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Im Teufelskreis „Ohne Arbeit, keine Wohnung – ohne Wohnung, keine Arbeit“

11 Mrz

Richard Brox unterstützt

mit eigener Homepage

andere Wohnungslose !

Ein Filmbeitrag über
einen Obdachlosen und seinem Sozialen Netzwerk
für Menschen in Sozial sehr schwierigen Lebenslagen.

SWR Landesschau Baden-Württemberg vom 09.11.2010.

Zitat von Helmut Richard Brox

Wenn Sie von einem Obdachlosen Menschen wirklich die Wahrheit wissen wollen und keine Geschichten oder Legenden, dann fragen Sie bitte die betreffende Person immer nur unter vier Augen. Eines ist sicher und überall – das Leben auf der Straße ist kein Freudentanz. Jeden Tag hängt dein Leben an einem seidenen Faden. Du bist der Prügelknabe der Nation und eine Lobby hast Du nicht. Jeden Tag stehst Du mit einem Bein zwischen Leben und Tod. Ob nun von außen oder von Innen die Gefahren ein Opfer zu werden lauern überall. Die Vorurteile gegenüber Obdachlosen Menschen sind vielfältig, doch nur die wenigsten Vorurteile treffen auch zu.

Fazit: Das Problem der Gesellschaft sind nicht die Obdachlosen und Wohnungslosen Menschen – das Problem ist der Mensch selbst. Wenn sich alle Menschen in einer Meinung gleich wären, bräuchten wir keine Soldaten und Armeen – gäbe es keine Kriege!

EMPÖRT EUCH.

Für mich als  selbst Betroffener ist es selbstverständlich  das ein Hinweis auf die Internetseite von Richard Brox erfolgt

Es ist doch mehr als offensichtlich, dass es so, wie es zurzeit in Deutschland zu geht nicht weitergehen kann. Wem ist das denn noch nicht bewusst? Wie lange sind wir noch bereit das alles hinzunehmen bis wir begreifen Demokratie heißt, die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt sein. Die Zeiten der Obrigkeit sind vorbei und die Politiker müssen lernen sie sind  Diener des Volkes und nicht die  Herren

Und hier der Link zur Homepage von Richard Brox

http://ohnewohnung-wasnun.de/ sowie: http://woundwie.blog.de/


In eigener Sache

Hier in Düsseldorf nimmt Hartz IV und Wohnungslosigkeit immer mehr den Charakter der Armenhilfe an. Wann ist es so weit das wie 1697 Bedürftige auf der Kleidung ein aufgesticktes P (für pauper=arm) tragen müssen und ihnen das Wahlrecht entzogen wird.

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