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Archiv der Kategorie: Zukunft

Petition: Straffreiheit für 76 jährige Rentnerin und Pfandsammlerin Anna Leeb aus München!

Die 76 jährige Rentnerin Anna Leeb aus München wurde wegen Flaschensammeln am Hauptbahnhof verurteilt und musste 2.000 EUR zahlen. Das ist unglaublich! Wo bleibt hier die Menschenwürde?

Wo bleibt hier das Verständnis für Menschen wie dieser 76 jährigen Rentnerin, die im reichen Deutschland Flaschen sammeln gehen muss und nun auch noch verurteilt wird!

Wir fordern die Aufhebung der Verurteilung von Anna und die Erstattung der 2.000 EUR seitens der Deutschen Bahn.

 

Lass uns mithelfen

Quelle: Petition · .@DB_Presse: Straffreiheit für 76 jährige Rentnerin und Pfandsammlerin Anna Leeb aus München! #Pfandsammlerin · Change.org

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Warum eine Million Arbeitslose in der offiziellen Statistik nicht sichtbar sind

Warum veröffentlicht die Arbeitsagentur nicht die echte Arbeitslosenzahl?

Die am Dienstag vorgestellte Arbeitslosenzahl ist um mindestens eine Million zu niedrig. Die geschönte Zahl kommt durch mehrere Gesetzesänderungen zu Stande. Sogar die Bundesagentur für Arbeit spricht sich für eine neue Berechnungsgrundlage aus, damit die offizielle Arbeitslosenzahl mehr der Wirklichkeit entspricht

Statistiktricks vor Bundestagswahlen

Die Änderung hatte der ehemalige Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2008 vorangetrieben. Die Zahl der Arbeitslosen sank pünktlich vor dem Bundestagswahlkampf 2009. Schon vorher haben Politiker immer wieder durch Gesetzesänderungen die Berechnungsgrundlage verändert. Ein Jahr vor der Bundestagswahl 2005 wurde unter Wolfgang Clement (SPD)  – damals Arbeitsminister – eine neue Zeile ins Sozialgesetzbuch hinzugefügt. Seitdem gelten „Teilnehmer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen” nicht mehr als arbeitslos. Das betrifft zur Zeit knapp 234.000 Menschen.

Quelle: Warum eine Million Arbeitslose in der offiziellen Statistik nicht sichtbar sind – correctiv.org

 

Auto für Familie Ebert

Hier wird EURE HILFE dringend benötigt!

TOLL WÄRE ES, WENN SICH EIN UNTERNEHMER FINDEN WÜRDE DER BEREIT IST EINEN PKW ZU SPENDEN!

Verzweifelte Eltern aus #Herten geben die Hoffnung auf ein Wunder nicht auf!

Hier etwas zu Lenny`s Geschichte :

Foto. Sued-Ems-Media

Unser Sohn Lenny hat 2013 mit 3 Jahren die Diagnose akute lymphatische Leukämie erhalten. Er kämpfte sich von einer Chemo zur nächsten. Von Koli Bakterien zur Schweinegrippe zu Pilzen in der Lunge und so weiter und so weiter. Er war so tapfer und erduldete alles. Sein Lebenswille ungebrochen. Er brachte die Therapie (Hochrisiko) hinter sich und war in der Erhaltungsphase. Er wurde eingeschult letzten Sommer, fand Freunde und liebt einfach das Leben.

Leider erhielten wir am 6.03.2017 die Nachricht „Der Krebs ist wieder da“ . Schockstarre war ausgebrochen! Seit Montag ist er nun wieder in der Klinik, wo er seinen ersten Therapie Block angefangen hat. Erneut wird er wieder aus dem Leben gerissen,
weg von seiner Familie, weg von seinen Freunden/Schule. Lenny hat am 11.05 Geburtstag und wird stolze 8 Jahre alt.

Nun erhält die Situation Lenny einen neuen Einschlag.
Das Familienauto der Eberts ist mit einem Totalschaden nun auf dem Schrottplatz. Die Situation wird immer schwieriger, da Lenny für seine Behandlung min. 3 mal die Woche von Herten nach Dortmund zur Chemo und stationären sowie ambulanten Behandlung muss. Die zurückzulegende Strecke beträgt ca. 70 km pro Weg.

