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Archiv der Kategorie: Sport

Sein Traum: E-Hockey spielen

„Ich gebe nicht auf“

Angefangen hat es im ersten Schuljahr. Seit dieser Zeit bestimmt das Thema seinen Alltag. Er verfolgt die Liga-Spiele, sammelt alle möglichen Informationen über den Sport, vor allem aber über die Spezial-Rollstühle, die dafür nötig sind“, erzählt Eva El Osrouthi und blickt auf ihren Sohn.

Jan wohnt in der Südstadt, ist 18 und körperbehindert. Er besucht die Förderschule Melanchtonstraße und macht aktuell ein Praktikum in einem Ronsdorfer Sanitätshaus: „Ich will Reha-Techniker werden“, sagt er fröhlich, „und so kann ich erste Erfahrungen sammeln.“

Überhaupt ist er ein fröhlicher Teenager. Daran ändert auch seine Behinderung nichts. Dass er auf viele Dinge, die für seine Altersgenossen selbstverständlich sind, verzichten muss, ja doch, manchmal setzt ihm das zu. Mal schnell mit Freunden auf einen Kaffee treffen, spontan ins Kino gehen, einfach mal durch die City bummeln, es geht nicht. Seine Freizeitaktivitäten müssen geplant und mit dem ÖPNV organisiert werden. „Das zieht mich schon hin und wieder runter, aber dann hol ich mir die Welt per Internet ins Zimmer und das ist okay“, berichtet er tapfer lächelnd.

„Auch wenn Jan nur 1,51 Meter groß ist, er hat ein großes Herz und ist eine Kämpfernatur“, Read the rest of this entry »

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Sein größter Traum

Jan El Osrouti und sein größter Traum

Hallo,

manche Träume, die muss man selbst in die Hand nehmen. Das hat Jan aus Wuppertal gemacht. Er sitzt von Geburt an im Rollstuhl. Sein größter Traum: E-Hockey spielen. Dazu braucht er einen Elektrorollstuhl. Das Geld dafür zusammen zu kriegen und sich seinen Traum zu erfüllen, das macht er jetzt auf eigene Faust.

hier ist ein Radio Wuppertal Beitrag von meinem Traum vom eigenen Sportrollstuhl.

Spenden?

Spendenkonto: Jan El Osrouti – DE32 3305 0000 0002 5942 57 (Stadtsparkasse Wuppertal)

PAYPAL : jann18@outlook.de

 

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‚Ich gebe nicht auf‘

Jan ist 18 und körperbehindert. Sein Traum: E-Hockey spielen. Was fehlt: ein passender Rollstuhl.

Quelle: ‚Ich gebe nicht auf‘

 

DFB straft Hertha BSC nach Relegations-Spiel zurecht

Mit ihrer juristischen Taktiererei schaden sich die Berliner selbst.

Die Mannschaft von Hertha BSC ist nicht am vergangenen Dienstag in Düsseldorf abgestiegen, sondern hat sich den Abstieg durch eine desaströse Rückrunde (nur elf Punkte) im Zusammenspiel mit einem verhängnisvoll agierenden Management selbst zuzuschreiben. Dass das Team mit der Teilnahme an der Relegation gegen den Zweitliga-Dritten überhaupt noch eine weitere Chance erhielt, hatte Hertha ausschließlich dem noch verheerenderen Zustand des Mitkonkurrenten 1. FC Köln zu verdanken.

So sieht Berliner Angst aus

Schiris zieht euch warm an in welcher Liga Hertha auch spielen wird. Ihr bekommt kloppe und das Spiel entscheidet der Hertha Anwalt.

Hertha BSC müsste jetzt vieles tun.
Doch stattdessen marschiert der Verein mit seinem wenig erfolgreichen Manager Michael Preetz an der Spitze in die nächste Instanz und verspielt ohne große Erfolgsaussichten Renommee und wertvolle Zeit für den Neuaufbau. Wenn es nach Preetz ginge, würde er für Hertha vom DFB  noch eine Wiederholungssaison verlangen, Hertha soll für ihr Versagen in 34 Spielen belohnt werden.

DFB straft Hertha BSC nach Relegations-Skandalspiel zurecht – SPIEGEL ONLINE.

 
 

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