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Herr Baron Freiherr zu Guttenberg Es geht auch in der Politik um Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit.

22 Feb

Herr Baron Freiherr zu Guttenberg
Es geht auch in der Politik um Ehrlichkeit,

Glaubwürdigkeit und Aufrichtigkeit.

Sie als oberster Befehlshaber unserer Soldaten haben die Pflicht
dafür zu sorgen dass es den die jungen Soldaten nicht so geht wie
vergessenen Fußnoten.

„Tut mir Leid kann ja mal Passieren“ nützt jenen dann nichts mehr wen sie vor lauter Pannen mal wieder  was vergessen.

Der Auftritt der „nicht verhandelbaren Brückenbauerin“ zeigte wie weit der moralische Verfall der Parteien bereits voran geschritten ist. Lügen, Betrug, Unehrlichkeit, Unaufrichtigkeit und der augenscheinliche Hang zu Personen, die es mit dem Gesetz nicht so genau nehmen, scheinen bei dieser Lobby-ReGIERung endgültig  eine Heimat gefunden zu haben.

Von Guttenberg hat signiert dafür, dass er Zitate entsprechend kenntlich gemacht hat, er hat sozusagen sein Wort dazu gegeben. Immer mehr Stellen tauchen auf, die Plagiate sind, und die auch verfälscht wurden (Namenskürzel entfernt), was also nicht mehr nur per Copy/Paste gemacht wurde, es ist also davon auszugehen, dass dies wissentlich geschah.

Er als Halbjurist müsste auch wissen, dass Unwissenheit vor Strafe nicht schützt, umso mehr, wenn stark zu vermuten ist, dass Vorsatz im Spiel war. Wenn im guten Glauben vorher seine Unterschrift als Beweis für seine Urheberschaft galt, so dürfte mit steigender Anzahl der “Versehen“ langsam eine Beweislastumkehr gelten, soll heißen: Er sollte beweisen, was er überhaupt selber zu der Arbeit beigetragen hat. Da sein Wort nichts mehr wert ist (wer einmal lügt, den glaubt man nicht mehr), und er sich Punkt für Punkt einzeln nachweisen lässt, ist davon auszugehen, dass es noch wesentlich mehr Stellen gibt und er nur darauf hofft, dass diese vielleicht nicht gefunden werden. Vielleicht sind ja auch andere Stellen von anderen Autoren ‚vorgeschrieben‘ worden und er hat auch da Passagen von Ghostwritern übernommen?

Nur mal so am Rande: Darf der deutsche Michel bei seiner nächsten Steuererklärung eigentlich auch frei etwas aus den Fingern saugen, und, wenn er auffällt, auf das Lex von Guttenberg beziehen?

Erzählt Frau Merkle.
“Bei uns zu Hause sind die Handwerker, die moderieren gerade die Heizung bei uns – die bauen uns neue Gladiolen ein”,

Frau Welle-West erwidert:“Sie meinen wohl Radiatoren“

Nein, nein  erwidert Frau Merkle.
„Radiatoren – das waren doch die Sklaven in Rom, die gegen die Löwen zu kämpfen hatten”,

Unsinn – da irren Sie meint Frau Welle-West ,
„das in Rom, das waren die Gladiatoren, die von dem dummen Mob so sehr bewundert wurden!”

Nein, nein  falsch,  erwidert Frau Merkle,

„in den Staatsmedien steht:
Leute, die beim Volk so hohes Ansinnen genießen,
die  nennt man

Plagiatoren

und  gab die es nicht nur damals
die gibt es auch heute noch bei uns in Deutschland –

das sind Minister,

die in der Regierung sitzen!“


Wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, sie werde selbst im Falle sich bestätigender Plagiatsvorwürfe zu Karl-Theodor zu Guttenberg halten, weil sie schließlich einen Verteidigungsminister und keinen wissenschaftlichen Assistenten berufen habe, dann ist das ihr gutes (politisches) Recht.

Dennoch sollte der Fall auch als Warnsignal

bezüglich der politischen Tauglichkeit Guttenbergs verstanden werden.

Als Verteidigungsminister ist Guttenberg schließlich ein Vertreter des Volkes, der über die Antworten auf nicht gerade unwesentliche Fragen unseres Alltages verfügt. Um diese Aufgabe angemessen erfüllen zu können, bedarf es einer Vertrauensgrundlage, die zu einem großen Anteil durch wesentliche Characterzüge, wie die der Seriösität besteht.  Das wissentlich regelwidrige Ausarbeitung oder etwa das Anfertigenlassen einer Dissertation durch Dritte sprechen sicherlich nicht dafür.

Quelle:http://sokratius.wordpress.com

 

Sieh zu, dass du ein ehrlicher Mensch wirst,

denn damit sorgst du dafür,

dass es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.

Thomas Carlyle

 

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