Es muss schnellstens ein neues Auto her. Es gibt nur 2 Kriterien: Automatik und nach Möglichkeit kein tiefer Einstieg.
Warum Automatik? Vater Thomas, der nun unbezahlten Urlaub genommen hat, um die zwei Geschwister zu versorgen, leidet krankheitsbedingt an erheblichen Knieproblemen und ihm ist es mit einem Schalter nicht möglich, schmerzfrei die Strecken zu fahren.
Thomas Ebert passt zuhause auf den Jüngsten, Sohn Charly 1,5 und den Ältesten, Leon 11 auf.
Mama Marijke pendelt, wenn es ihr möglich ist, zwischen Arbeit, Krankenhaus und Wohnung.
Die Ersparnisse sind für Lennys Therapie bestimmt, es stehen einfach nicht genug finanzielle Mittel zur Verfügung, um aus Eigenleistung schnell wieder an ein Fahrzeug zu kommen.

Der Pate von Lenny, sowie Freunde der Familie wenden sich mit diesem Artikel an die Öffentlichkeit.

Ein krebskrankes Kind alleine ist schon ein schwerer Schicksalsschlag, und wenn man dann noch finanzielle Sorgen hat, ist es einfach doppelt so schwer!

Via Facebook wurde eine Crowdfunding Aktion gestartet, um gemeinsam für ein neues Fahrzeug zu kämpfen.

#SPENDENAUFRUF für #KREBSRANKEN #JUNGEN #LENNY!

SPENDEN BITTE AN:

https://www.leetchi.com/c/pool-von-familie-ebert

Quelle: facebook  Sued-Ems-Media

 

 

Theatermuseum in Gefahr!!! | Freundeskreis Theatermuseum Düsseldorf

Wir brauchen Ihre Unterstützung zur Rettung des Düsseldorfer Theatermuseums im historischen Hofgärtnerhaus.

Das Theatermuseum wurde jetzt vom Deutschen Kulturrat auf die Rote Liste der bedrohten Kultureinrichtungen gesetzt

Hier ist nicht nur das Museum betroffen, sondern auch die Theaterbühnen, wo sowohl für Erwachsene als auch für Kinder Vorstellung aufgeführt werden.
Mit eurer Unterschrift könnt ihr das Theatermuseum retten.
Zur Online Unterschriften Sammlung

 

gelangt ihr

 

Theatermuseum in Gefahr!!! | Freundeskreis Theatermuseum Düsseldorf

 

Das Ende von Meinungsfreiheit und Rechtsstaat

Das Ende von Meinungsfreiheit und Rechtsstaat

Nun ist es also so weit. Der Bundesminister der Zensur ist dabei, die Verfassung außer Kraft zu setzen und den Rechtsstaat mit. Die Bundesregierung hat es abgesegnet. 270 Jahre nachdem Montesquieu (1748) die Grundzüge der Gewaltenteilung niederschrieb, soll es das nun also mit der europäischen Aufklärung gewesen sein. Der Rückfall in die Ständejustiz, der der Bürger hilf- und widerstandslos ausgeliefert ist, soll vollendet werden.

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NetzDG: Das Ende von Meinungsfreiheit und Rechtsstaat

 

Hartz IV: Exzessive Verfolgungsbetreuung geplant

Exzessive Verfolgungsbetreuung geplant

Hartz VI: Die exzessive Verfolgungsbetreuung ganzer Familien kommt

Wie Detlef Scheele, seit 1. April 2017 neuer Chef der Bundesagentur für Arbeit, am 31. März 2017 in einem Interview gegenüber dem SPIEGEL erklärte, sollen in Zukunft seine „Berater und Vermittler den Arbeitslosen und seine Familie öfter sehen“ – noch öfter als bisher.

Scheele bezeichnet dies selbst als „fürsorgliche Belagerung“.

Zur Erinnerung: Eine Belagerung dient dem Ziel, einen Gegner massiv in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken und damit moralisch zu zermürben, bis er schließlich aufgibt und tut, was der Belagerer von ihm verlangt.

 

 

Detlef Scheele sieht Arbeitslose also als Gegner des Systems an, die aus Fürsorge zermürbt werden müssen. Déjà-vu?

