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Großbritannien in Aufruhr-DER USA „DIEKMANN“ KOMMT

Rupert Murdoch, Chairman and Chief Executive O...

Rupert Murdoch stoppen

Großbritannien in Aufruhr

Der USA „Diekmann“ kommt

In 48 Stunden könnten fast die Hälfte der britischen Medien

in die Hände eines der gefährlichsten Medienmogule der Welt fallen.

Rupert Murdoch nutzte sein gewaltiges Medienimperium, um den Irak-Krieg voranzutreiben, die Wahl von George W Bush zu sichern, Ressentiments gegen Muslime und Einwanderer zu schüren und weltweite Maßnahmen beim Klimaschutz zu verhindern.

Indem er die britischen Medien kontrolliert, vergrössert er seinen Einfluss auf praktisch alle Themen, die uns nahe stehen: Von den Menschenrechten bis zum Umweltschutz. Murdochs Absichten versetzten Großbritannien in Aufruhr und selbst die mit seiner Hilfe gewählte Regierung ist tief gespalten und muss noch diese Woche eine Entscheidung treffen. Globale Solidarität stärkte die Demokratie-Proteste in Ägypten — und kann jetzt auch in Großbritannien helfen. Lassen Sie uns Rupert Murdoch mit einem weltweiten Aufschrei stoppen. Unterzeichnen Sie die Petition an Premierminister Cameron und den stellvertretenden Premierminister Clegg!

Rupert Murdoch stoppen→ http://www.avaaz.org/de/stop_rupert_murdoch_3/?vl

Murdoch untergräbt Demokratien auf der ganzen Welt, indem er gewählte Politiker solange mit einseitiger Berichterstattung erpresst, bis sie seinen Willen erfüllen. Read the rest of this entry »

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Wikileaks-Mitarbeiter ermordet?

BBC TV Centre

Image via Wikipedia

JULIAN ASSANGE BEHAUPTET:

Es wurden schon Wikileaks-Mitarbeiter ermordet

Geht es für den Enthüller sogar um Leben und Tod? In einem Interview mit dem britischen Sender BBC hat Assange jetzt gesagt: „Es wurden schon Menschen ermordet, die mit unserer Organisation zusammengearbeitet haben.“

Fakt oder Hirngespinst?

Leider hakt der BBC-Reporter nicht nach, lässt diese Behauptung einfach im Raum stehen. Klar ist zumindest: Mit ihren hochbrisanten Enthüllungen ernten die Betreiber der Internetseite von vielen Menschen Respekt – machen sich aber auch viele Feinde. Feinde, die versuchen, das Leck zu stopfen, Wikileaks zu schädigen oder mundtot zu machen.

INFORMANT MISSHANDELT?

Am eigenen Leib erfährt das offenbar Bradley Manning (23). Manning ist Soldat und hat Wikileaks mit geheimen Informationen versorgt, darunter auch einem Teil der aktuell veröffentlichen diplomatischen Mitteilungen.

Der Obergefreite sitzt wegen Geheimnisverrats hinter Gittern und wird angeblich im Gefängnis misshandelt – durch Isolation.

Mindestens 23 Stunden täglich müsse Manning in Einzelhaft verbringen, seit sieben Monaten, schrieben seine Unterstützer an die Vereinten Nationen. Sie sehen den Tatbestand der Folter erfüllt! Darum schaltete sich der UN-Sonderberichterstatter für Folter ein, Manfred Nowak. Die Uno könnte die USA auffordern, Manning besser zu behandeln. Das US-Verteidigungsministerium weist den Vorwurf der Misshandlung jedoch zurück.

Auch Julian Assange lebt in Angst. Erst letzte Woche sagte er: „Mein Leben wird bedroht. Meine Leute werden bedroht.”

Assange steht derzeit in Großbritannien unter Hausarrest wegen des Verdachts der Vergewaltigung und sexuellen Nötigung. Er lebt auf dem Anwesen seines Unterstützers Vaughan Smith im Südosten Englands, muss eine elektronische Fußfessel tragen, sich täglich bei der örtlichen Polizeistation melden. Assange bestreitet die Vorwürfe.

Er verdächtigt die USA, hinter den Vergewaltigungs-Vorwürfen zu stecken. Dort wird ein Verfahren gegen ihn wegen Spionage und Verschwörung geprüft, nachdem die Internetplattform Tausende geheime und zum Teil brisanteDokumente aus US-Botschaften veröffentlicht hatte, die die Vereinigten Staaten in Erklärungsnot brachten.

Assange befürchtet, dass er nicht nur an Schweden ausgeliefert wird, sondern von dort an die USA, wo ihm der Prozess gemacht werden soll.

