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Baron Freiherr zu Guttenberg- DAS PLAGIAT IST ER SELBST

21 Feb
German Minister of Defense Karl-Theodor zu Gut...

Mit Robert M. Gates im Pentagon

Baron Freiherr zu Guttenberg- DAS PLAGIAT IST ER SELBST

Herr Baron Freiherr zu Guttenberg

hat nichts kopiert,

es war sein Ghostwriter, genau der ist schuld.
Es stellt sich aber die Frage, ob Herr Baron Freiherr zu Guttenberg sich wirklich nichts vorzuwerfen hat, da ja auch der Wissenschaftliche Dienst hier Arbeiten beigesteuert haben soll. Das kuriose daran ist, das der Herr Prof. dies nicht gemerkt hat und auch das Prüfungsgremiun aber die Doktorarbeit mit summa cum laude benotet hat. Hier sollte  mal geprüft werden, ob und wie viel an die UNI Bayreuth gespendet wurde?? Bei solcher erdrückender Beweislast sollte Herr Baron Freiherr zu Guttenberg wissen was sich gehört und die Konsequenzen tragen. Es ist doch jetzt schon bewiesen, dass er duzende von Zitaten nicht oder nur unzureichend gekennzeichnet hat, dass er selbst in der Einleitung ein nicht gekennzeichnetes Zitat verwendet hat und dass er sogar einzelne Worte in nicht gekennzeichneten Zitaten verändert hat. So etwas passiert nicht durch Zufall, so etwas macht man ganz bewusst! Und das, was bereits bewiesen ist unabhängig von den Ghostwriter Vorwürfen, ein Betrug.

Guttenbergs Erklärung

„Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat, und den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck von mir. Sie ist etwa über sieben Jahre, neben meiner Berufs- und Abgeordnetentätigkeit als junger Familienvater in mühevollster Kleinarbeit entstanden, und sie enthält fraglos Fehler. Und über jeden einzelnen dieser Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.“

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„Und sollte sich jemand hierdurch oder durch inkorrektes Setzen und Zitieren oder versäumtes Setzen von Fußnoten, bei über 1300 Fußnoten und 475 Seiten, verletzt fühlen, so tut mir das aufrichtig leid.“

Obwohl er in einer so wichtigen Doktorarbeit Fehler gemacht hat
ist Herr Baron Freiherr zu Guttenberg der Meinung:

„Die Menschen in diesem Lande erwarten, dass ich mich um das fordernde Amt des Verteidigungsministers mit voller Kraft kümmere, und das kann ich auch“

Das Menschen Fehler machen ist nicht nur Normal es macht sie meiner Meinung nach erst zu Menschen. Das  Herr Baron Freiherr zu Guttenberg erst als der Druck zu groß wurde und dann auch nur vor ausgesuchten Journalisten diese mit Beruflichem und Privaten Stress zu entschuldigen versucht bereitet mir Bauchschmerzen.

Er war es der bisher stets  mit rigorosen Konsequenzen bei der Hand, wenn bei anderen auch nur der Verdacht einer Verfehlung bestand. Für sich hat er stets mehr Sorgfalt darauf verwandt, als Person einen guten Eindruck bei den Wahlbürgern und den Soldaten zu machen, als seine eigentliche Arbeit als Minister gut zu erledigen. Den schönen Schein stellt Guttenberg eindeutig über das wahre Sein. „Fehler“ als Verteidigungsminister Guttenberg müssen vielleicht unsere jungen Soldaten Bezahlen und aus diesem Grund ist er für mich in dieser Verantwortung fehl am Platz.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) demonstrativ den Rücken gestärkt. Zugleich deutete sie erstmals an, dass sie an dem Minister auch festhalten würde, sollte ihm der Doktortitel wegen der Plagiatsvorwürfe aberkannt werden.

„Ich stehe zu der Person und der Arbeit, die er macht“, sagte Merkel nach einer CDU-Präsidiumssitzung. Für sie sei allein seine Arbeit als Verteidigungsminister entscheidend, und die mache er „hervorragend“. Sie habe ihn nicht als wissenschaftlichen Assistenten oder Doktorand berufen. „Ich kümmere mich um die Aufgabe, ob er seinen Verpflichtungen als Politiker gerecht wird. Und da sage ich Ja“, betonte Merkel.

Schon 2009 avancierte Guttenberg zum Lügenbaron.Guttenberg hat ja nicht nur seinen Doktortitel erschlichen.

Auf der Seite des Bundestages stand – als er Wirtschaftsminister wurde – auch ein offizieller Lebenslauf von ihm, der merkwürdig unstimmig war. Wie so vieles bei Herrn Guttenberg. Eine Recherche brachte schon damals unschöne Dinge ans Tageslicht. (Artikel von 18. Februar 2011)

Das ist aber noch nicht alles
wie die Chefin uns wohlweislich verschweigt

Guttenberg kommt neben seiner Herkunft aus altem, deutschen Adel noch aus einem anderen „Zuchtstall“, der ihn nachhaltiger geprägt hat. Wie HIER zu lesen ist, entspringt er einem sorgfältigen jahrelangen US-amerikanischen politischen Zöglingsprogramm für deutsche (und europäische) Eliten („Young Leaders“) und ist mittlerweile erfolgreich in einer „Leading Position“ implementiert worden.

Für Deutschland heißt es nach Merkel nun ein weiteres Mal: „Mission accomplished“.

Sein „Zuchtstall“,  also das ACG greift nach der nächsten Generation von Entscheidungs-Machern und Meinungs-Führern, indem er Konferenzen organisiert, um sie mit transatlantischen [ein Schlüsselwort für US-amerikanisch] Schlüsselthemen bekannt zu machen und sie in die Lage zu versetzen, ein Netzwerk von Kontakten über den Atlantik hinüber zu errichten. Die Amerikanisch-Deutschen-JungeFührer-Konferenzen bringen ungefähr 50 Deutsche und Amerikaner zusammen und finden jährlich statt. Die erste Junge-Führer-Lern-Gruppe über die Zukunft Europas versammelte 37 junge Führer aus Westeuropa, Polen, Russland und den Vereinigten Staaten über 2 Jahre hinweg viermal.

Auch nicht zu vergessen seine enge Verbindung zum USA– CFR Programm.

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR. An diesen Zentren geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. Die hier geformten Ideen werden dann in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und andern Kommunikationsmedien in den Mainstream ab gelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft.

In Wirklichkeit glaubt ja niemand mehr in Deutschland, das Politiker Ehre haben.
Als Schwindler beim Doktortitel könnte er daher  zweifellos im Amt bleiben.

Aber kann sich Deutschland einen Young Leaders  als Copy / Paste Minister leisten?

Natürlich muss Guttenberg Minister bleiben. Was sollte er mit seinen Fähigkeiten die er in einem sorgfältigen jahrelangen US-amerikanischen politischen Zöglingsprogramm erworben hat,
anderes machen als die Politik die von ihm verlangt wird.

Copy :   „Amerika“  >>>  Paste:  „Bundesrepublik“

Die Chefin weiß  es schon lange

sie ist die Kanzlerin eines Plagiats

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Verfasst von - 21. Februar 2011 in Gesellschaft, Layen, Menschenwürde, Muslime & Globalisierung, Politik

 

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