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Hartz-IV-Realität in Deutschland

05 Mai

Hartz-IV ist vorsätzliche, bewusste und beabsichtigte Menschenrechtsverletzung! Hartz-IV ist Todesstrafe durch die Hintertür, missachtet das GG und ist jeder Demokratie absolut unwürdig! Jede Partei, die Hartz-IV unterstützt oder auch nur toleriert, ist absolut unwählbar, weil sie antidemokratische Zustände befürwortet!

Es existiert keine offizielle Suizid-Statistik mehr und ergo auch keine Statistik, die Auskunft über die Selbstmorde nach der Einführung von Hartz-IV geben könnte.
Warum eigentlich nicht? 

Weil es politisch nicht erwünscht ist? Es könnte nämlich gewisse Lügner sehr schlecht aussehen lassen. Solange keine amtliche Statistik da ist, ist es ja auch sehr leicht, alles mit „bedauerlichen Einzelfällen“ und „psychisch gestörten Personen“ abzuwiegeln. Auffällig ist auch, dass die Suizide gerade nach der Hartz-IV-Einführung nicht mehr statistisch erfasst werden. Die Erfassung endete 2006/2007, als Hartz-IV sich eingespielt hatte.

Warum eigentlich endete ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die Erfassung? Zufall?

03.08.2004 Arbeitsloser erhängt sich in seiner Wohnung in Burghausen. [Quelle]
10.11.2004 Ein 51jähriger Fernmeldehandwerker aus Sachsenheim – ehemaliger H4-Empfänger und statistikbereinigt – begeht Suizid, indem er mit seinem Auto in den Haupteingang der regionalen Arbeitsagentur Bietigheim-Bissingen rast und sich selbst in die Luft sprengt. [Quelle]
02.12.2004 Eine 41jährige, frühere H4-Empfängerin, statistikbereinigt, wird in einem Hochhaus in Farmsen verhungert aufgefunden. [Quelle]
28.01.2005 In H4 abgerutschter, arbeitsloser Familienvater begeht nach Differenzen mit dem zuständigen Jobcenter in Höxter Suizid durch Erhängen. [Quelle]
31.01.2005 In Berlin vergiftet sich das Ehepaar Stahl durch Autoabgase; ihr Abschiedsbrief besagt „Lieber tot als arm!“ [Quelle]
23.02.2005 In Potsdam-Babelsberg erfriert der arbeitslose, 41jährige Maler und Familienvater Andreas H., nachdem er sich den Hausdurchsuchungen seitens der BA-Behörden verweigerte und es zur Zwangsräumung seiner Wohnung kam. [Quelle]
13.07.2005 38jähriger Arbeitsloser in Pockau/ Sachsen begeht Selbstmordversuch durch Selbstverbrennung. [Quelle]
29.11.2005 In Schwerfen (Eifel) erschießt sich eine 48jährige Arbeitslose wegen Zwangsräumung. [Quelle]
18.08.2006 In Frankfurt (Oder) springt der arbeitslose Tim S. vor den Augen des Gerichtsvollziehers aus dem Fenster und in den Tod. [Quelle]
20.08.2006 Der 54jährige Uwe N., Ort unbekannt, begeht Selbstmord wg. Arbeitslosigkeit – Achtung, diese Quelle ist NICHT verifizierbar! [Quelle]
19.04.2007 Die zuständige ARGE in Speyer macht Sascha K. zum Statistikbereinigten und lässt ihn verhungern. [Quelle]
16.07.2007 Der 47jährige Invalide, Frührentner und Familienvater Detlef Rochner (Journalist) springt aus dem 10. Stock eines Hochhauses in Berlin-Lichtenberg, weil er seitens der Behörden keinerlei Hilfe erhält und auch Wowereit für ihn keinen Finger rührt. [Quelle]
20.11.2007 Die Hartz-IV-bedingte Stromsperre zwingt eine Frau in Neumarkt St. Veit zur Verwendung von Kerzen; es kommt dadurch zum Wohnungsbrand und die Frau verbrennt. [Quelle]
13.12.2007 Der 58jährige, frühere Außendienstmitarbeiter Hans-Peter Z., arbeitslos und statistikbereinigt, verhungert zwischen Stehberg und Dingberg nahe Uslar. [Quelle]
07.12.2008 Mittellos gewordener Architekt erschießt sich in München wegen Zwangsräumung. [Quelle]
08.12.2008 In Taufkirchen bei München tötet die arbeitslose Silvia W. ihren Sohn und sich selbst wegen Zwangsräumung. [Quelle]
31.10.2009 Der 30jährige Fabian Rappel aus Aichach, Maschinenbauingenieur, begeht nach Schikanen und Demütigungen durch das zuständige Jobcenter Selbstmord. [Quelle]
19.05.2011 Die arbeitslose Christy Schwundeck wird im Jobcenter Gallus, Frankfurt/Main, von der Polizei „in Notwehr“ erschossen, nachdem ein Antrag abgelehnt wurde und sie in ihrer Verzweiflung zum Messer griff. [Quelle]
07.08.2011 In Saarbrücken–Burbach verhungern eine arbeitslose Frau und ihr zweijähriges Kind, nachdem die Leistungen zwecks Statistikbereinigung eingestellt worden sind. [Quelle]
15.09.2011 Ein Arbeitsloser aus Berlin begeht wegen der Schikanen und Nötigungen seitens des Jobcenters Kreuzberg in Portugal Selbstmord durch Klippensprung. [Quelle]
04.07.2012 In Karlsruhe erschießt ein arbeitsloser Mann im Rahmen eines „Mitnahme-Suizids“ sich selbst und vier Geiseln während einer Zwangsräumung. [Quelle]
10.09.2012 Nach Totalsanktion zwecks Statistikbereinigung verhungert eine 55jährige Arbeitslose in Halle/Saale. [Quelle]
13.10.2012 In Berlin überschüttet sich der 32jährige, arbeitslose Marius vor dem Reichstagsgebäude mit Benzin, zündet sich an und ersticht sich. [Quelle]
02.11.2012 In Thüringen sterben ein Vater und seine drei Kinder durch Kohlenmonoxid Vergiftung, nachdem es – bedingt durch Arbeitslosigkeit – zur Stromsperre gekommen war und sie zur Benutzung eines Notstromaggregats gezwungen waren. [Quelle]
28.11.2012 In Höxter erhängt sich der 43jährige, arbeitslose Jörg G. aus Verzweiflung in seiner Wohnung. [Quelle]
05.12.2012 Der 62jährige Arbeitslose, Udo S., zündet in Berlin-Lichtenberg sein Haus an und springt aus dem Fenster in den Tod. [Quelle]

Wer angesichts dieser Liste immer noch behauptet, Hartz-IV sei alternativlos, ist gut beraten,
wenn er bzw. sie sich einmal Art. 1 (1) GG durchliest und darüber nachdenkt!

Quelle.

„Jeder Mensch, der Hand an sich legt, der sich selbst umbringt weil er nicht mehr die Kraft hat zu kämpfen für seine Rechte,
wird ermordet – ermordet von einem grausamen, unmenschlichen System

 

 

 

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