionspartner nicht auf eine gemeinsame Gesetzesinitiative einigen. So droht in Genf im März eine große Blamage.

Forum Menschenrechte – Netzwerk deutscher Menschenrechtsorganisationen

 
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Verfasst von - 25. Februar 2015 in Hartz IV, Internet, News, Politik, Zukunft

 

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