Diese Vorgehensweise ist nicht neu und wurde sowohl im Dritten Reich als auch der ehemaligen DDR erfolgreich gegen unliebsame Mitbürger angewendet.
Auch dort wurden unliebsame Mitbürger von der Staatsmacht so lange zu Gesprächen vorgeladen, auf Schritt und Tritt überwacht und kontrolliert,
bis sie schließlich moralisch zermürbt und gebrochen alles taten, was von ihnen verlangt wurde, nur um dieser „fürsorglichen Belagerung“ zu entkommen.

Genau darauf setzt auch Detlef Scheele, der erklärt, dass Versuche seines Ministeriums gezeigt hätten, dass die Vermittlungszahlen immer dann deutlich angestiegen seien, wenn seine Berater und Vermittler die Kontaktdichte erhöht hätten.

Mit anderen Worten: je mehr man Arbeitslose durch ständige Vorladungen und Forderungen unter Druck gesetzt und in ihrer Lebensführung massiv eingeschränkt hatte, umso eher waren diese bereit, irgendeine x-beliebige prekäre Beschäftigung anzunehmen, nur um diesem Druck zu entfliehen.

Diesen „Erfolg“ möchte Detlef Scheele noch maximieren, indem er die ganze Familie des Arbeitslosen in seine „fürsorgliche Belagerung“ einbezieht und so den Druck auf den Arbeitslosen maximiert.

Die Lösung, die Detlef Scheele also zum Abbau von Arbeitslosigkeit in seinem Ministerium ab sofort praktizieren will, ist Psychoterror als Vermittlungsinstrument: Druck, Druck und nochmals Druck auf Arbeitslose und deren Familie ausüben, bis diese es nicht mehr aushalten und bereit sind alles zu tun, diesem Druck zu entkommen. Das kommt einer Ohnmachtserklärung gleich und stellt einen weiteren massiven (a)sozialen Rückschritt in der Arbeitsmarktpolitik dar.

 

Quelle: 03.04.2017  Hartz IV: Exzessive Verfolgungsbetreuung geplant
 

Die SPD fordert das Wahlrecht für Migranten

INTEGRATIONSBEAUFTRAGTE WILL WAHLRECHT FÜR ALLE AUSLÄNDER

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LAUT GRUNDGESETZ BEDARF ES DER DEUTSCHEN STAATSBÜRGERSCHAFT GEMÄSS ART 116 GG, UM DAS AKTIVE WAHLRECHT AUSÜBEN ZU DÜRFEN. AYDAN ÖZOGUZ VON DER SPD WILL DIESEN GRUNDLEGENDEN VERFASSUNGSWERT AUSHEBELN

Die Faktenlage ist eindeutig: wer in Deutschland wählen will, muss grundsätzlich deutscher Staatsbürger gemäß Art 116 Abs I GG sein. Bei Wahlen auf Bundes- und/oder Landesebene wird zudem die Volljährigkeit vorausgesetzt, um das aktive Wahlrecht ausüben zu können. Auf kommunaler Ebene wird von diesen grundsätzlichen Regeln abgewichen. In vielen Bundesländer haben bereits 16- und 17-jährige die Möglichkeit, bei Kommunalwahlen ihre Stimme abzugeben.

Seit Abschluss des Vertrags von Maastricht haben »Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen« das Recht, an »Wahlen in Kreisen und Gemeinden« teilzunehmen (Art 28 Abs I Satz 3 GG).

Diese Erweiterung des entsprechenden Artikels ging eine Übereinkunft aller damaligen EG-Mitgliedsländer sowie ein Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes voraus. Dieses Regelung gilt analog für alle EU-Mitgliedsländer.

Was Özuguz jetzt fordert, ist aber ein staatlicher Alleingang Deutschlands, für den die Gesetzesgrundlage fehlt. Sie, die Integrationsbeauftragte der Merkel-Regierung, will, dass alle in Deutschland lebenden Migranten bei Kommunalwahlen das Wahlrecht erhalten sollen. Eine sogenannte »Expertenkommission« unter dem Vorsitz Özuguzs hatte diese Idee am vergangenen Dienstag ausgebrütet gehabt und vorgestellt.

AN DIE VERANTWORTLICHEN BUNDESPOLITIKER

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