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Menowin Fröhlichs Buch bereits vergriffen-die 2. Auflage in Arbeit

17 Mai

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Nur drei Tage nach Erscheinen seiner Biografie mit dem Titel “Ich musste verlieren, um zu gewinnen” am 6. Mai 2011 ist diese bereits vergriffen. Wie der Driediger Verlag mitteilte, ist die erste Auflage von 3000 Exemplaren seit dem 9. Mai ausverkauft. Eigenen Angaben zufolge war man sich von Beginn an über „die Ausstrahlung und Anziehungskraft Menowin Fröhlichs“ bewusst. Demnach seien die Menschen von seiner „schillernden Persönlichkeit“ einfach fasziniert. Man habe dennoch mit einem derartigen Interesse nicht gerechnet. Das könnte auch daran liegen, dass Menowin seine Biografie aus bekannten Gründen gegenwärtig nicht vermarkten kann. Wie der Verlag weiter mitteilte, ist die 2. Auflage  derzeit in Arbeit. (Hier bestellen)
Allerdings wird es noch einige Tage dauern, bis das Buch wieder lieferbar sei. Quelle: www.promispion.de

Wenn man das Buch liest fühlt man sich in seiner Lage versetzt. Seine Leben war geprägt und Chaos, Angst und schlimmen Erlebnissen. Vieles hat er auch selber verbockt, dass gibt er auf offen zu. Er war meist auf sich alleine gestellt und hat sicherlich oft die falschen Entscheidungen getroffen. Auch die Tour mit den Lugners wurde beleuchtet.

Nach der Show im Zirkus Knie…

Ich bin damals dennoch aufge­treten, für Philipp, und in Österreich kam das auch gut an. Nur von der deutschen Presse wurde mir dar­aus wieder mal ein Strick gedreht.
Da hieß es gleich: „Menowin wird jetzt Zirkusstar“.
Nach dem Auftritt kam Mikel zu mir und meinte nur: „Jetzt bloß nicht ausflippen!“ Er hielt die Ein­trittskarte für ein Meet & Greet in der Hand, die 120 Euro gekostet hatte. überlegt euch das mal! So viel Kohle für eine Autogrammstunde! Das war ver­dammt viel Geld. Helmut hatte die Fans über den Tisch gezogen, mir von dem Meet & Greet auch über­haupt nichts gesagt. Und ich hab es auch nicht glau­ben wollen. Ich habe damals beschlossen, ich mach das nicht mit. Ich wollte in mein Hotel. Werner hat auf mich eingeredet: „Nur zwanzig Minuten! Ich geb dir Drei tausend, wenn du das jetzt durchziehst.“ Aber ich habe gar nicht mehr zugehört. Ich fand das vom Hel­mut dermaßen mies und abgebrüht. Ich habe die ganze Zeit nur darauf bestanden: „Ich will in mein Hotel.“ Helmut hat mich dann auch gefahren, während ich ihm eine Standpauke hielt. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihm vertraut habe, aber er stattdessen eine echt fiese Nummer mit mir und den Fans abzog. Ich habe ihm erzählt, dass ich ihn für hinterhältig und Geld geil halte, das ich echt enttäuscht war von ihm. Er hat mich ausreden lassen, erst im Hotel wieder damit angefangen. Wir könnten das ja alles regeln, aber zuerst müsste ich dieses Meet & Greet über die Bühne bekommen. Ich blieb stur. Wenn ich keinen Bock mehr habe, dann habe ich einfach keinen Bock mehr. Ich bin so ein Typ, da können sonst was für hohe Tiere kom­men, ist mir alles egal. Wenn ich nicht will, will ich nicht. Und für den Helmut schon gar nicht. Irgend­wann ist er vor mir wortwörtlich auf den Knien rum­gerutscht, wirklich, und hat gebettelt: „Bitte, bitte, bitte, Menowin, du musst da hingehen!“ Wie gesagt, ich bin Bock stur geblieben. Sollte er doch sehen, wo er mit seinem Geschäft bleibt. Ich konnte nicht zulassen, dass er solche Dinge über meinen Kopf hinweg entschied. Inzwischen hatte der Mörtel Helmut angerufen und gemeint er solle sich schleunigst was einfallen lassen, sonst wäre der liebe Schwiegersohn längste Zeit Booking-Manager gewesen. Das hat Helmut auch prompt gemacht. Er ist aus dem Hotelzimmer raus und hat mit dem Veranstalter telefoniert. Ich saß nur eine Wand weiter, und er hat dreiste Lügen über mich erzählt. Ich wäre schon wieder voll auf Drogen, könnte keinesfalls zum Meet & Greet. Konnte man ja sagen, das passte wunderbar ins Bild. Ich hatte komplett die Schnauze voll.
In St. Gallen wäre ich gar nicht mehr aufgetreten, aber Helmut hat mir gedroht, hat gesagt, wenn ich nicht auf die Bühne gehe, würde er mich fertigmachen, ….Quelle¹

In dem Buch ist es gelungen Menowin als Mensch  wiederzugeben, nichts wurde verdreht oder weggelassen. Man bekommt einen Eindruck vom Menschen Menowin.

Wenn Ex-Manager Helmut Werner sich heute  in Darmstadt wieder mal als Opfer hinstellt und sagt:

Er hoffe, der Sänger erhalte eine Bewährungsstrafe,
um Schulden bei mir abarbeiten zu können.

Bringt er  doch damit nur zum Ausdruck worum es ihm bei dieser Sache geht.Als Insolvenz-König von Österreich braucht er Menowin als Geldquelle und er macht seine Erpressung wahr.
Die Gegner Menowin`s sollten sich wirklich mal Gedanken machen was da abgeht und versuchen unvoreingenommen zu lesen.

Auch Menowins Musik ist einzigartig – seine erste Single „If you stayed“ ist auch deshalb etwas besonderes, weil dieser Künstler trotz seines Könnens sich nicht nur den Einstieg in den Musikmarkt bitter erkämpfen muss, sondern sich auch gegen Missgunst und Intoleranz behaupten muss.

Der Zuschauer glaubt das was er sieht und das ist im Zweifel nicht viel, denn hinter die Kulissen schaut fast niemand, jedenfalls nicht öffentlich.

Quelle¹:
Menowin Fröhlich Biografie “Ich musste verlieren, um zu gewinnen” beim Verlag http://www.driediger.de


							
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