Seine Aufgabe als Aufklärer nimmt er sehr ernst. Im BBC-Interview erläutert der Wikileaks-Chef, was er mit seinen Enthüllungen bereits erreicht habe: „Wir haben die Regierung geändert, wir haben dafür gesorgt, dass viele Politiker innerhalb von Regierungen getauscht wurden, wir haben Gesetzesreformen angestoßen, wir haben polizeiliche Ermittlungen erwirkt gegen Missbrauch, den wir aufgedeckt haben, Uno-Recherchen. Hier in Großbritannien gab es Nachforschungen, nachdem wir enthüllt hatten, wie 109 000 Menschen im Irak umgekommen sind.“

Ob er sich als Messias fühle, darauf antwortet Assange dem Reporter nicht direkt – doch eine Mission hat er: Er will die Welt verändern, das gibt er unverblümt zu. „Die Welt hat viele Probleme, die beseitigt werden müssen. Jeder Mensch, der die Möglichkeit dazu hat, hat die Pflicht, sie zu nutzen.“

Er ist Aufklärer, der Mann, der die Welt besser machen will.

Gerechtigkeit durch totale Transparenz, lautet sein Motto.

Dafür lebt er ein Leben in Angst.

So sieht sich Wikileaks-Chef Julian Assange  selbst.

 

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Wikileaks-„Ein Gentleman erzählt nicht“

Julian Assange (1)

Image by bbwbryant via Flickr

Wikileaks-Boss Assange äußert sich zu seinem Sexual-Leben und kritisiert die schwedische Justiz

LONDON – In mehreren Interviews hat sich Wikileaks-Boss Julian Assange erstmals detailliert zu den Sex-Vorwürfen gegen ihn geäußert. Die beiden Schwedinnen, die den 39-Jährigen der sexuellen Nötigung beschuldigen, hätten sich aus Angst vor einer Geschlechtskrankheit „in eine Aufregung hineingesteigert“. Als „widerlich“ kritisierte Assange die Veröffentlichung von Details aus der Ermittlungsakte der schwedischen Staatsanwaltschaft: Dies stelle einen Bruch seiner Privatsphäre dar.

Damit nahm der Gründer der Enthüllungs-Website Bezug auf einen Artikel der Tageszeitung „The Guardian“ – also ausgerechnet jenes Blattes, das seit Wochen auch die Wikileaks-Akten veröffentlicht. Read the rest of this entry »

 
 

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Wikileaks -Die schwedische Justiz als Handlanger der US-Behörden

Julian Assange

Image by Poster Boy NYC via Flickr

Assange weiter in Haft

London – Nach einem Einspruch der schwedischen Behörden gegen eine Haftentlassung auf Kaution hat Wikileaks-Gründer Julian Assange auch die Nacht zum Mittwoch in einem britischen Gefängnis verbracht.

Ein Londoner Gericht wollte den Australier am Dienstag gegen Hinterlegung von 200 000 britischen Pfund in bar (ca. 240 000 Euro) und unter strengen Auflagen aus dem Gefängnis entlassen. Die schwedische Staatsanwaltschaft, die wegen des Verdachts auf Sexualvergehen die Auslieferung des 39-jährigen Internetaktivisten verlangt, legte jedoch Berufung ein.

Bis spätestens Donnerstagnachmittag muss nun das Oberste Zivilgericht in London endgültig entscheiden. Mindestens solange wird Assange hinter Gittern bleiben. Unabhängig von der Haftfrage verlangt Schweden weiterhin die Auslieferung des 39-Jährigen.

Wegen des Verdachts auf sexuelle Vergehen hatte Schweden den Internetaktivisten mit EU-weitem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben. Vor einer Woche war er in London verhaftet worden. Die Anhänger Assanges halten die Vorwürfe für vorgeschoben und vermuten politische Motive hinter der Inhaftierung.

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Über Wikileaks

Logo used by Wikileaks

Image via Wikipedia

Eine sehr gute Erklärung über Wikileaks

und wie wir informiert werden.

In den Augen der Mächtigen ist es nicht falsch

zu lügen, betrügen, stehlen, foltern, morden und korrupt sein.

Nein, es ist nur falsch darüber zu berichten, damit die Leute es wissen.
Deshalb wird Wikileaks massiv bekämpft. Wollen wir uns das gefallen lassen?
Wikileaks benötigt unsere Unterstützung und wir müssen sie verteidigen. 

Hier weiterlesen:

 
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Verfasst von - 6. Dezember 2010 in Gesellschaft, Politik, Wikileak

 

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