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Karl-Theodor zu Guttenberg ist der Blender ein Narzisst

27 Feb

Karl-Theodor zu Guttenberg

der Blender ein Narzisst

wie aus einem echten Lehrbuch

Er sagt gerne Sätze wie

„Verantwortung bedeutet vor allem Verpflichtung, Vertrauen und Gewissen“ oder

„Politik braucht klare Werte“

Doch Karl-Theodor zu Guttenberg misst die Wahrheit mit zweierlei Maß.
Von Untergebenen erwartet er Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit.
Bei sich selbst zeigt er sich da großzügiger – nicht erst, seiner(?) „Doktorarbeit“  Guttenberg hat mehr als einmal in seiner Karriere die Wahrheit so gedehnt, dass man von Lügen sprachen. Zahlreiche Hinweise gab es, dass die Vorwürfe nicht übertrieben waren. Doch jetzt bei seiner „Doktorarbeit“ wird es offensichtlich. Niemand außer dem Verteidigungsminister trägt für die zahlreichen von anderen Autoren übernommenen
und nicht ausgewiesenen Textstellen die Verantwortung.

Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein

Blender ein Narzisst

Er hat die Uni getäuscht,Jahrelang hat er die Öffentlichkeit getäuscht, seine Parteifreunde getäuscht. Er hat sich einen Doktortitel erschwindelt und seinen Lebenslauf geschönt. Praktika als „berufliche Stationen“ ausgegeben, eine Mitgliedschaft in einem Aufsichtsrat, die offenbar nur auf dem Papier bestand, als Ausweis seiner Wirtschaftskompetenz ausgegeben.

Menschen wie Karl-Theodor zu Guttenberg  mit narzisstischer Veranlagung sind eher geneigt, bei Prüfungen zu fälschen und Fehler bei anderen zu suchen, Narzissten wollen von anderen bewundert werden, sie müssen ihr übersteigertes Selbstwertgefühl be­wahren.

Wie wichtig ihm das Führen des Titels war zeigt:

dass er sofort nach der bestandenen mündlichen Prüfung im Februar 2007
einen Antrag auf vorzeitiges Führen des Titels stellte, dem auch stattgegeben wurde. Normaler weise wird die Urkunde über die bestandene Doktorprüfung, deren Aushändigung zum Führen des Titels berechtigt,
gemäß Promotionsordnung aber erst nach Abgabe von Pflichtexemplaren der Dissertation ausgestellt.

Bei dem tödlichen Schießunfall in Nordafghanistan heist es„Unvollständige  Unterrichtung“
und beim Plagiat heißt das dann „ ich habe handwerkliche Fehler gemacht“
Ein Schuldeingeständnis ala deutscher Politiker,
das von seiner bekannten Überheblichkeit und Selbstüberschätzung geprägt ist.

Man muss seine Art sich zu rechtfertigen
wohl  aus dem  Blickwinkel des Narzisst sehen,
für  Karl-Theodor  zu Guttenberg  ist öffentliche Kritik an seiner Person
nur sehr schwer zu tolerieren und schon gar nicht zu akzeptieren.

Er war bisher der „Darling“ auch der Print-Medien und wurde geradezu hofiert. Ein besonderes inniges Verhältnis verband ihn mit der „Bild„-Zeitung. Nun kommt sein Betrug hinsichtlich der Dissertation ans Tageslicht, und da ist die Kritik an seiner Person wohl eher eine Art „Majestätsbeleidigung“ für ihn.

Die Familie zu Karl-Theodor zu Guttenberg  gehört zu den 10 reichsten Familien Deutschlands, er selber besitzt ein geschätztes Vermögen von ca. E 300 Mio., das sei ihm herzlich gegönnt…aber Leute wie er werden mit zweierlei Maßgemessen. Außerdem ist Herr zu Karl-Theodor zu Guttenberg der große Hoffnungsträger der CSU.

Die Kanzlerin  setzt auf Machiavellismus – Augen zu und durch. Was die Union hier macht, ist unanständig. Es könnte zudem unklug sein. Denn Merkel hat sich den Fall Karl-Theodor zu Guttenberg  jetzt zu eigen gemacht. BundeskanzlerinAngela Merkel attestierte zu Karl-Theodor zu Guttenberg  seine Arbeit gut zu machen. „Ich habe keinen wissenschaftlichen Assistenten berufen.“ Das ist einfach nur „schönreden„, um die Bevölkerung weiterhin auf der konservativen Seite positiv gestimmt zu halten. Bleibt er im Amt, wäre er eine ständige Erinnerung daran, dass Merkel Macht über Moral gestellt hat. : „Ein Minister stürzt nur, wenn es die eigene Partei will.“

Fällt er am Ende doch, dann ist auch sie beschädigt.

„Die Entscheidung der Uni Bayreuth
liegt auf der Linie dessen,
was der Verteidigungsminister vorgegeben hat.

Nicht geklärt hat der Ausschuss die Frage, ob Guttenberg bewusst getäuscht hat. „Das wäre sicherlich ein längerer Prozess gewesen, das dezidiert nachzuweisen“, sagte Bormann. Die Universität habe darauf verzichtet, weil Guttenberg selbst um die Rücknahme seiner Dissertation gebeten habe. Wenn sich in solch einem strittigen Fall Einmütigkeit anbiete, werde der einfachere Weg und nicht der zeitlich längere gewählt, sagte Bormann. Dies sei so üblich. „Wir brauchen nicht zu prüfen, ob die ganze Arbeit ein Plagiat ist“, sagte der Universitätspräsident

„diese Entscheidung“ macht daher Sinn“, reagierte Bundeskanzlerin Merkel,

In Gedanken weiter:

„das wir  es ja auch nicht zulassen das  unsere Entscheidungen überprüft werden

ob sie dem Wohle des Volkes dienen oder auch nicht.“

Anmerkung:
In ihrer Zeit als FDJ-Agitator hat sie gelernt
Unrecht wird zu Recht wen man Machthaber ist man muss  es nur dazu Erklären.



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