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Warum sterben Hartz 4 Leute aus Verzweiflung Frau Arbeitsministerin ?

19 Mai

Warum sterben Hartz 4 Leute aus Verzweiflung Frau Arbeitsministerin ?

Verzweiflung endet in Schießerei im Jobcenter

Heute Morgen dreht eine Frau im Jobcenter Frankfurt durch.
Ein Polizist wird schwer verletzt,
die Frau angeschossen. Sie stirbt eine Stunde später im Hospital.

Um 8.52 Uhr wurde die Polizei vom Sicherheitsdienst des Jobcenters angerufen. Sie hätten dort in der Mainzer Landstraße eine junge Frau, die Stress mache und sich weigere, abzuziehen. Die Polizei nahm das auf und schickte eine Streife. Kaum eine halbe Stunde später sollte ein Mensch schwer verletzt auf dem Weg ins Hospital sein und dann dort sterben.

Noch unklar ist , warum die Frau, offenbar eine Klientin des Jobcenters, mit jemandem dort in Streit geriet. Auch lässt sich noch nicht in Erfahrung bringen, mit wem sie Zores hatte. Jedenfalls wurde der Sicherheitsdienst des Hauses alarmiert. Der forderte die Frau auf, das Gebäude zu verlassen. Die Frau weigerte sich.

Daraufhin rief der Sicherheitsdienst die Polizei. Eine Streife wurde zum Jobcenter geschickt. Als die beiden Polizisten, eine Frau und ein Mann, erschienen, zog die wütende Klientin ein Messer und verletzte den Polizisten schwer, an Bauch und Arm. Seine Kollegin griff daraufhin zur Dienstwaffe, schoss auf die Frau – so die derzeitige Faktenlage – und verletzte sie in der Bauchgegend lebensgefährlich. Eine knappe Stunde nach der Tat erlag die Frau im Hospital ihrer Verletzung. Ihre Identität ist immer noch nicht geklärt.

Der Zustand des verletzten Polizisten im Krankenhaus wird als stabil bezeichnet; seine Kollegin steht unter Schock. Das Landeskriminalamt ist mit starken Kräften zum Jobcenter ausgerückt, hat das Gebäude absperren und räumen lassen und damit begonnen, Zeugen und Bedienstete des Jobcenters zu vernehmen, um Aufschlüsse über den Hintergrund des Unglücks zu erhalten. Die Spurensicherung untersucht den Tatort. (FR)

Der Vorfall ereignete sich in einer Außenstelle für besondere Personenkreise, in dem das Rhein-Main-Jobcenter speziell Wohnungslose und Menschen mit Suchtproblemen betreut.
Ein Polizeisprecher sagte, der hauseigene Sicherheitsdienst des Jobcenters habe um kurz vor 09.00 Uhr die Polizei alarmiert: „Demnach wollte eine Kundin nach einem Streit mit einem Mitarbeiter das Haus nicht verlassen. Sie randalierte und störte den Betrieb.“Die Hintergründe des Streits und warum sie auf den Beamten losging, war kurz nach der Tat unklar.Die Polizei erhoffte sich von der Vernehmung von Mitarbeitern und Kunden des Jobcenters Hinweise zum Tathergang.

Das Ergebnis wird wie immer im Sinne der Menschenverachtenden Politik ausfallen.
Dann  werden die ReGIERung`s Medien  die junge  Frau zu einer Irren machen und die Vollstrecker der Menschenverachtenden Politik  zu Opfern.  Wieder einmal werden die wahren Täter nicht benannt. Sie kommen ungestraft davon und werden auch noch geschützt werden, obwohl ihr Handeln erst zu der Tragödie geführt hat.

Auf Teufel komm raus werden den Menschen sämtliche Rechte genommen, das Existenzminimum bis auf null gekürzt und dann wundert man sich, dass so etwas passiert.Wären diese Sachbearbeiter echte Menschen, käme es nie soweit, dass Betroffene aus Verzweiflung zu derartigen Mitteln greifen.

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Natürlich sind nicht diese verfassungswidrigen, unmenschlichen, perversen Hartz Gesetze schuld!

Nein, Jetzt kann man dieses Szenario wieder ausschlachten und natürlich wird es wieder so abgetan,
dass es allein die Schuld der Rechtlosen ist das sie nicht als Müll behandelt werden wollen.

Es ist unerträglich!

Und es wird noch schlimmer werden.

Polizisten schießen in Deutschland nach Angaben der Bundesländer fast jede Woche mit ihren Dienstwaffen auf Menschen. Danach haben Beamte in den Jahren von 1998 bis einschließlich 2009 deutschlandweit
547 Mal gezielt auf jemanden gefeuert.
In der Mehrzahl der Fälle sind die Schüsse nicht tödlich. In den genannten 547 Fällen gab es 87 Tote und 309 Verletzte.

Am Nachmittag meldet sich über die Deutsche Presseagenturder
Landeschef der Gewerkschaft der Polizei. Jörg Bruchmüller zu Wort,

„Das heute ist ein trauriger Beleg dafür, dass die Gewalt gegen Polizisten zunimmt“, sagt er. Seine Gedanken seien bei dem verletzten Kollegen.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) übt nach dem Vorfall scharfe Kritik an den Hartz-IV-Regelungen. Immer wieder rasteten Antragsteller aus, wenn Mitarbeiter der Jobcenter aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen ablehnende Bescheide erteilen müssen. „Wie jetzt in Frankfurt geraten unsere Kolleginnen und Kollegen dann in lebensgefährliche Auseinandersetzungen“, sagte DPolG-Chef Rainer Wendt am Donnerstag in Berlin der Deutschen Presseagentur. „Diese Probleme kann der Gesetzgeber zumindest mildern, wenn er endlich vernünftige Gesetze machen würde.“

Rund 180.000 Klagen gegen Entscheidungen zeigten deutlich, „dass da dringender Handlungsbedarf besteht. Wenn die Menschen das Handeln der öffentlichen Verwaltung nicht verstehen können und es gleichzeitig um ihre Existenz geht, dann sind Kurzschlusshandlungen aus Wut und Verzweiflung eben alles andere als unvorhersehbar.“


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