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Obdachlose dürfen nicht einziehen

24 Nov

Hamburg: Leere Asylunterkünfte – aber Obdachlose dürfen nicht einziehen

In Hamburg stehen immer mehr Erstaufnahmeeinrichtungen leer, die Mietverträge und die Kosten laufen aber weiter. Da wäre es doch eigentlich sinnvoll in den leer stehenden Unterkünften Obdachlose unterzubringen, da die Kosten ja weiterlaufen.Doch wie die „Mopo“ berichtet, ist dies laut des Sprechers der Sozialbehörde Marcel Schweitzer nicht möglich. „Die Erstaufnahmen mit Gemeinschaftsverpflegung waren ausschließlich für Flüchtlinge genehmigt. Folgeunterkünfte hingegen sind öffentlich-rechtliche Unterbringungen, die neben Flüchtlingen auch Wohnungslosen zustehen.“

In Hamburg leben derzeit mehr als 3.114 Wohnungslose in öffentlichen Unterkünften. Das sind 500 mehr als im letzten Jahr. Der Winter naht und wieder werden Obdachlose erfrieren, wo es bei den Migranten einfach war Gesetze außer Acht zu lassen, so ist dies bei Obdachlosen anscheinend nicht möglich.

Quelle: kritischepresseschau | Single Post

 

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