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Schluss mit dem Routerzwang

12 Mai

Monat für Monat überweisen Sie mit Ihrer Internetgebühr an Ihren Anbieter oft auch eine Geräte-Miete für einen unter Umständen minderwertigen WLAN-Router (oder ein Modem), den Sie sich aus eigenem Antrieb vielleicht niemals gekauft hätten … und der in vielen Fällen Ihre teuer bezahlte – eigentlich schnelle – Internetverbindung ausbremst!

Sie können Ihren Router für Ihren Internet-Zugang nicht frei wählen!

Nach derzeitiger Rechtslage kann Ihnen Ihr Internetanschluss-Anbieter (Provider) vorschreiben, dass ein Endgerät seiner Wahl für den Anschluss genutzt werden muss.
Die Provider begründen das meist damit, dass sie nur mit den bereitgestellten Geräten optimalen Service anbieten und garantieren können. In erster Linie sparen die Provider jedoch durch die von ihnen bereitgestellten „Zwangsrouter“ – den häufig im Leistungsumfang beschnittenen Geräten – einfach nur einen Teil ihrer eigenen Service-Kosten ein…

Verbraucherverbände bemängeln, dass „Zwangsrouter“ oft veraltet sind, zum einen was die Ausstattung angeht, zum anderen besonders was die Sicherheit betrifft. Verschärft wird die Sachlage zusätzlich dadurch, dass Sie als Nutzer haften, falls es Angreifern gelingt, Sicherheitslücken an solchen Geräten für gesetzeswidrige Zwecke zu missbrauchen!
Dies gilt ungeachtet dessen, dass Nutzer bei „Zwangsroutern“ oft keine Sicherheitsaktualisierungen selbst einspielen können…

Was bedeutet der Router-zwang

für mich?

Video Routerzwang | Volkspetition.

 
 

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